Testbericht

Acer Aspire One 532h

Acer Aspire One 532h

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Das Acer Aspire One 532h

Das 300-Euro-Netbook Acer Aspire One 532h basiert auf dem neuen Atom N450. Die 3D-Performance der im Prozessor integrierten GMA-3150-Grafikeinheit ist etwas besser als die des GMA 950 im 945GSE-Chipsatz, sie ist mit 200 MHz statt mit 166 MHz getaktet. Dennoch ist die Leistung mit 153 Punkten beim 3DMark06 ausgesprochen mager geblieben.

Auch die Systemleistung liegt mit 1307 Punkten im PCMark05 nur unwesentlich über der von Netbooks auf Basis der letzten Atom-Generation. Die 250 GByte große Toshiba-Festplatte bringt mit 56 MByte/s eine für Netbooks gute Performance. Als Betriebssystem ist Windows 7 Starter installiert.

Das "h" in der Bezeichnung des Acer-Netbooks steht für die hörere Auflösung des 10,1-Zoll-Displays, es stellt 1280 x 720 Bildpunkte dar. Die Auflösung für externe Displays ist am VGA-Ausgang wie bei allen N450-Geräten auf 1680 x 1050 Bildpunkte limitiert.

Für die Verbindung zur Außenwelt stellt das Acer neben Fast-Ethernet und WLAN-N auch noch Bluetooth bereit. Ein sinnvolles Ausstattungsdetail ist das Touchpad mit Gestenunterstützung. Bei der Akkulaufzeit rangiert das Acer deutlich hinter dem Toshiba-Netbook.

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