Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Kaufberatung Mini-PCs: Sehr klein und trotzdem fein

27.4.2022 von Stefan Schasche

Nach etlichen Jahren der Stagnation sind die Verkäufe von PCs seit 2020 wieder sehr kräftig im Aufwind. Einen großen Anteil daran hat der sich stetig verstärkende Trend in Richtung Mini-PCs, deren Beliebtheit aus sehr guten Gründen immer weiter wächst.

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Kaufberatung Mini-PCs: Sehr klein und trotzdem fein
Kaufberatung Mini-PCs: Sehr klein und trotzdem fein
© ittoilmatar / Kateryna998 / Alberto Garcia Guillen / shutterstock.com

Vor ein paar Jahren war der Mini-PC noch keine wirkliche Alternative für den klassischen Desktop-Rechner. Zu schwach war die Leistung der darin verbauten Komponenten, zu groß der Vorsprung von PCs mit ihren dedizierten Grafikkarten und High-End-CPUs. In den Minis werkelten sparsame, aber ebenso langsame Intel-Atom-Prozessoren oder nicht viel schnellere Celeron-CPUs. Das reichte zwar zum Surfen, aber bereits beim Systemstart war Geduld gefragt.

All das hat sich grundlegend geändert. Wer einen aktuellen Mini-PC erwirbt und nicht auf den allerletzten Cent schaut, der bekommt für vergleichsweise wenig Geld einen zwar kleinen, aber trotzdem leistungsstarken Rechner, der es in nahezu allen Belangen mit den großen Geschwistern aufnehmen kann.

Die Vorteile eines Mini-PCs liegen auf der Hand. Dank geringer Abmessungen passt der Mini auf jeden Schreibtisch und, wenn er die entsprechende Vorbohrung für einen VESA-Mount besitzt, sogar an die Rückseite eines entsprechend bestückten Monitors.

Die meisten Minis haben eine passive Kühlung und arbeiten daher vollkommen lautlos. Preiswerter als Notebooks sind sie allemal, und auch ein normaler Desktop-PC mit ähnlicher Ausstattung kostet mehr.

Herz eines Mini-PCs ist neben der CPU in vielen Fällen ein System-on-a-Chip (SoC), bei dem alle üblichen Funktionen des Chipsatzes inklusive Grafik, USB-Controller, WLAN und Bluetooth in einem einzigen Chip untergebracht worden sind.

Beim NUC gibt es allerdings beide Varianten: Solche mit SoC und auch solche mit normalem Chipsatz. NUC-Systeme für Intel Core-Prozessoren der zwölften Generation besitzen den Chipsatz FCLGA1700, die mit Core-CPUs aus Generation 11 ein System-on-a-Chip (SoC).

Intel NUC Beispiel Mini-PC
Der kleine Intel NUC hat die Mini-PC-Welle der letzten Jahre mitausgelöst.
© Alberto Garcia Guillen / shutterstock.com

Wie werden Mini-PCs angeboten?

Grundsätzlich werden Mini-PCs als Komplettrechner oder als Barebone angeboten. Barebones enthalten das Mainboard und den Prozessor, der zum Beispiel bei den beliebten NUCs von Intel fest verlötet ist und nicht getauscht werden kann.

Preislich geht es bei den NUCs bereits bei unter 150 Euro los, verbaut ist in diesem Fall ein vergleichsweise schwacher Celeron-Prozessor. Die meisten Barebones bieten zwei leere Steckplätze für SO-DIMM-Speicher, den auch Notebooks verwenden, sowie einen M.2-Port oder einen SATA-Anschluss für eine SSD.

Sowohl der Speicher als auch die Festplatte müssen also zugekauft und eingebaut werden, während WLAN und LAN ebenso wie ein in die CPU integrierter Grafikchip an Bord sind.

Mit zweimal 8 GByte SO-DIMM zu je etwa 25 Euro und einer SSD mit 512 GByte für rund 50 Euro kann man also einen günstigsten NUC für 250 Euro zusammenstellen. Etwa 70 Euro billiger wird es sogar mit einem Intel NUC 7 Essential, der neben einem Celeron-Prozessor über 4 GByte RAM und 64 GByte integrierten Speicher verfügt.

Doch als Windows-Rechner wirklich empfehlenswert ist dieses auf einen möglichst niedrigen Preis getrimmte System nur für Anwender mit reichlich Geduld und mit entsprechend niedrigen Erwartungen.

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Mit riesigen Schritten schreitet die Entwicklung der SSD-Technologie voran. Grund genug für uns, die aktuellen Festplatten Modelle zu begutachten.

Was ist das absolute Minimum an Systemleistung bei Mini-PCs?

Während der selbst zusammengestellte Barebone-NUC mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD den normalen Ansprüchen für den Office- und Surf-Einsatz genügt, sieht es beim NUC 7 Essential also anders aus. Wir empfehlen für den sinnvollen Einsatz von Windows 10 oder 11 auf jeden Fall mindestens 8 GByte, besser aber 16 GByte oder mehr RAM.

Mit 512 GByte Speicherplatz kommt man aus, sofern nicht größere Mengen Fotos oder gar Filme gespeichert werden sollen. Dann empfiehlt sich der Kauf einer größeren SSD. Um die Vorteile von Dual-Channel-RAM zu nutzen, den zum Beispiel die Intel NUCs unterstützen, empfiehlt sich der Einsatz zweier identischer RAM-Module in den beiden Steckplätzen. Mit dem Dual-Channel-Betrieb lässt sich die Leistung des Mini-PCs vor allem im Grafik- und Videobereich spürbar steigern.

Sie sollten also vor dem Kauf Ihres Mini-PCs klären, ob Ihr Wunschmodell Dual-Channel-RAM nutzen kann. Ist der Mini voll ausgestattet, sollten Sie einen Rechner mit zwei 8-GByte-Modulen einem mit einem 16-GByte-Modul vorziehen, sofern Sie nicht später einen zweiten identischen 16-GByte-Riegel nachrüsten können und wollen.

Was den Prozessor angeht, raten wir eher zu einem etwas schnellerem als einem Celeron. Ein Intel NUC mit Core i5-CPU als Barebone ohne RAM und Festplatte ist ab etwa 350 Euro erhältlich, einer mit Core i7 für etwa 500. Zumindest ein Core i5 sollte es schon sein, damit die Arbeit mit dem Mini auch Spaß macht.

Zudem muss es auch bei Intel-basierten Mini-PCs natürlich nicht zwingend ein NUC sein. Es gibt zahlreiche Modelle anderer Hersteller als Barebones oder als vollständige Rechner, die zuweilen deutlich günstiger zu haben sind als ein NUC. Wer sich ein wenig umsieht, kann hier ohne irgendwelche Abstriche zu machen, durchaus den einen oder anderen Euro sparen.

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Welche Mini-PCs mit AMD-CPUs gibt es?

Während Intel lange Zeit die Welt der Desktops und der Mini-PCs dominierte, hat sich das Blatt auch hier ziemlich grundlegend gewendet. AMD-CPUs sind heute nicht nur in puncto Leistung ganz vorne dabei, sondern vor allem auch preislich. Als teuerste Komponente wirkt sich der CPU-Preis natürlich auch sehr spürbar auf den des gesamten Systems aus.

Ein Minisforum Mini PC UM700 mit AMD Ryzen 7 3750H, zweimal 8 GByte RAM und 256 GByte SSD kostet zum Beispiel unter 500 Euro und bietet genügend Leistung für nahezu alle Aufgaben, vom Gaming einmal abgesehen. Die CPU kommt wie bei fast allen Mini-PCs aus dem Notebook-Bereich.

Der Ryzen 7 3750H ist ein sparsamer Vierkerner mit einem Basistakt von 2,3 GHz und einem Turbo von 4 GHz. Die TDP (Thermal Design Power) des Prozessors ist je nach Rechner vom jeweiligen Hersteller zwischen 12 und 35 Watt konfigurierbar.

Konkret bedeutet das: 12 Watt ist die minimale, 35 Watt die maximale CPU-Leistung des Systems, für die der Rechner konzipiert werden kann. Wählt man einen hohen Wert, bedarf es einer effektiveren Kühlung. Zugleich steigt der Stromverbrauch an. Wird dagegen ein kleiner Wert näher an 12 Watt gewählt, verhält es sich exakt umgekehrt.

Screenshot von Windows 11 und Grafik eines futuristischen Prozessors

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Die TDP ist daher auch einer der Gründe dafür, wieso sich zwei auf dem Papier sehr ähnliche Rechner mit gleichen Komponenten in der Geschwindigkeit deutlich unterscheiden können.

Da der in einem Rechner konfigurierte TDP-Wert meist nicht genannt wird, kann sich der Käufer als Anhaltspunkt lediglich am verwendeten Kühlsystem orientieren. Bei passiver Kühlung darf man eher von einer niedrigen TDP ausgehen, bei einem leistungsstarken Lüfter eher von einer höheren.

Der oben genannte Minisforum UM700 ist explizit für CPUs mit 35 Watt TDP konzeptioniert und verfügt daher folgerichtig über einen aktiven Lüfter und einen Luftauslass. Somit kann der Käufer davon ausgehen, dass der verbaute AMD Ryzen 7 sein Leistungspotenzial auch wirklich ausspielen kann.

Platz für eine dedizierte Grafikkarte ist allerdings auch im Minisforum UM700 nicht vorhanden. Dafür bedarf es eines Mini-PCs mit einem etwas anderen Konzept.

Mini-PC Beispiel offen
So sieht ein typischer Mini-PC von innen aus, wobei es natürlich noch deutlich kleiner geht. In dieses Gehäuse passt oben quer eine 2,5-Zoll-SSD, darunter erkennt man Anschlüsse und RAM.
© Alberto Garcia Guillen / shutterstock.com

Welche Mini-PCs fürs Gaming gibt es?

In Mini-PCs für den Office-Einsatz, die wie etwa der NUC 7 Essential gerade einmal 11 x 11 x 5 Zentimeter messen, ist weder Platz für eine leistungsstarke Grafikkarte noch für ein ausgeklügeltes und effektives Kühlsystem.

Dennoch gibt es auch für Gamer brauchbare und kleine Alternativen zu den riesigen Gaming-Boliden, die bislang die Szene beherrscht haben. Ein Zotac ZBOX Magnus One Mini-Gamer etwa misst nur 12 x 25 x 26 Zentimeter, verfügt aber je nach Modell über eine GeForce RTX 3070, einen Core i7-Pozessor sowie eine SSD mit 1 TByte Kapazität.

Viele Gaming-Minis basieren auf dem ITX- oder gar dem noch kompakteren Mini-ITX-Standard, die schon etliche Jahre existieren. Mini-ITX-Boards haben Abmessungen von nur 17 x 17 Zentimetern und sind deutlich kleiner als ihre ATX-Geschwister, die 13 Zentimeter länger und 7,4 Zentimeter breiter sind und in den meisten Gaming-Rechnern stecken.

Im Zotac und auch in vielen anderen Marken-Gamern stecken allerdings Mainboards mit speziell auf das Modell abgestimmten Abmessungen. Während die Leistung also auch bei Mini-Gamern inzwischen stimmt, bleibt das Hauptproblem bestehen: Mini-Gamer sind durch den platzbedingten Einsatz kleiner, hochdrehender Lüfter in aller Regel deutlich lauter als ihre groß gewachsenen Verwandten.

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Mini-PC mit ARM: Für wen sind sie richtig?

Wer einen Mini-PC für den Einsatz von Windows sucht, der war bislang auf Geräte mit klassischen Intel- oder AMD-CPUs angewiesen. Das hat sich geändert, denn seit einigen Monaten gibt es mit dem ECS Liva QC710 einen Mini-PC, der auf einem Qualcomm Snapdragon 7c-Prozessor basiert und sich dennoch gut für den Einsatz mit Windows eignen soll.

Beim Qualcomm Snapdragon 7c handelt es sich um einen eigens für den Windows-Einsatz sowie für Chromebooks entwickelten Notebook-Prozessor, der ohne aktive Lüftung auskommt und gegenüber klassischen CPUs diverse Vorteile bietet.

ECS Liva Mini-PC
Den ECS Liva gibt es auch mit Intel-CPU, doch dieses Modell kommt mit ARM-Chip.
© ESC

Always on

Wie Smartphones, die nie ausgeschaltet werden, kann auch der mit einem Snapdragon ausgestattete Mini-PC Always On bleiben. Der Rechner verbraucht äußerst wenig Strom und erzeugt so gut wie keine Abwärme. Der komplette Mini-Rechner wiegt inklusive Festplatte und Arbeitsspeicher weniger als 240 Gramm und findet mit Abmessungen von 35 x 120 x 116 Millimetern auf jedem noch so kleinen Schreibtisch Platz.

Leistung nicht optimal

In Sachen Leistung kann es der Snapdragon nicht mit AMD- oder Intel-Chips aufnehmen, darum eignet sich der ECS Liva derzeit lediglich für Standardanwendungen wie Office oder das Surfen im Web. Da Microsoft als Partner von Qualcomm Interesse an einer Verbreitung der Plattform hat, wird der Rechner derzeit preiswert an Entwickler abgegeben.

In der Folge dürften in nächster Zeit zahlreiche Microsoft-Anwendungen für den Einsatz auf ARM-Systemen optimiert werden. Dann könnten sich entsprechende Systeme auch auf breiter Front durchsetzen.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

  • Da Mini-PCs nur schlecht nachgerüstet werden können, sollte der Rechner bereits beim Kauf optimal Ihren Anforderungen entsprechend bestückt sein.
  • Möchten Sie Ihren Mini-PC an der Rückseite Ihres Monitors anbringen, sollte der Rechner über Vorbohrungen für eine VESA-Halterung verfügen.
Versa-Mount Beispiel
Dank Vesa-Mounts lassen sich viele Mini-PCs an der Rückseite des Monitors anbringen.
© Wortmann
  • Soll mehr als ein Monitor betrieben werden, muss der Mini-PC die entsprechenden Anschlüsse besitzen. Der nachträgliche Einbau einer anderen Grafiklösung ist nämlich so gut wie nie möglich.
  • Wägen Sie ab, ob ein Mini-PC für den geplanten Einsatzbereich wirklich die beste Lösung ist. Unsere Tabellen im Anschluss listen Vor- und Nachteile von Mini-PCs, Desktops und Notebooks auf.
  • Wählen Sie nach Möglichkeit ein System mit zwei RAMs, weil dieses im Dual-Channel-Betrieb mehr Leistung liefert.
  • Barebone oder Komplettsystem? Vor allem, wenn Sie bereits Komponenten wie eine SSD oder Notebook-RAM besitzen, fahren Sie mit einem Barebone günstiger. Außerdem können Sie den Rechner nach Ihren Vorlieben ausstatten.
  • Welches Betriebssystem wollen Sie einsetzen? Bei Barebones entscheiden Sie selbst, ob Sie lieber Windows 10 oder 11 oder gar Linux installieren möchten. Hier können Sie die Wahl mit Bezug auf die Leistungsfähigkeit treffen.
  • Sie können mit einem Standard-Mini-PC auch spielen, aber seine Leistung reicht für anspruchsvolle 3D-Games nicht aus.
  • Alternativ gibt es natürlich auch Mini-PCs mit dedizierter Grafikkarte, die sich für Spielefans besser eignen. Wegen der kleinen Abmessungen und der dort verwendeten Lüfter sind diese Rechner aber zumeist sehr laut.
  • Möchten Sie später einen schnelleren Prozessor einbauen, darf die vorhandene CPU nicht fest verlötet sein. Achten Sie also für eine potenzielle Nachrüstung darauf, dass der Prozessor gesockelt und nicht verlötet ist.

Welche Vor- und Nachteile haben Mini-PCs, Desktops und Notebooks?

Mini-PC

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Vorteile von Mini-PCs Nachteile von Mini-PCs
Es wird wenig Stellplatz benötigt. Grafikleistung ist meist schwach.
Der Anschaffungspreis ist niedrig. Eine Auf- oder Nachrüstung ist nur sehr begrenzt möglich.
Die meisten Modelle sind passiv gekühlt und daher unhörbar leise. CPU-Leistung kann mangels aktiver Kühlung gedrosselt sein.
Mini-PCs sind leicht und können problemlos mitgenommen werden.
Zumeist gibt es keine Kühlöffnungen und daher kein Staubproblem im Gehäuse.
Mit VESA-Mount verschwinden Mini-PCs hinter dem Monitor.
Niedriger Energieverbrauch.

Desktop

Vollbildansicht
Vorteile von Desktop-PCs Nachteile von Desktop-PCs
Gigantische Auswahl. Benötigen viel Stellplatz.
Gute Aufrüstbarkeit. Leistungsfähige Desktops sind in der Regel sehr laut.
Zahllose Designs. Gewicht und Abmessungen machen einen PC weniger mobil.
Ordentliche Desktops sind bereits zu sehr günstigen Preisen erhältlich. Verschmutzung durch eindringenden Staub.
Für sehr anspruchsvolle Aufgaben noch immer nahezu ohne echte Alternative. Hoher Stromverbrauch.
Billiger als Notebooks bei mehr Leistung.
Einfach reparierbar bei Defekten.

Notebook

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Vorteile von Notebooks Nachteile von Notebooks
Mobil, leicht und kompakt. Auf-, Nach- oder Umrüstung nur begrenzt und mit Schwierigkeiten möglich.
Überall einsetzbar, auch ohne Steckdose. Begrenzte Möglichkeiten für individuelle Anpassungen beim Kauf.
Keine Kabel auf dem Schreibtisch. Können leicht gestohlen oder beim Transport beschädigt werden.
Komplettpaket mit allen Komponenten und Anschlüssen, die benötigt werden. Gerätewahl ist immer ein Kompromiss zwischen Displaygröße und Mobilität.
Geringer Stromverbrauch durch die Wahl mobiler Komponenten. Vergleichsweise teuer.

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