Konfiguration, Port-Tests und Zonierung

Network Vulnerability Testing (NVT) mit OpenVAS - so geht's

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Für das Setup von OpenVAS empfiehlt sich Kali-Linux, das auch als VM-Image verfügbar ist.

Wen Online-Scans oder Scans via Smartphone-App noch nicht überzeugen, kann mit dem Open Vulnerability Assessment System (OpenVAS) in die Vollen gehen. 

OpenVAS am Windows-PC - Anleitung

OpenVAS ist ein serverbasiertes, komplexes Sicherheitswerkzeug, das auf mehr als 25.000 Schwachstellen-Prüfroutinen zurückgreifen kann. Die Installation erfolgt auf einem Linux-Rechner, der allerdings auch als Virtuelle Maschine auf einem PC laufen kann - etwa mit VirtualBox.

1. VM-Image von Kali-Linux herunterladen

Besorgen Sie sich nun ein geeignetes Linux-VM-Image, das Sie mit Ihrer VM-Software booten. Anschließend installieren Sie OpenVAS. Die Website Offensive-Security.com hält alle wichtigen VM-Image-Varianten der auf Penetrationtests abgestimmten Linux-Version Kali bereit. Nutzer von VirtualBox laden sich eines der beiden Kali Linux VirtualBox Images (> 3 GByte) herunter.

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2. Scheinbar endloses Update

Haben Sie das Kali-Linux-Image in Ihrer VM-Software gebootet (Username: root, Password: toor), folgt zunächst ein langer Updateprozess für Kali-Linux und danach die (kaum kürzere) Installation von Open-VAS. Eine sehr gute Beschreibung inklusive aller erforderlichen Kommandozeileneingaben liefert howtoforge.com.

3. Passwort im Konsolenfenster

Bitte beachten Sie, dass im Konsolenfenster nach Abschluss der OpenVAS-Installation das Zugangspasswort angezeigt wird. Dieses brauchen Sie, um gleich darauf im Firefox von Kali-Linux die Weboberfläche von OpenVAS (Greenbone Security Assistent) öffnen zu können.

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Greenbone Security Assistant: Bedenkliche Sicherheitslücken zeigt OpenVAS in Orange oder Rot an.

4. Scans mit Greenbone Security Assistent

Ein Scan auf eines oder mehrere Geräte im Netzwerk heißt Task und wird unter Scans/Tasks mit einem Klick auf das blau hinterlegte Sternchensymbol angelegt. Die mit einem bestimmten Scanner zu scannenden Geräte heißen Targets und müssen unter Configuration/Targets ebenfalls angelegt werden, denn nur dann können sie über einen Task ausgewählt werden.

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