In Schale geworfen

Teil 2: Die neue PowerShell einsetzen

Nach der Installation präsentiert sich die PowerShell zunächst wie ein ganz normales schwarzes Konsolenfenster. Auf den ersten Blick funktioniert sie auch so, was den Umstieg erleichtert. Man kann wie gewohnt mit ping, ipconfig, dir und Co. weiterarbeiten. Es geht aber eine Menge mehr. Erste echte Neuerung sind die integrierten Variablen, die stets mit einem $-Zeichen beginnen und Zwischenergebnisse speichern. Das Auswerten von Resultaten, die Konsolenbefehle liefern, wird dadurch einfacher als früher. So könnte man das Ergebnis eines netstat- Befehls nicht einfach ausgeben, sondern in einer Variablen wie $resultat speichern.

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Auf den ersten Blick funktioniert die neue Microsoft Windows PowerShell wie eine herkömmliche Eingabeaufforderung mit allen Befehlen.
$resultat = NETSTAT -E

Was bringt einem das? Auf den ersten Blick nicht viel, denn wenn man die Variable ausgibt, erscheint einfach nur das, was früher sofort geliefert wurde:

$resultat

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