Testbericht

CLVE TVBE

CLVE TVBE

Die Anschlüsse sitzen in der Bodenplatte des Rechners. Auch die Antenne des integrierten WLAN-Controllers ist an der Unterseite des TVBE angebracht. Drei kegelförmige Beine sorgen für genügend Abstand zur Unterlage, so dass auch starre Kabel genügend Platz haben, eine Verbesserung gegenüber dem Vormodell. Der PC ist mit einer Höhe von 20,5 cm und 20 cm Durchmesser recht kompakt geraten. Das Testgerät war noch ein Vorserienexemplar des neuen Modells mit Nvidia-Chipsat.

Das Zotac-Mainboard, ist im Zentrum der Gehäuseröhre hochkant eingebaut, Erweiterungskarten lassen sich nicht einbauen. Ein Lüfter im Gehäusedeckel sorgt für die Kühlung von Chipsatz und Prozessor. Die Schublade des optischen Laufwerks fährt nach oben aus. Das Laufwerk betätigt man besser per Software-Kommando, da ein erheblicher Druck auf die Alu-Platte vor der Schublade nötig ist, um den darunter liegenden Knopf zu betätigen.

Als Festplatte war im Testgerät ein sehr schnelles 500-GByte-Modell von Samsung montiert. Die Leistung des tonnenförmigen Rechners lag im Test mit 2048 Punkten im PCMark Vantage etwas über den anderen beiden Atom-PCs, die auf knapp unter 2000 Punkte kommen. Aber dieser Abstand liegt im Rahmen der Messgenauigkeit. Die 3D-Leistung des TVBE ist zwar mit 420 Punkten im 3DMark Vantage um ein Vielfaches höher, als die eines Atom-Rechners mit Intel-Chipsatz, reicht aber trotzdem nur für weniger anspruchsvolle Spiele aus.

Testprofil

CLVETVBE
clve-computer.de
498 Euro

Mini-Multimedia-Rechner

Weitere Details

80 Prozent

Testurteil
gut

Mit Blu-ray-Laufwerk und Windows 7 kostet der CLVE TVBE 588 Euro, der Rechner kann aber wie das Testgerät auch mit DVD-Brenner geordert werden und kostet dann 498 Euro. Beim Betriebssystem hat man die Wahl zwischen Windows 7 und Ubuntu.

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