Testbericht

Canon IP4700 - Arbeitspferd

25.2.2010 von Redaktion pcmagazin und Malte Neumann

Der aktuelle 100-Euro-Printer von Canon erspart sich technisch jeden Firlefanz, bleibt aber den schwarzen Hochglanzoberflächen treu. Die etwas klapprigen Gehäuseteile verströmen nicht gerade Solidität.

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Testbericht
  1. Canon IP4700 - Arbeitspferd
  2. Datenblatt
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Der aktuelle 100-Euro-Printer von Canon erspart sich technisch jeden Firlefanz, bleibt aber den schwarzen Hochglanzoberflächen treu. Die etwas klapprigen Gehäuseteile verströmen nicht gerade Solidität. Praktisch: Es gibt eine von vorn zugängliche Kassette für Normalpapier zusätzlich zum hinteren Schacht, der Fotopapier aufnimmt. Ferner ist noch ein Einzug für den Druck auf beschichtete CD-Rohlinge vorgesehen. Wie bei  anderen aktuellen Inkjets gibt es eine Vielzahl von nervenden Aktivitäten zur Wartung, die teilweise den Start des Druckvorgangs beträchtlich verzögern. Ansonsten ist der Umgang mit dem IP4700 angenehm.

Bewährte TechnikDie bewährte Technik mit den fünf Patronen der Serie 520 tat auch schon im Vorgänger IP4600 Dienst. Ein pigmentiertes Textschwarz ergänzt die vier Fototinten. Höchste Ansprüche an Feinzeichnung und SW-Qualität kann der IP4700 nicht erfüllen, aber er druckt ausgewogene Bilder in neutralen Farben. Die Druckkosten sind eher günstig und das Tempo ausgesprochen flott. Canon-typisch ist der geringe Standby-Verbrauch von weniger als einem Watt. Noch mehr Energie spart der Printer, wenn das automatische Einschalten über den USB aktiviert wird: Gerade mal 0,3 Watt schluckt der IP4700, wenn die Betriebs-LED nicht brennt. Die Verzögerung bis zum Aufwachen dauert meist nur wenige Sekunden.

Fazit: Vernünftiger Drucker mit geringen Druckkosten und guter Bildqualität, verpackt in schwarzem Hochglanz-Plastik.

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© Archiv

Canon Pixma IP4700

Canon Pixma IP4700
Hersteller Canon
Preis 100.00 €
Wertung 80.5 Punkte
Testverfahren 1.5

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