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Windows 10 (1803): Mixed-Reality, Einstellungen, Startoptionen und Updates

Inhalt
  1. Windows 10 April Update: Diese Neuerungen bringt Version 1803
  2. Windows 10 (1803): Benachrichtigungen, Kontaktleiste und Emojis
  3. Windows 10 (1803): Mixed-Reality, Einstellungen, Startoptionen und Updates

Mixed-Reality

"Skyloft" ist eine neue, virtuelle Welt, über die Sie Microsofts "Mixed Reality"-Funktionen ausprobieren können. Es enthält auch ein neues Penthouse, das einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Stadt ermöglicht. Das Cliff House, das mit dem letzten Windows Update einzog, ist ebenfalls noch vorhanden.

Einstellungen

Microsoft Spring Creators Update

© Screenshot PC-Magazin / Microsoft

Stück für Stück zieht Microsoft Funktionen von den Einstellungen aus der Systemsteuerung in die Einstellungen um.

Nach wie vor geht der Umzug von Einstellungen aus der Systemsteuerung in die Einstellungen eher gemütlich voran. Diesmal haben die Sound-Einstellungen und die Schriftarten-Verwaltung ihre sieben Sachen packen und ihren alten Ort verlassen müssen. 

Lesetipp: Windows 10 Spring Creators Update - So bekommen Sie Version 1803 schon jetzt

Ganz gut beobachten kann man in den Einstellungen den neuen Lichteffekt "Reveal". Er sorgt an verschiedenen Stellen in Windows dafür, dass das Element, das Sie gerade mit dem Mauszeiger überfahren, hervorgehoben wird. Teilweise trägt das sehr schön zur Übersichtlichkeit bei.

Startoptionen

Microsoft Spring Creators Update

© Screenshot PC-Magazin / Microsoft

Ab dem Spring Creators Update können Sie Apps selbst erlauben, welche für Ihr System geeignet sind und welche nicht.

Eine neue Rubrik in den Einstellungen macht Software von Drittanbietern ein Stück weit überflüssig. Ab dem Spring Creators Update können Sie nämlich direkt in Windows konfigurieren, welche Apps mit Windows 10 starten dürfen. 

Lesetipp: "Windows 10"-Speicherplatz freigeben und sparen - 8 unverzichtbare Tipps

Diese sogenannten Autostart-Programme sind traditionell ein Problem unter Windows, da sie das System verlangsamen können. Häufig handelt es sich bei Autostart-Programmen auch um AdWare oder Malware.

Windows-Updates

Microsoft Spring Creators Update

© Screenshot PC-Magazin / Microsoft

Die Update-Funktion kann den Ruhemodus um bis zu zwei Stunden heraus zögern.

Auch das Thema "Windows Updates" lässt Microsoft nicht los. Fraglich ist, ob die Änderungen jedermann gefallen. Künftig kann die Update-Funktion nämlich den Wechsel in den Ruhemodus bis zu zwei Stunden lang blockieren, falls Windows gerade in Sachen Systemaktualisierung zu Gange ist - also zum Beispiel nach Updates sucht, welche herunterlädt oder sie installiert. Immerhin bleiben Notebooks im Akkubetrieb von der Änderung verschont. Ganz cool finden wir den Hinweis auf verfügbare Updates, der künftig in der Taskleiste erscheint.

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