Bildschirminhalte einfach aufzeichnen

Screen-Rekorder ApowerREC im Test

17.5.2021 von Jörn-Erik Burkert

Mit ApowerREC können Sie Bildschirminhalte nicht nur problemlos aufzeichnen, sondern auch direkt bei Youtube oder in der Cloud teilen. Wir haben den Screen-Rekorder getestet.

ca. 0:30 Min
Testbericht
Bildschirmaufnahme ApowerREC
ApowerREC bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten.
© Screenshot: WEKA Media Publishing

Pro

  • einfache Bedienung
  • vielfältige Optionen für Aufnahme und Sound
  • erweiterter Editor erlaubt umfangreiche Bearbeitung

Contra

  • -

Fazit

Die einfache Bedienung macht das Programm zu einer starken Hilfe beim Aufzeichnen des Bildschirms. Mit vielfältigen Optionen lassen sich die Videos schnell finalisieren.


Hervorragend

Funktionen des Betriebssystems oder in Programmen demonstriert man anschaulich, indem man Bildinhalte aufzeichnet. Mit ApowerREC kann man solche Filme ganz einfach erstellen und für die Veröffentlichung, zum Beispiel als Tutorial oder Training, vorbereiten.

Es lassen sich wahlweise der ganze Bildschirm oder definierte Bereiche aufnehmen. Das funktioniert auch mit spezifischen Programmfenstern als Quelle, etwa der Anzeige einer Webcam.

Beim Sound ist APowerRec ebenfalls gut aufgestellt: Systemsounds, Mikrofon oder Webcam lassen sich hier wählen. Schon während des Mitschnitts lassen sich Notizen im Clip einfügen und markieren. Für den schnellen Export gibt es eine extra Funktion.

Zur umfangreichen Bearbeitung startet man den erweiterten Editor. Er erlaubt den Schnitt, das Arrangement von Clips und das Einfügen weiterer Elemente. Weitere Spuren sind für Text oder Picture in Picture vorgesehen.

ApowerREC: Daten auf einen Blick

Vollbildansicht
Kategorie Wert
Preis 130 Euro
Preis/Leistung sehr gut
Systemvoraussetzungen Windows 10, 8.1, 7, Android, iOS
Besonderheiten Teilen der Clips bei Youtube, Dropbox, Google Drive, FTP und RecCloud im Funktionsumfang
Windows 10 Creators Update

Bildschirm abfotografieren

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