Testbericht

Bildbearbeitung: Feuerwerker

22.3.2006 von Redaktion pcmagazin und Peter Knoll

Das Bildbearbeitungs-Programm Fireworks 8 schreibt besonders kleine Dateien bei guter Qualität. Schwächen von Fireworks sind weiterhin die fehlende CMYK-Unterstützung und mäßige Performance. Dadurch bleibt Fireworks ein Web-Spezialist.

ca. 0:55 Min
Testbericht
Bildbearbeitung: Feuerwerker
Bildbearbeitung: Feuerwerker
© Testlabor Printredaktionen

Sehr gut ist die Kombination von Pixel- und Vektortools. Die Performance nervt bei größeren Dateien: Die Vorschauen erscheinen oft erst mit sekundenlanger Verzögerung.

Angenehm fällt die modifizierte Oberfläche auf, die sich noch leichter als bisher anpassen lässt: Viele Detail-Optimierungen erleichtern den täglichen Umgang mit Fireworks: Gut gelöst ist etwa die leichtere Umbenennung von Dateien in der Stapelverarbeitung oder die voreingestellte Benennung von Textebenen nach dem in der Ebene eingegebenen Text. Endlich bleiben die Farbwerte beim Wechsel nach Flash und zurück erhalten. Vektorattribute wie Füllungen oder Übergangsmodi bleiben nun erhalten. Praktisch ist auch, dass Fireworks zusätzliche Dateiformate wie QuickTime-Bilder oder JPEG 2000 importiert. Zugelegt hat Fireworks, das sich auch für Animationen anbietet, durch neue Effekte: So lässt sich Bewegungsunschärfe simulieren, neu sind zusätzliche Überlagerungsmodi. Sehr schön ist der neue perspektivische Schatten, der sich offenen Pfaden wie Textobjekten zuweisen lässt. Bei den Bildbearbeitungs- Optionen klaffen dagegen Lücken: Das Auswahlwerkzeug lässt sich nicht drehen, bei den Freistell-Tools fehlt z.B. ein Magnetisches Lasso, fortgeschrittene Ausbesserungswerkzeuge gibt es nicht. Gut ist das Tutorial, das leider oft englische Menüs zeigt.

Fireworks bleibt dasWerkzeug für die Web-Optimierung von Grafiken. Dazu eignet es sich besser denn je.

Preis: 416,- Euro Gesamtwertung: gut

http://www.macromedia.com/de

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