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Bildbearbeitungs-Apps: Picsart im Test

23.3.2018 von Heico Neumeyer

ca. 1:00 Min
Ratgeber
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Sie wollen Ihre Bilder mit pfiffigen Rahmen schmücken, mit Sprechblasen und Stickern Aufmerksamkeit erzielen? Dann gibt es wenig Besseres als PicsArt – die App ist zudem kostenlos, und sie läuft mit etwas unterschiedlichen Namen auf Android- und Apple-Geräten. 

Einige Rahmen muss man zwar hinzukaufen, aber schon das Gratisangebot bietet reichlich Spielmaterial. Um nach dem Start gleich loszulegen, tippen Sie unten auf das eingekreiste Pluszeichen. Dann wählen Sie „Bearbeiten“ für Einzelbilder oder „Collage“ für Fototableaus. 

Anschließend tippen Sie auf Fotos für Ihr erstes Projekt. Die Funktionen wurden teils schlecht eingedeutscht, doch PicsArt bietet alle Grundfunktionen für Kontrast, Bildausschnitt, Retusche und Perspektive. Sogar Montagen mit ein paar Überblendeffekten und Deckkraftregler sind möglich. 

Die App speichert Ihr Ergebnis wie üblich zusätzlich zum unveränderten Original. Stärken beweist PicsArt jedoch vor allem bei Stickern, Effekten, Schriftzügen, Rahmen und Collagen – auf Wunsch fertig formatiert für Facebook-Titel, ideal aber auch für Urlaubsgrüße und andere bunte Mitteilungen.

Innerhalb der Fototableaus können Sie einzelne Aufnahmen immer noch austauschen, vergrößern oder korrigieren. Randbreite, Randfarbe und Rundung bleiben flexibel. Nutzen Sie auch die Kamerafunktion – dort blenden Sie Rahmen und Sticker direkt ins Live-Bild ein.

Bildbearbeitung mobil - PicsArt Photo Studio
Links: Bunte Grüße - Mit PicsArt gelingen maßgeschneiderte Fototableaus mit wenigen Fingertipps. Rechts: Alles an Bord - Alle wichtigen Funktionen für Kontrast, Retusche und Bildausschnitt sind dabei.
© Screenshot WEKA / ColorFoto

Tipp: 

Die App nervt gelegentlich mit bildschirmfüllender Werbung. Die verschwindet nach einem Fingertipp auf „Schließen“ oder auf das kleine „x“ links oben. Schalten Sie am Mobilgerät WLAN und „mobile Daten“ ab, nimmt der Spuk spürbar ab.

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