Software

Open-Source: Web-Anwendungen & Dateien verwalten/speichern

Geht es um das Surfen im Internet, gehört der Internet-Browser Mozilla Firefox zu den bekanntesten Browsern. In der aktuellen Version kann er durchaus auch wieder mit Google Chrome, dem Platzhirsch unter den Internet-Browsern, mithalten.

Auch für Firefox gibt es viele Erweiterungen. Der Browser arbeitet auch eng mit Thunderbird und SeaMonkey zusammen. Wer einen Browser nutzen will, der nicht installiert werden muss, kann auf Opera Portable setzen. 

Der Browser ist schnell einsatzbereit, verfügt über zahlreiche Funktionen, zum Beispiel auch für Facebook und Co., und ist effektiv in der Bedienung. Anwender, die einen Browser suchen, mit dem höchste Anonymität gewährleistet wird, sollten auf den Tor-Browser setzen. Der Browser basiert auf Mozilla Firefox. 

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Das heißt, die Bedienung ist recht einfach möglich. Der Tor-Browser wird außerdem bereits standardmäßig mit Add-ons ausgestattet, die den Webverkehr absichern. So sind zum Beispiel die Erweiterungen NoScript, HTTPS-Everywhere, TorButton und TorLauncher enthalten. 

Diese Add-ons sind automatisch nach dem Entpacken aktiv; Anwender müssen keinerlei Einstellungen mehr vornehmen, damit der Tor-Browser sofort funktioniert. 

Bei der Verwaltung von Downloads können Sie auf das Open-Source-Programm Free Download Manager setzen. Es handelt sich dabei um eine Open-Source-Lösung, mit der Sie zum Beispiel in Google Chrome Ihre Downloads effektiver verwalten können als mit Bordmitteln.

© Screenshot & Montage: PC Magazin

Im Tor-Browser zum anonymen Surfen sind schon viele Sicherheits-Erweiterungen vorinstalliert.

Dateien verwalten und sicher speichern 

Mit Double Commander erhalten Sie einen Ersatz für den Windows Explorer, um Daten zu verwalten. Wollen Sie Dateien in verschiedenen Verzeichnissen synchronisieren, können Sie das Bordmittel-Tool Robo- copy.exe verwenden. Viele Administratoren in Unternehmen setzen auf das Open-Source-Tool DeltaCopy.

Das Tool ist zwar schon älter, aber immer noch ein mächtiges Werkzeug, wenn es um das Synchronisieren von Verzeichnissen geht. Das Tool arRsync synchronisiert Dateien und Verzeichnisse in macOS X auf Basis des Linux-Tools rSync. 

Wollen Sie rSync für Windows nutzen, können Sie auf DeltaCopy setzen. DeltaCopy nutzt das Linux-Tool rSync für die Synchronisierung der Daten. Im Rahmen der Einrichtung wird im Tool festgelegt, wohin die Daten synchronisiert werden sollen. Das Tool unterstützt hier auch eine inkrementelle Synchronisierung der Daten. 

Der Vorteil von rSync besteht darin, dass geänderte Daten nicht komplett übertragen werden müssen, sondern nur die geänderten Daten kopiert werden. Das spart vor allem bei sehr großen Daten viel Zeit und Netzwerkbandbreite.

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