Pixelpresse

Teil 2: Fotoformate und Dateigrößen

22.1.2007 von Redaktion pcmagazin und Peter Knoll

ca. 1:10 Min
Ratgeber
  1. Fotoformate und Dateigrößen
  2. Teil 2: Fotoformate und Dateigrößen
  3. Teil 3: Fotoformate und Dateigrößen
  4. Teil 4: Fotoformate und Dateigrößen
  5. Teil 5: Fotoformate und Dateigrößen
  6. Teil 6: Fotoformate und Dateigrößen
  7. Teil 7: Fotoformate und Dateigrößen
  8. Teil 8: Fotoformate und Dateigrößen
  9. Teil 9: Fotoformate und Dateigrößen

Für den hochwertigen Bilderdruck sind dagegen deutlich mehr Bildpunkte nötig. Wie viel genau, hängt vom Verwendungszweck ab.

Fotoformate und Dateigrößen
Block-Bildung: Bei zu starken Kompressionseinstellungen (oben) gehen feine Details verloren. Zudem stören hässliche Artefakte.
© Archiv

TippUm optimale Druckqualität zu erreichen, berücksichtigen Sie einen Qualitätsfaktor von mindestens 1,5 - also die 1,5-fache Datenmenge, die Sie eigentlich drucken wollen.

Bei einem 60er Raster (= 60 Bildpunkte pro Zentimeter oder 150 ppi/dpi, Pixel per Inch oder Dots per Inch, ein Inch = 2,54 cm) sollten Sie somit mindestens 90 Bildpunkte pro Zentimeter oder etwa 225 dpi zur Verfügung haben. Daher ist die Datenmenge von 1024 x 768 Pixeln optimal für ein Bild von etwa 11,5 x 8,5 cm.

Mit dieser Einstellung sind Sie für den Fotodruck am heimischen Tintenstrahldrucker, der Belichtung im Fotoservice wie für den professionellen Offsetdruck in jedem Fall auf der sicheren Seite. Je nach Motiv reicht auch eine etwas niedrigere Datenmenge aus, auf keinen Fall sollte die Pixelmenge kleiner als 60 Pixel/cm sein.

Für den Siebdruck oder für Fotos in einer Zeitung genügt sogar eine geringere Auflösung.

TippIn jedem Fall sollten Sie sich rechtzeitig mit Ihrer Druckerei bzw. dem Dienstleister absprechen.

Ein weiterer Unterschied zwischen Bildschirm- und gedrucktem Foto liegt im verwendeten Farbraum: Am Bildschirm verwenden Sie Lichtfarben (Rot, Grün, Blau), alle zusammen ergeben Weiß. Gedruckt sehen Sie dagegen Körperfarben, in der Regel CMYK (Cyan, Magenta, Yellow und Key = Schwarz), CMY ergeben zusammen (theoretisch) Schwarz. Da es sich um unterschiedliche Farbmodelle handelt, müssen die RGB-Farben von einer Software oder intern in CMYK-Farben umgerechnet werden.

Da RGB und CMYK jeweils nicht alle Farben des anderen Farbraums enthalten, kommt es zwangsläufig zu Abweichungen. Die RGB-Farben sind grundsätzlich leuchtender als CMYK-Farben.

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