Testbericht

Asus K52JC-EX144V

4.5.2011 von Klaus Länger

Bei der Ausstattung kann das Asus mit einigen Extras aufwarten. So kann die Webcam genutzt werden, um sich per Konterfei am System anzumelden.

ca. 1:05 Min
Testbericht
Asus K52JC-EX144V
Asus K52JC-EX144V
© PCgo

Pro

  • Energiesparfunktion

Contra

  • mittelmäßige Akkuleistung

Das Gerät macht einen sehr soliden Eindruck. Unter der Haube sitzt ein Intel Core i3-370M, hier allerdings gepaart mit einem GeForce 310M. Asus nutzt beim K52JC die Optimus-Technik.

Im Normalfall ist die sparsame, im Prozessor integrierte Intel-HD-Grafik aktiv, der Nvidia-Chip übernimmt automatisch, wenn 3D-Spiele gestartet werden oder Applikationen die GPU für Berechnungen nutzen. Die Erkennung der Programme erfolgt über von Nvidia bereit gestellte Profile, man kann aber in der Nvidia-Systemsteuerung selbst definieren, welche GPU bei welchem Programm aktiv sein soll.

Test: Notebooks mit 3D-Display

Mit der aus 16 Shadern aufgebauten Nvidia-GPU kommt das Asus-Notebook auf 1046 Punkte beim 3DMark Vantage und 3534 beim 3DMark 06. Ist die Energiesparfunktion Super Hybrid Engine aktiviert, sinkt der Wert auf 2938 Punkte, da die Taktrate des Prozessors limitiert wird.

Beim PCMark Vantage schneidet das Asus-Notebook mit 5148 Punkten besser ab als das Acer mit der baugleichen CPU. Bei der Festplattenperformance kommt das Asus auf 69 MByte/s. Asus setzt mit der WD3200BEVT das gleiche Modell ein wie Acer beim Aspire 5742G.

Bei der Akkulaufzeit schneidet das Asus mit 68 Minuten unter voller Last deutlich schlechter als das Acer ab. Beim Mobile Mark kommt es bei aktivierter Super Hybrid Engine maximal 198 Minuten mit einer Akkuladung aus.

Bei der Ausstattung kann das Asus mit einigen Extras aufwarten. So kann die Webcam genutzt werden, um sich per Konterfei am System anzumelden. Zudem ist ein Bluetooth-Modul an Bord. Die Chiclet-Tastatur mit Ziffernblock und das große Touchpad sind beide angenehm zu bedienen.

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