Euro-Lohnfuchs

Teil 3: Lohn- und Gehaltsberechnung

Mit der Lohnberechnung haben Sie den aktuellen Ist-Zustand Ihres Nettolohns ermittelt. Vor der nächsten Gehaltsverhandlung möchten Sie aber ausloten, wie sich eine Bruttolohnerhöhung auf Ihren Nettolohn auswirkt.

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Rufen Sie dazu die Menüfunktion "Lohnsteuer/ Was-wäre-wenn-Analyse" auf. Zu allen Parametern und Angaben, die Sie für für die Lohnberechnung verwendet haben, lassen sich je nach Bedarf oder Angebot einzeln oder kombiniert Veränderungen vornehmen.

Damit Sie nicht alle Ursprungsdaten erneut eingeben müssen, laden Sie die gespeicherte LFD-Datei im Programmfenster "Lohnberechnung". Schalten Sie im Anschluss mit einem Mausklick auf den Fragezeichenknopf in der Taskleiste zum Programmfenster der Was-wäre-wenn-Analyse um.

Im Anschluss geben Sie die Änderungen der allgemeinen Daten ein. So lassen sich unter anderem der Bruttolohn, die Arbeitszeit, das Bundesland oder Steuerfreibeträge variieren. Das Ergebnis zeigt das Programm sofort im unteren Bereich des Fensters an. Interessant ist die Differenz des neuen zum bisherigen Nettogehalt. Rote Ziffern stehen beispielsweise für eine Reduzierung des Nettogehalts.

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