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Bildbearbeitungs-Apps: Enlight im Test

23.3.2018 von Heico Neumeyer

ca. 0:45 Min
Ratgeber
VG Wort Pixel
  1. Die besten Apps für mobile Bildbearbeitung
  2. Bildbearbeitungs-Apps: Snapseed im Test
  3. Bildbearbeitungs-Apps: Lightroom for mobile im Test
  4. Bildbearbeitungs-Apps: Enlight im Test
  5. Bildbearbeitungs-Apps: Picsart im Test
  6. Bildbearbeitungs-Apps: Weitere Alternativen

Zu den mächtigsten Bildbearbeitern speziell für Apple-Mobilgeräte zählt Enlight für 3,49 Euro: Im Bereich „Mixer“ entstehen Montagen automatisch oder mit von Hand maskierten Ebenen – digitale Doppelbelichtungen nach Maß sind also kein Problem. 

Enlight bietet aber auch vielseitige Korrekturen: Die Gradationskurve steuert sogar einzelne Grundfarben, gut für die Feinarbeit bei der Farbstimmung. Diese und andere Korrekturen wenden Sie bei Bedarf auch auf einzelne Bildstellen an.

Rauschreduzierung und Fleckenretusche liefern gute Ergebnisse. Enlight behebt zudem stürzende Linien und andere Perspektivprobleme. Speichern Sie nützliche Reglerwerte auch als eigene Vorgabe. Zudem pinselt Enlight Sterne, Leuchtspuren oder Vögel ins Motiv, und auf Wunsch rahmt die App das Ergebnis gleich noch ein. 

Auch Schriftzüge sind möglich, eine Seltenheit, dabei wirklich nützlich. Der beliebte Miniatureneffekt gehört ebenfalls zum Repertoire. Trotz aller Möglichkeiten bleibt der 85 Megabyte große Bildbearbeiter übersichtlich und leicht bedienbar.

Bildbearbeitung mobil - Enlight
Links: Kraftpaket: Enlight gehört zu den leistungsfähigsten Bilder-Apps, und das bei übersichtlicher Bedienung. Rechts: Auf Montage: Maskierbare Ebenen gehören zu den Spezialitäten der iOS-App Enlight.
© Screenshot WEKA / ColorFoto

Tipp: 

Verwechseln Sie die iOS-App Enlight (3,49 Euro) nicht mit der zunächst kostenlosen iOS-App Enlight Photofox – dort gibt es fortgeschrittene Funktionen nur im teuren Abo. Die Enlight-App für Android-Geräte hat damit nichts zu tun.

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