ANZEIGE Schneller und günstiger dank KI und Sensoren

MotionMiners optimiert Arbeitsprozesse mit Tech-Gadgets und KI

Bewegungs- und Ergonomietracker analysieren Arbeitsprozesse mit künstlicher Intelligenz. So entdeckt das Start-Up Potenzial, um Zeit zu sparen.

MotionMiners Produktbild

© MotionMiners

Die Motion-Mining-Produktlösung ermöglicht es Unternehmen eigenständig Prozessanalysen mittels Motion-Mining durchzuführen. Mit Hilfe der Manual-Process-Intelligence-Plattform sind interne Prozessingenieure oder externe Berater in der Lage, Prozessanalysen nach Bedarf vorzunehmen. Manuelle Arbeitsprozesse lassen sich hinsichtlich der Effizienz und Ergonomie analysieren und optimieren.​​

Trotz Digitalisierung und Automatisierung, wird der Mensch auch zukünftig eine wichtige Rolle in der industriellen Wertschöpfung spielen. Manuelle Arbeitsprozesse, wie sie z. B. in der Logistik, Produktion oder in Krankenhäusern weltweit vorkommen, sind jedoch naturgemäß schwierig zu analysieren.

Analysen mit Sensoren & KI 

Die Firma MotionMiners GmbH​​ analysiert manuelle Arbeitsprozesse automatisch und vor allem anonym. Zur Umsetzung nutzt das Unternehmen Motion-Mining. Für die Erfassung verschiedener Tätigkeiten tragen die Mitarbeiter drei Wearables (Sensoren) am Körper.

Die Lokalisierung übernehmen Kleinstfunksender, so genannte Beacons, die am Arbeitsort verteilt werden. Diese sammeln Daten über einen Zeitraum von regulär zwei Wochen. Anschließend wertet die MotionMiners-AI alle gewonnenen Informationen aus. Als hochspezialisierte künstliche Intelligenz erkennt sie einzelne Aktivitäten und Prozessschritte, die sie in einem Analysedashboard ausgibt.

So analysiert die KI z. B. Geh-, Warte- oder Wartungszeiten. Dabei sind die Analysen nicht auf reine Effizienzsteigerungen beschränkt. Eine Erkennung der Ergonomie und Belastungszeiten ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Analyseergebnisse. So können mehr als 50 Aktivitäten, darunter auch ungesunde Körperhaltungen, effektiv erkannt und analysiert werden.

Bis zu 40 Prozent Effizienzsteigerung

Neben Großunternehmen wie Hugo Boss und Skoda, setzen vor allem Mittelständler wie Blumenbecker auf Motion-Mining. Dort analysierte die KI eine Arbeitswoche lang 85 relevante Arbeitsbereiche im Logistiklager. Auf 3.500 Quadratmeter zeichnete Motion-Mining unter anderem 5.000 Bückbewegungen pro Mitarbeiter auf. 

Dabei illustrieren Heatmaps Bewegungen im Lager und Diagramme stellen dar, wie viel Zeit einzelne Tätigkeiten in Anspruch nehmen. Das Programm zeigt dabei auch Optimierungsmöglichkeiten auf. Bei Blumenbecker sind unter anderem Effizienzsteigerungen von über 40 Prozent möglich. Außerdem ist eine signifikante Verringerung der, durch ungesunde Körperhaltungen hervorgerufenen, Arbeitsbelastung möglich.

MotionMiners Big Picture

© MotionMiners

MotionMiners analysiert Arbeitsabläufe und schlägt Zeitersparnisse vor.

Wer Bewegungsdaten sammelt, stellt schnell fest, wie wichtig sensibler Datenschutz ist. Dank einer speziellen Messmethodik kann MotionMiners Daten durchgehend anonym erfassen und auswerten. Dass Motion-Mining-Messungen keine personenbezogenen Daten im Sinne der DSGVO erheben, bestätigen unabhängige Gutachter.

Motion-Mining kann man vielfältig, beispielsweise in der Logistik oder Produktion, einsetzen. Kunden steht es dabei frei, Projekte sowohl in Eigenregie durchzuführen, als auch eine Beratungsdienstleistung zu engagieren. Mehr Infos gibt es auf  MotionMiners.com.

Motion-Mining-Messtechnik

Highlights auf einem Blick

  • Keine Integration in die betriebliche IT notwendig
  • Effizienz und Ergonomie ganzheitlich analysieren
  • Zeitersparnis durch automatische Aufnahmen und Analysen
  • Vollständige Anonymisierung der gesammelten Mitarbeiterdaten
  •  Motion-Mining als Dienstleistung und Produkt verfügbar

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