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Weblogs.us

Inhalt
  1. Blogprovider im Test
  2. Weblogs.us

Weblogs.us

-> weblogs.us/ Ein weiterer Blog-Provider, der auf Basis der Open Source Software WordPress arbeitet, hier dann Apache Webserver, mySQL-Datenbank, FTP-Zugriff, Unterstützung von Domain-Namen, Werbefreiheit, keine Begrenzung für Datenübertragung und den gesamten Support ebenfalls kostenlos anbietet.

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Blogprovider im Test

Kein Wunder, dass die Providerdienste von weblogs.us so ausgebucht sind, dass Neuanmeldungen zurzeit nicht angenommen werden und momentan nur die Möglichkeit besteht, sich auf die aktuelle Warteliste einzutragen. Deswegen nur vier Sterne. Noch ein weiterer Minuspunkt: Es ist keine deutschsprachige Version des Angebots verfügbar.Pluspunkte: mySQL, FTP, Apache kostenlosMinuspunkte: keine Neuanmeldungen möglich, zurzeit nur Warteliste

Blogger.de

-> www.blogger.de Blogger.de empfiehlt sich als Blogprovider für User mit technischen Vorkenntnissen. Basierend auf der leistungsfähigen antville.org Open Source Software, die auch auf twoday.net eingesetzt wird und hier deutlich mehr Einarbeitung erfordert als ein Account auf einer der WordPress-basierten Plattformen. Der Einsatz wird belohnt durch eine engagierte und gut untereinander vernetzte Community in diesem durchgehend kostenlosen Angebot. Jegliche noch so geringe kommerzielle Nutzung, auch flattr oder der Einbau von VG Wort Zählpixeln, sind übrigens nicht gestattet, siehe http://hilfe.blogger.de/stories/1771502/ ).Pluspunkte: kostenlos, deutschsprachig, nette CommunityMinuspunkte: komplizierte Software

Blog.de

-> www.blog.de Das Blog.de-Basispaket ist kostenlos. Wer ein kommerzielles Blog mit beispielsweise Google-Adsense-Anzeigen betreiben möchte, muss auf die Pro-Mitgliedschaft für 3,99 €/Monat upgraden und erhält dann ein werbefreies Blog mit einem Gigabyte Speicherplatz und 10GB Traffic/Monat sowie der Option, bis zu 10 Blogs mit unbegrenzten Co-Autoren anzulegen.

Eigenes HTML, JavaScript und Flash lassen sich ebenfalls einbinden, Kommentare werden moderiert. Besonders positiv: Wegwerf-Mailadressen werden gesperrt, um Trolle einzudämmen, siehe auch das.blog.de/2011/02/09/titel-aktuellem-anlass-hallo-liebe-blogger-findengut-blogs-support-10550307/ Pluspunkte: leistungsfähiges Redaktionssystem, guter Support, mehrsprachigMinuspunkte: störende Banner in den kostenlosen Blogs

Typepad

-> www.sixapart.com/de/typepad/ TypePad versteht sich als professionelle Blogging-Plattform für Unternehmen, Mittelstand, Selbstständige, Freiberufler und Privatpersonen. Kommerzielle Blogs sind erwünscht und alle TypePad-Blogs sind für Suchmaschinen optimiert, inklusive Google Sitemaps.

© Internet Magazin

Blogprovider im Test

Kostenlose Probephase, die Accounts kosten später gestaffelt ab 4,95 Euro/Monat für den Basic-Tarif - dann von 8,95 bis 14,95 bis 89,95 Euro für die "Business Class" mit priorisiertem Support und einer unbegrenzten Anzahl an Blogs (mehr über die Business Class unter www.sixapart.com/de/typepad/kosten/businessclass.html ). Integrierte Statistiken, mobiles Bloggen.Pluspunkte: für professionelles Blogging geeignet, Statistiken, gute Layout-OptionenMinuspunkte: keine kostenlosen Accounts, relativ teuer

blogigo

-> www.blogigo.de/ Blogigo ist eine ziemlich in sich abgeschlossene Community, in der sich vorwiegend junges Publikum tummelt. User können sich bis zu fünf eigene kostenlose Weblogs anlegen und dabei bis zu 10 MByte Webspace für Bilder nutzen. Ein Online-Editor hilft beim Verfassen der Einträge, vorgefertigte Designs stehen zur Auswahl, ebenso wie frei wählbare Farben und Schriften.

Integrierte Statistiken, die Verwaltung der eigenen Lieblings-Weblogs im Abo, ein eigenes Gästebuch und eigene Umfragen auf dem Blog runden das Blogigo-Angebot ab. Das Blogigo-Newsblog wurde allerdings seit 2009 nicht mehr aktualisiert.Pluspunkte: einfache Bedienung, Schwerpunkt CommunityMinuspunkte: wenig Aktivität, veraltete Infos

Xanga

-> xanga.com Die Xanga-Blogcommunity ist auf die Bedürfnisse von privaten Usern ausgerichtet und bringt eine ganze Reihe von Sicherheits- Features mit, damit Xanga auch für jugendliche Blogger nutzbar ist: Flagging, um auffällige Seiten schnellstens zu melden, ein automatisiertes Rating-System und die Sicherheitseinstellung, dass Nutzer nur sehen können, was unter einem bestimmten Rating einsortiert wurde. Xanga Footprints zeigt die Usernamen der Besucher auf dem eigenen Blog an und zusätzlich lassen sich noch Einstellungen wählen, mit denen nur Freunde die Postings lesen.Pluspunkte: ausgefeiltes Sicherheitssystem, einfache BedienungMinuspunkte: nur auf Englisch, eher für private/ junge Nutzer

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