Schritt für Schritt zum Podcast

So ertellen Sie Ihren eigenen Podcast

4.2.2022 von Claudia Frickel

Radio auf Abruf, wann und wo Sie wollen: Podcasts boomen. Sie haben auch etwas zu sagen und wollen Ihre eigene Sendung starten? Wir zeigen, was Sie brauchen, und wie es geht.

ca. 8:15 Min
Ratgeber
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Einen Podcast zu erstellen ist kein Problem, wenn man weiß, worauf man achten muss.
© spaxiax / shutterstock.com

True Crime, Coaching, „einfach nur“ unterhaltsames Geplauder, Wissenswertes, Interviews, persönliche Erfahrungen: Die Themenvielfalt bei Podcasts ist wirklich riesengroß. Das ist wohl ein Grund, warum die Audiobeiträge so erfolgreich sind, denn jeder findet etwas Interessantes.

Außerdem lassen sich die Episoden einfach in den Alltag einbauen: Zuhörer lauschen beim Kochen, Putzen, Joggen oder Autofahren. Nicht zuletzt sind die Episoden immer kostenlos. Abonnenten streamen sie über Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts oder Pocket Casts. Die Folgen lassen sich aber auch herunterladen.

Eigentlich sind Podcasts ein alter Hut: Die ersten entstanden Anfang der 2000er-Jahre. Durch Apples iPod bekamen sie auch ihren Namen: Er setzt sich zusammen aus iPod und Broadcast (Ausstrahlung).

Nach dem anfänglichem Hype verschwand das Audioblogging ein paar Jahre mehr oder weniger in der Versenkung – und ist jetzt, nach seinem Comeback, populärer denn je. Allein bei Spotify gab es Ende 2020 rund 40.000 deutschsprachige Formate, und es werden immer mehr.

Darunter sind bekannte Persönlichkeiten wie Jan Böhmermann oder Christian Drosten sowie andere zahlreiche Redaktionen. Es finden sich aber auch unzählige Podcasts von vorher unbekannten Menschen, die aus ihrer Nische berichten. Sie wollen auch einsteigen? Das ist nicht schwer, denn aufwendige und teure technische Ausstattung brauchen Sie nicht.

Theoretisch genügt das Smartphone. Wichtig sind vor allem eine gute Idee und ein spannendes Thema, über das Sie unterhaltsam plaudern können. Wir zeigen, welche Hard- und Software Sie zum Einstieg ins Podcasten benötigen, und wie Sie loslegen.

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Das Angebot an Podcasts ist breit gefächert – von News über Bildung und Wissen bis zu Unterhaltung.
© Screenshot und Montage: PC Magazin

So gelingt die Tonaufnahme

Sie haben Talent zum Erzählen und eine coole Idee für einen Podcast. Aber wenn niemand versteht, was Sie sagen, kann der Inhalt noch so gut sein – es wird Ihnen niemand zuhören. Der größte Fehler, den Einsteiger beim Podcasten machen können: Der Ton ist schlecht. Vielleicht knarzt es, es gibt irritierende Störgeräusche, oder Sie sprechen zu leise. Entscheidend ist also, dass Ihre Stimme und die möglicher Gesprächspartner laut, deutlich und ohne Störgeräusche zu hören sind.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten zur Aufnahme: mit dem Smartphone, mit externem Mikro am Smartphone, mit externem Mikro an Computer oder Notebook sowie mit einem mobilen Rekorder wie Mikme oder Zoom H1n. Zum Ausprobieren genügen das integrierte Mikro des Smartphones mit einer kostenlosen Aufnahme-App wie Anchor von Spotify (Android und iOS).

Anchor
Die Anchor-App bastelt aus verschiedenen Aufnahmen eine Episode.
© Screenshot und Montage: PC Magazin

Wollen Sie häufiger Episoden aufzeichnen, und soll es auf jeden Fall professioneller klingen, schaffen Sie sich am besten ein externes Mikrofon für das Mobiltelefon an. Einfache Ansteckmikros gibt es schon ab 20 Euro, bessere Modelle kosten ab 50 Euro. Bei einem USB-Mikro für Notebook und Computer müssen Sie mit Preisen ab 60 Euro rechnen; viele Modelle kosten um die 100 bis 150 Euro.

Einen Kopfhörer benötigen Sie übrigens nicht unbedingt. Ein solcher ist aber hilfreich, wenn es darum geht, Rückkopplungen zu vermeiden und um störende Geräusche zu hören. Dann haben Sie die Möglichkeit, während der Aufnahme direkt zu reagieren und gegenzusteuern. Holen Sie sich dazu am besten ein Over-Ear-Modell.

Das Mikrofon: Worauf es ankommt

Mikrofone fürs Smartphone verbinden Sie je nach Modell mit dem Kopfhöreranschluss oder mit der Ladebuchse. Achten Sie auf den passenden Anschluss, womöglich müssen Sie noch einen Adapter besorgen. Alternativ eignet sich ein Bluetooth-Mikro. Das hat den Vorteil, dass kein Kabel im Weg ist. Praktisch für unterwegs sind Lavalier-Mikrofone. Das sind kleine Varianten, die mit einem Clip beispielsweise am Kragen befestigt werden. Sie sind unauffällig und ermöglichen Bewegungsfreiheit.

Empfehlenswert sind für das Mobiltelefon beispielsweise Mikros wie das Rode Smartlav+ oder das Shure MVL. Achten Sie auf einen beiliegenden Popfilter: Der dämpft das hörbare Geräusch bei Lauten wie P oder T. Die meisten Ansteckmikros haben eine Kugel-Charakteristik, das heißt, sie fangen Geräusche aus jeder Richtung auf.

Hochwertiger werden Sprachaufzeichnungen mit Nieren-Charakteristik: Diese Modelle sind nach vorn ausgerichtet. Zum Podcasten über Computer oder Notebook sollten Sie in jedem Fall zu einem Mikrofon mit der Richtcharakteristik breite Niere greifen.

Frau nimmt ihre Stimme mit dem Elgato Wave:3 auf

USB-Mikrofon

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Sie stellen sicher, dass Geräusche von der Seite oder von hinten vom Mikro kaum aufgenommen werden. Sie können sich damit auch etwas vor dem Mikro bewegen, ohne dass sich der Klang stark verändert. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen dynamischen oder Kondensator-Mikros: Erstere reagieren unempfindlicher auf Hintergrund-Sounds.

Sie sind deshalb gut geeignet für Aufnahmen draußen, mit vielen Störgeräuschen oder in hallenden Büroräumen. Kondensator-Mikrofone sind eigentlich ideal für Stimmaufzeichnungen.

Sie sollten sie aber in einer ruhigen Umgebung verwenden. Bei beiden Mikrofontypen genügt ein Frequenzbereich von 40 bis 18.000 Hz: Die Stimme hat keinen besonders großen Frequenzumfang, mehr ist deshalb nicht nötig. Bessere Modelle bringen außerdem einen Low-Cut-Filter mit. Er verhindert, dass tiefe Bass- und Brummtöne aufgenommen werden.

Wichtig für einen guten Klang ist auch bei Varianten für den Computer ein Popschutz, den Sie über das Mikro stülpen. Hilfreich für die Aufnahmen am Tisch oder Schreibtisch sind zudem Tripod-Ständer oder Standfuß: Das Mikro hat dann einen festen Halt; Sie können es genau dort positionieren, wo Sie es brauchen, und es kann zwischendurch nicht umkippen. Empfehlenswerte Modelle sind für Einsteiger zum Beispiel das Fame Audio Studio CU2, für fortgeschrittenere Anwender das Rode Podcaster MKII.

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Zoom erlaubt Aufnahmen von Gesprächen. Das legen Sie in den Einstellungen fest.
© Screenshot und Montage: PC Magazin

Die optimale Umgebung

Das Thema steht, das Aufnahmegerät ist bereit und Sie wollen mit der Aufzeichnung des ersten Podcasts starten. Aber wo machen Sie das am besten? Damit die Episode gut klingt, sollten Sie auf Ihre Umgebung achten. Der Raum, in dem Sie sich befinden, darf nicht leer und nicht zu groß sein, weil es sonst hallt. Das klingt unnatürlich und anstrengend. Kacheln, viele Fensterscheiben und hohe Decken sind ebenfalls ungünstig für Tonaufnahmen.

Sehen Sie nach, ob ein Gegenstand im Zimmer Störgeräusche verursacht, etwa eine tickende Uhr oder ein brummender Router. Wenn Sie nach einer Probeaufnahme Nachhall hören, dämpfen Sie das Zimmer ab. Dafür eignen sich zum Beispiel Kissen, Teppiche und Vorhänge. Die sorgen auch dafür, dass der Raum gemütlich ist.

Denn das spielt beim Podcasten ebenfalls eine wichtige Rolle: Wenn Sie entspannt sind und bequem sitzen, klingen Sie auch lockerer. Idealerweise ist es auch im Umkreis ruhig. Eine laute Straßenkreuzung, hupende Autos oder ein Kinderspielplatz vor dem Fenster lenken ab, genau wie Mitbewohner, die nebenan Musik hören.

Soundcloud
Über Soundcloud bekommen Sie automatisch einen RSS-Feed für Ihre Podcasts.
© Screenshot und Montage: PC Magazin

Die Aufnahme – Apps und Programme zum Aufzeichnen

Ob Sie Ihren ersten Podcast über Computer oder Smartphone aufzeichnen: Sie benötigen eine Software oder eine App. Dabei kommt es auch darauf an, ob Sie allein sind oder Interviewpartner haben.

Für Soloaufnahmen in Windows und macOS eignet sich das kostenlose Audacity. Auf einem Mac können Sie auch das integrierte GarageBand verwenden. Mit diesen Tools bearbeiten und schneiden Sie die Tonspur außerdem anschließend, wenn etwas nicht passt.

Wenn Sie ein Gespräch mit einem Gast via Zoom, Skype oder anderen Plattformen führen, brauchen Sie eine Alternative. Oft ist eine Aufzeichnungsfunktion bereits integriert, etwa in Zoom: Öffnen Sie die Software, und klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad.

Gehen Sie im Reiter links auf Aufnahme, und setzen Sie einen Haken vor Audiospur einzelner Sprecher aufzeichnen. Während des Gesprächs drücken Sie dann den Button Aufnehmen unterhalb des Videobilds. Wenn Sie die Unterhaltung beenden, öffnet sich automatisch der entsprechende Ordner.

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Audacity eignet sich zum Aufnehmen; Sie können die Datei zudem schneiden und verbessern.
© Screenshot und Montage: PC Magazin

Unter Audio Record finden Sie zwei Dateien: die Tonspur Ihres Gesprächspartners und ihre eigene, jeweils im komprimierten m4a-Format. Auch Skype-Gespräche lassen sich aufnehmen: Klicken Sie nach dem Start des Anrufs auf die drei Punkte unten rechts und auf Aufzeichnung starten.

Allerdings bekommen Sie ausschließlich ein Video, aus dem Sie die Tonspur selbst extrahieren müssen. Sie finden es 30 Tage lang im Chat mit dem Gesprächspartner. Eine bessere Qualität bekommen Sie in jedem Fall mit externen Videotelefonie-Tools speziell für Aufnahmen. Sie bieten mehr Optionen, etwa Backups oder andere Formate wie WAV, OGG oder Flac.

Im Browser funktionieren Squadcast (ab zirka 16 Euro/ Monat für fünf Stunden) oder Ringr (ab zirka 15,50/Monat mit verschiedenen Formaten). Skype-Gespräche zeichnen Sie auf Windows-Rechnern mit dem Tool Pamela für Skype (25 Euro) auf, auf dem Mac mit Piezo (zirka 16 Euro).

Sie möchten den Podcast mit dem Smartphone aufzeichnen und speichern? Dafür gibt es Gratis-Apps. Empfehlenswert ist Anchor (Android und iOS), das intuitiv funktioniert: Drücken Sie auf den Aufnehmen-Button, können Sie drauflosreden – und bei Bedarf pausieren.

Auf Wunsch fügen Sie Hintergrundmusik aus der Audiobibliothek und Markierungen hinzu. Mit Speichern erstellen Sie so ein Segment für eine Folge. Die Episode lässt sich dann Stück für Stück aus den Teilen zusammensetzen. Verbunden werden sie mit Übergängen und Sounds. Am Ende können Sie den Podcast auch gleich veröffentlichen.

Haben Sie die passende Software und App eingerichtet, sollten Sie zuerst eine Testaufnahme starten. Bleiben Sie möglichst ruhig sitzen, und halten Sie den Abstand zum Mikro ein, damit es nicht zu Störgeräuschen oder Rascheln kommt. Reden Sie mit einem Abstand von etwa 20 Zentimetern zum Aufnahmegerät – und nicht direkt hinein, sondern leicht daran vorbei.

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Sprechen Sie nicht direkt ins Mikrofon, sondern besser etwas daran vorbei.
© stockfour / shutterstock.com

So veröffentlichen Sie Ihren Podcast

Sie haben Ihren ersten Podcast eingesprochen. Nun geht es ans Veröffentlichen. Sie brauchen dazu einen RSS-Feed für die Datei. Den bekommen Sie einfach über Soundcloud. Erstellen Sie ein kostenloses Konto bei dem Browser-Dienst. Rufen Sie dann Ihr Profil über das Icon oben rechts auf und klicken auf Bearbeiten.

Jetzt können Sie eine Kurzinfo für Ihren Podcast hinzufügen und ein Profilbild ergänzen. Klicken Sie anschließend auf die drei Punkte oben rechts, und gehen Sie zu den Einstellungen sowie zu Inhalt. Hier geben Sie eine E-Mail-Adresse und einen Titel für Ihren Feed ein. Außerdem suchen Sie die Kategorie und die Sprache aus. Setzen Sie zum Schluss ein Häkchen vor In RSS-Feed einbeziehen, und klicken Sie auf Änderungen speichern.

Wenn Sie künftig in Ihrem Profil eine Podcast-Datei hochladen, wird diese automatisch über den RSS-Feed verteilt – zum Beispiel bei Spotify, wenn Sie ihn dort anmelden. Dazu brauchen Sie ein Konto bei dem Streaming-Dienst. Gehen Sie zur Podcast-Seite und erstellen mit Ihren Log-in-Daten einen kostenlosen Zusatz-Account.

Spotify
Haben Sie einen RSS-Feed Ihrer Aufnahmen erstellt, melden Sie diesen in wenigen Schritten bei Spotify an – und veröffentlichen so Ihre Podcasts.
© Screenshot und Montage: PC Magazin

Mit ihm verknüpfen Sie danach einmal Ihren RSS-Feed: Klicken Sie auf den Button Get Started, und geben Sie den Link für den Feed ein. Sie finden ihn in den Soundcloud-Einstellungen. Das war es schon.

Jede Datei, die Sie nun in Soundcloud verfügbar machen, wird anschließend bei Spotify veröffentlicht. Ähnlich einfach funktioniert das Einreichen bei Apple und Google Podcasts. Podcasts, die Sie in der Anchor-App erstellen, teilen Sie auf die gleiche Weise bei den Anbietern. Den notwendigen RSS-Link finden Sie in den Einstellungen der App.

Professionelle Podcast-Hosting-Anbieter wie Podigee nehmen Ihnen die Anmeldung ab und bringen mehr Möglichkeiten zum Pimpen der Audiodatei sowie für Analysen mit. Dafür kostet das Tool aber rund 127 Euro pro Jahr.

10 Tipps, damit Ihr Podcast noch besser wird

  1. Erzählen Sie am Anfang jeder Folge kurz, was die Zuhörer erwartet.
  2. Machen Sie ein Konzept, reden Sie nicht einfach drauflos.
  3. Achten Sie auf die Länge, 20 bis 30 Minuten sind genug.
  4. Machen Sie Testaufnahmen.
  5. Reden Sie langsam und deutlich.
  6. Erzählen Sie ruhig Anekdoten und Persönliches, das macht das Thema interessant und anschaulich.
  7. Erstellen Sie für den Wiedererkennungseffekt ein Intro.
  8. Nutzen Sie nur Musik von lizenzfreien Seiten, etwa von Audiohub oder dem kostenlosen Pixabay Music.
  9. Bearbeiten Sie nicht zu viel nach, damit es nicht zu glatt klingt. Authentisch ist gut.
  10. Vermeiden Sie vor und während der Aufnahme Getränke mit Kohlensäure, sonst gibt es ungewollte Nebengeräusche.
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