Die Jagd auf den Schnellsten

Teil 3: TFTs für Filme und Spiele

Wenn der Monitor vorgeführt wird, werfen Sie einen Blick auf die Rückseite und schauen sich die Anschlüsse an. Neben dem analogen D-Sub-Eingang sollte noch ein digitaler Eingang liegen, der DVI-Eingang. Durch die digitale Übertragung erreicht man immer die beste Bildqualität. Röhrenmonitore können das Bild nur analog darstellen. Die Grafikkarten mussten daher die digitalen Daten in analoge umwandeln. Der TFT-Monitor ist hingegen ein digitales Gerät. Erhält er ein analoges Bild, rechnet er es wieder in ein digitales um - ein Aufwand, den man sich durch DVI sparen kann. Zudem bringt es auch beim Einstellen des Monitors viele Vorteile. Beispielsweise fällt die Justage weg, das Bild wird so auf den Schirm geworfen, wie es die Grafikkarte liefert. Alle 19-Zöller im Test und die Hälfte der 17-Zöller besitzen einen DVI-Eingang - der Philips 170S6, der Belinea 10 17 10 und der Miro TD670 können nur analog angesteuert werden.

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