NFTs erklärt

NFTs in Spielen: Was ist das & warum gibt es Kritik daran?

4.1.2022 von Laura Pippig

Das Thema NFT wird derzeit heiß diskutiert. Aber was ist ein NFT überhaupt? Und warum stehen Publisher wie Ubisoft in der Kritik dafür? Wir klären auf.

ca. 8:30 Min
Ratgeber
VG Wort Pixel
FIFA Stalker 2 Ghost Recon
Einige Spiele versuchen sich bereits am NFT-Konzept - mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
© Electronic Arts / GSC Game World / Ubisoft

Die Begriffe "NFT", "Blockchain" und "Krypto-Gaming" geistern schon seit einer ganzen Weile im Netz herum. Besonders in den vergangenen zwei Jahren ist das Thema aber besonders heiß diskutiert worden und hat auch in der Gaming-Szene Wellen geschlagen.

Zwei namhafte Publisher, Ubisoft und Electronic Arts, haben sie bereits in ihre Spiele eingebaut beziehungsweise wollen zukünftig NFTs in ihren Titeln anbieten. Doch was bedeutet NFT eigentlich und welche Auswirkungen hat das auf den Spielemarkt? Welche Kritik gibt es und ist diese auch berechtigt?

Wir klären in dieser Übersicht, was es alles zum NFT in Gaming zu wissen gibt und gehen der Frage nach, ob das Thema eine Zukunft haben könnte.

Was bedeutet NFT?

Die Abkürzung NFT steht für "non fungible token", zu Deutsch "nicht ersetzbares Symbol/Andenken". Hinter diesem Begriff steckt ein neuartiges Konzept, das einen direkteren Austausch zwischen Käufer und Verkäufer über digitale Transaktionsplattformen herstellen soll. Dabei ist es möglich, ein virtuelles Objekt gegen echtes Geld oder auch Kryptwährung zu erwerben und der neue Besitzer bzw. rechtmäßige Eigentümer zu werden.

Solch ein digitales Objekt bzw. Eigentumsrecht ist in der Regel nicht kopierbar und kann beispielsweise ein Kunstwerk, ein Musikstück, ein Film oder ein digitaler Inhalt für ein Videospiel sein. Die Echtheit eines NFTs garantieren sogenannte Blockchains, also vorgeblich fälschungssichere Aneinanderreihungen von Datensätzen, die u.a. Transaktionsdaten enthalten.

Bei einigen NFT-Modellen ist der neue Besitzer die einzige Person, die mit dem Objekt nach dessen Kauf noch Geld verdienen kann. In anderen Fällen wird der ursprüngliche Ersteller an allen weiteren Einnahmen beteiligt. NFTs sollen Künstlern ein Stück Autonomie zurückbringen, die durch unfaire Verträge und Konzerne daran gehindert wurden, fair für ihre Arbeit bezahlt zu werden. So zumindest die Theorie.

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Wo gibt es NFTs bereits?

In der Praxis stecken NFTs noch in den Kinderschuhen. Vor allem in Europa ist das Thema noch recht unbekannt, allerdings steigt das Interesse konstant. Gerade im Zuge der aktuellen Kryptowährungs-Welle, die im Lauf der Pandemie Zuwachs bekommen hat, sehen viele Menschen diese digitalen Einnahmequellen in einem neuen Licht.

Tatsächlich haben sich bereits viele namhafte Firmen wie Microsoft, Nike, Gamestop, Ebay und viele mehr zum NFT-Thema geäußert und entweder schon entsprechende Inhalte angeboten oder zumindest geplant. Auf dem Gaming-Markt teilt sich das Interesse an NFTs hingegen in zwei unterschiedliche Lager auf. Da wären zum einen kleine, unabhängige Spielestudios, die sich durch NFTs größere Einnahmequellen erhoffen. Für sie ist es die ideale Möglichkeit, direkt an die Community ranzutreten und genau die Inhalte anzubieten, die diese sich auch wünscht.

Zum anderen wären da die großen Firmen und Publisher, die in NFTs die Zukunft oder vielleicht auch nur das große Geld sehen. Besonders viel Aufmerksamkeit bekam zuletzt Ubisoft für seine Ankündigung, NFTs in ihrem Shooter "Ghost Recon: Breakpoint" anzubieten. Auf der Plattform "Ubisoft Quartz" können bereits exklusive Ausrüstungsgegenstände erworben werden.

Außerdem ist Ubisoft an der Organisation "Blockchain Game Alliance" sowie dem chinesischen Software-Unternehmen"Animoca Brands" beteiligt. Letztere haben bereits diverse Blockchain-Spiele wie "F1 Delta Time", "The Sandbox" oder "CryptoKitties" auf den Markt gebracht. Dabei arbeitet das chinesische Unternehmen mit diversen Spieleentwicklern und Blockchain-Firmen zusammen, an denen sie Anteile besitzen.

Ubisoft Quartz: Announce Trailer | Playable NFTs!

Quelle: Gamespot Trailers / Ubisoft
Im Trailer zu "Ubisoft Quartz" sieht man die ersten Gegenstände, die als NFT angeboten werden.

Der Publisher Electronic Arts, der unter anderem die beliebte FIFA-Spielereihe betreut, stellt sich ebenfalls eine Zukunft im Kryptogaming-Markt vor. Es würde sich beispielsweise anbieten, exklusive Sammelkarten für FIFA Ultimate Teams über NFTs auf einer eigenen Plattform anzubieten. Im Gegensatz zu Ubisoft zeigt sich EA aber noch etwas verhaltener und wartet noch ab, wie sich das Interesse an solchen Inhalten zukünftig entwickelt.

Ein weiteres Beispiel für NFTs in Videospielen kommt vom durchaus umstrittenen Entwickler Peter Molyneux, der mit "Legacy" ein ganz neues Spielerlebnis schaffen will. Darin können Spielerinnen und Spieler nämlich virtuelle Grundstücke kaufen und darauf Geschäfte bauen, mit denen sich echtes Geld verdienen lässt.

Auch wenn die Ankündigung mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurde, haben bereits viele Interessierte darin investiert. Die Idee ist in jedem Fall innovativ und interessant, solange das Spiel auch langfristig vom Entwicklerstudio weiter betreut wird.

Legacy Peter Molyneux
In "Legacy" entstehen ganze Städte auf Basis von NFT-Verkäufen.
© 22Cans

Update: Nach Ubisoft und Electronic Arts zeigte sich nun auch Square Enix interessiert am NFT-Markt. In einem Neujahrsbrief sprach Präsident Yosuke Matsuda über die Zukunft des Unternehmens, die wohl auch in Bezug auf Blockchain und NFTs stehen wird. Er nannte 2022 das "Jahr Eins" für NFTs, vermutlich wird das Unternehmen also demnächst erste Schritte in Richtung der neuen Technologie unternehmen.

Welche Spiele davon betroffen sein könnten, ist aber noch unklar. Die Begeisterung der Fans hält sich jedenfalls in Grenzen, was Matsuda für einerseits verständlich hält, andererseits als "Play to have fun"-Zielgruppe abtut. Also Spielende, die sich nur für Unterhaltung interessieren und nicht das Potential von NFTs und Co. sehen. Er sieht das Ganze vielmehr als "Bereichung für digitales Entertainment und die gesamte Gesellschaft".

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Welche Kritik an NFTs gibt es?

Auch wenn die Grundidee und der Nutzen von NFTs erst einmal sehr positiv klingt, gibt es bereits sehr viel Kritik daran. Diese lässt sich in der Regel in drei Hauptargumente unterteilen:

  • NFTs schaden durch die Blockchain-Technologie der Umwelt
  • NFTs schaden dem Käufer, da sie keinen Wert haben
  • NFTs schaden auf lange Sicht auch dem Verkäufer

1. Umwelt

Gehen wir diese Kritikpunkte der Reihe nach durch. Der negative Einfluss auf die Umwelt durch NFTs bzw. deren zugrundeliegenden Technik lässt sich nicht von der Hand weisen, denn viele vergangene NFT-Projekte basieren auf Kryptowährungen wie Ethereum und hinterlassen bereits einen deutlichen CO2-Abdruck. Aber wie wird bei Krypto-Transaktionen überhaupt CO2 erzeugt?

Es handelt sich dabei um den CO2-Ausstoß, der anhand des Stromverbrauchs errechnet wird. Denn jede einzelne, digitale Transaktion kostet Strom - bei Ethereum ist das der aktuell noch massive Einsatz von Grafikkarten. Der Handel mit NFTs ist aber keine einmalige Sache, sondern besteht aus mehreren Schritten, die alle unterschiedlich viel CO2 erzeugen: das Erstellen, das Bieten, die Rücknahme eines Gebots, der Verkauf und das Übertagen des NFTs - alle Interaktionen machen Berechnungen in der jeweiligen Blockchain nötig.

Bei Ethereum wird etwa noch die "Proof of Work" Methode angewandt, die viel CO2 erzeugt. In Zukunft soll diese aber durch "Proof of Stake" ersetzt werden, die den Energieverbrauch erheblich senkt. Ubisoft setzt laut eigener Angaben mit der Tezos-Blockchain auf die umweltschonendere Variante.

Fazit: Ja, NFTs schaden der Umwelt, da Blockchain-Technologien erhebliche Mengen CO2 erzeugen. Allerdings gilt das auch für andere digitale Technologien, sei es beim Online Banking oder eben Online-Gaming. Der Ressourcenverbrauch im Internet steigt mit jedem Jahr weiter an.

Um eines Tages klimaneutral zu werden, ist der aktuelle Run auf NFTs auf jeden Fall kontraproduktiv - an sich, ist er aber nur ein weiteres Puzzleteil, das den gesamten, globalen Energiebedarf weiter steigen lässt und abermals deutlich macht, dass neue Energiequellen nötig sind. Sich über andere erheben und bestimmen zu wollen, was sinnvoll ist oder nicht, ist in der Regel schwierig.

F1 Delta Time
Ein einzelnes Fahrzeug wurde in F1 Delta Time für umgerechnet 113.000 Dollar verkauft.
© Medium / Amico Brands

2. NFTs sind wertlos

Die Diskussion über den Wert von NFTs ist sehr subjektiv. Für viele ist es geradezu absurd, ein digitales Objekt für hohe Geldsummen zu erwerben. In "F1 Delta Time" wurde beispielsweise ein virtueller "Formel 1"-Rennwagen für mehr als 100.000 Dollar ersteigert. Dafür könnte man sich in der realen Welt bereits einen sehr guten Neuwagen leisten, bekommt hier aber "nur" einen Quellcode.

Außerdem stellt sich die Frage, ob NFTs wirklich so einzigartig sind. Es ist schließlich möglich, einfach einen Screenshot eines digitalen Kunstwerks zu machen, das dann weiter verbreitet werden kann. Damit würde das Konzept ausgehebelt werden, auch wenn das Urheberrecht natürlich bestehen bleibt. Allerdings gibt es hier eben viel Raum für Missbrauch und Betrug.

Im Grunde wird der Wert eines NFTs durch seine Nachfrage bestimmt. Also so, wie bei vielen anderen Produkten auch. Wenn viele Menschen sich einig sind, dass ein virtueller Rennwagen so viel wert wie ein echtes Auto ist, dann ist er auch so viel wert. Allerdings wird die Preisdebatte durch den aktuellen NFT-Hype verfälscht, wodurch solche Preise überhaupt erst zustande kommen können.

Ähnlich wie beim Handel mit Kryptowährung kann es dadurch auch zu einem starken Preisverfall kommen. Dann ist der Rennwagen, der zuvor für tausende Dollar gehandelt wurde, plötzlich nur noch einen Bruchteil davon wert. Wer leichtfertig mitbietet und nicht aufpasst, riskiert also hohe Verluste, wenn die NFT-Blase platzt.

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3. NFTs schaden Künstlern

Das Konzept von NFTs soll Künstlern eigentlich dabei helfen, höhere Einnahmen für ihre Werke zu erzielen. Wer bisher wenig Aufmerksamkeit für die eigene Kunst bekam oder seine Einnahmen mit einer größeren Firma teilen musste, kann nun einen anderen Weg einschlagen. Durch den Hype und Druck von Außen könnten sich viele aber dazu gedrängt fühlen, in den NFT-Handel einzusteigen, obwohl sie es nicht wollen.

Außerdem ist die Rechtefrage bei NFTs noch etwas schwammig. Der Erschaffer eines Werks hat zwar immer noch das alleinige Urheberrecht, das auch bei digitaler Kunst gilt und normalerweise nicht übertragen werden kann. Durch den Verkauf des NFTs gibt er also das Nutzungsrecht an eine weitere Person ab.

Nur dann, wenn jemand das "ausschließliche Nutzungsrecht" besitzt, darf keine andere Person das Werk verwenden (auch nicht der Urheber). Doch gerade im Internet ist das schwer umsetzbar, denn so gut wie jedes Medium wird hier gesehen, kopiert und weiter verbreitet, ohne dass man es einfach so unterbinden könnte.

Solange das Thema noch umstritten ist, schadet der Verkauf von NFTs auch dem Ruf von Künstlern und Unternehmen. Im Fall von "Stalker 2: Heart of Chernobyl", das vom ukrainischen Studio GSC Game World entwickelt wird, hatte das Drama um ein bestimmtes NFT schwerwiegende Auswirkungen.

Die Entwickler wollten durch den Verkauf eines exklusiven Charakters im Spiel, der mit Namen und Aussehen einer realen Person versehen werden sollte, die Entwicklung finanzieren. Aufgrund vieler negativer Stimmen aus der Community wurde die Idee aber nur einen Tag später verworfen. Der "Stalker"-Marke hat das in jedem Fall geschadet, auch wenn GSC Game World schnell reagierte und sich für die Fans entschieden hat.

Stalker 2
"Stalker 2: Heart of Chernobyl" sollte ausgewählte Fans per Scan ins Spiel bringen. Die Versteigerung des NFTs wurde nach nur einem Tag wieder abgesagt.
© GSC Game World

Haben NFTs Zukunft?

Ob das Konzept von NFTs wirklich Zukunft hat, lässt sich momentan nicht so leicht beantworten. Klar ist aber, dass bei jeder neuen Ankündigung zu NFTs die Aufmerksamkeit größer wird. Dabei entstehen zwei Lager, die gegensätzliche Ansichten vertreten: Jene, die NFTs als das Nonplusultra im digitalen Bereich sehen und bereit sind, viel Geld für solche Inhalte ausgeben. Und all jene, die NFTs konsequent ablehnen und Firmen mit ihrer lautstark ausgedrückten Meinung dazu bringen, doch nicht den entscheidenden Schritt zu wagen.

In jedem Fall sind NFTs noch nicht wirklich ausgereift. Die ersten, recht erfolgreichen Blockchain-Spiele gibt es zwar schon, doch diese existieren in einer zu speziellen Nische. Für die breite Masse müssen NFTs erst einmal schmackhaft gemacht werden. Dann entscheidet die Community, ob sie das Konzept annehmen werden oder eben nicht.

Viele befürchten aber immer noch, dass große Spielestudios ihre Titel nur noch entwickeln werden, um möglichst viel Geld zu erwirtschaften, und nicht um eine kreative Vision umzusetzen. Wenn der Gedanke an Ingame-Käufe, DLCs und NFTs die grundlegende Entwicklung eines Spiels zu sehr beeinflusst, unfaire Vorteile gegenüber der nicht-zahlenden Community schafft, oder sich sogar in Richtung Glücksspiel entwickelt, dann sind diese Inhalte definitiv kritisch zu sehen.

Der NFT- und Kryptogaming-Markt bleibt aber vorerst ein interessantes Experiment, das jeden Moment durch die sprichwörtlich Decke gehen oder aber in den Keller verschwinden könnte. Wir werden das Thema weiter verfolgen und darüber berichten.

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