Play it again

Teil 2: Multimedia-Konsument

1.2.2007 von Redaktion pcmagazin und Jörg Knitter

ca. 1:10 Min
Ratgeber
  1. Multimedia-Konsument
  2. Teil 2: Multimedia-Konsument
  3. Teil 3: Multimedia-Konsument
  4. Teil 4: Multimedia-Konsument
  5. Teil 5: Multimedia-Konsument
  6. Teil 6: Multimedia-Konsument
  7. Teil 7: Multimedia-Konsument
  8. Teil 8: Multimedia-Konsument

Praktisch jedesWindows-XP-System wird mit dem Windows Media Player ausgeliefert. Dazu gehören auch Dekoder für MPEG-1-Video, MPA-, MP2- und MP3-Audio sowie natürlich Windows Media (WMA bzw. WMV) - nebst dazugehöriger DRM-Erweiterung, damit sich das online Gekaufte im WMA/WMV-Format auch fehlerfrei wiedergeben lässt. Zudem erhalten Sie mit dem Media Player 11 einen einfachen Medien-Manager und können über die eingebaute Suchfunktion Titel schnell finden. Noch Apples QuickTime und RealNetworks RealPlayer dazu, und die großen bekannten, vor allem im kommerziellen Bereich verwendeten Video- Formate werden vom System abgespielt.

Multimedia-Konsument
Im Media Player Classic können Sie direkt auswählen, welche Codecs bevorzugt und welche eher nicht verwendet werden sollen.
© Archiv

Wer DVDs wiedergeben will, kommt um die kommerziellen Software- DVD-Player PowerDVD (ab 29,99 Euro) und WinDVD (ab 39,95 Euro) nicht herum - nur sie bieten maximale Kompatibilität zum DVD-Standard und Video-Hardware- Beschleunigung. Wir empfehlen derzeit PowerDVD wegen seiner besseren Grafik- und Soundkarten-Unterstützung. Für DivX/XviD bieten sich drei Lösungen an: der original DivX-Codec (www.divx.com), die Open-Source- Variante XviD (www.koepi.org) oder das Open-Source-All-in-One-Paket ffdshow (http://sourceforge.net/projects/ffdshowtryout). Letzteres empfehlen wir eher echten Freaks, die zudem bereits mit H.264-Content experimentieren.

DivX benötigen Sie nur, wenn Sie auch Dateien im DivX-Ultra-Format, also auch mitMenüs, Kapiteln und Untertiteln wiedergeben wollen. Für alle anderen reicht XviD, das nach seiner Installation auch in jeder beliebigen Videoschnitt-Software als Encoder verwendet werden kann - im Gegensatz zur DivX-Freeware- Variante mit uneingeschränktem Funktionsumfang. Für unbegrenztes MP3-Encoding verwenden die Freaks den LAME-MP3-Codec, für die AC3-Wiedergabe installieren viele den Open-Source-Codec AC3Filter nach (http://ac3filter. net). Die Codecs für OGG-Files gibt es unter www.vorbis. com. Wer DVB-Aufnahmen im TS-Format und MKV-Dateien wiedergeben will, benötigt den Haali Media Splitter alias MatroskaSplitter von http://haali.cs.msu.ru/mkv.

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