Testbericht

Canon CanoScan 5600F im Test

7.6.2012 von Redaktion pcmagazin

Der Flachbett-Scanner von Canon macht optisch einen hochwertigen Eindruck. Was er leistet, beweist der Scanner im Test.

ca. 0:45 Min
Testbericht
Canon CanoScan 5600F
Canon CanoScan 5600F
© Hersteller/Archiv
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Canon CanoScan 5600F
© Hersteller/Archiv

Mit seiner LED-Lampe benötigt der CanoScan keine Vorwärmphase und ist sofort einsatzbereit. A4-Seiten (mit 300 dpi) sind innerhalb von etwa 10 Sekunden eingescannt und Dias (auch mit Glasrahmung) lassen sich gleich zu viert, in einem stabilen Vorlagestreifen untergebracht, digitalisieren. Über das Flachbett lassen sich in einem Rutsch auch mehrere Fotos in einzelne Dateien ablegen.

Die Nachbearbeitung von Fotos oder Dias lässt sich über viele Einstellmöglichkeiten mit dem integrierten Programm "MP Navigator EX 2.0" bewerkstelligen. Die Scannqualität des CanoScan 5600F ist sehr gut und Bilder werden scharf wiedergegeben. Allerdings sollten die zu scannenden Vorlagen direkt auf der Glasfläche aufliegen, da es sonst minimal an Schärfe fehlt. Dias in dicken Rahmen sollte man vorab vom Rahmen befreien.

Das Netzteil ist im Gerät integriert. Er lässt sich bei Bedarf über sieben Tasten direkt an der Gehäuseoberfläche bedienen.

FAZIT: Der Canon-Scanner glänzt durch seine Vielseitigkeit und Scanqualität. Das wird durch einfache Bedienbarkeit und die gut harmonierende Software untermauert.

Testurteil:

CanoScan 5600F

Internet: www.canon.de

Preis: 139,- €

+ Scanqualität

+ Vielseitigkeit

- Tiefenschärfe

Gesamtwertung: sehr gut 90%

Preis/Leistung: sehr gut

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