Wann erscheinen neue CPUs?

Raptor Lake, Meteor Lake und Co: Wann kommen neue Intel-CPUs?

5.8.2022 von Alana Friedrichs

ca. 8:35 Min
Ratgeber
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  2. Raptor Lake, Meteor Lake und Co: Wann kommen neue Intel-CPUs?
  3. Ryzen 7000, Ryzen 8000 und Co: Wann kommen neue AMD-CPUs?
Intel Rocket Lake-S 11. Generation CPU
Die Intel-Prozessoren der 11. Generation erhalten den Namen "Rocket Lake-S".
© Intel / Shuo @ Adobe Stock

Bei Intel geht es 2022 los mit neuen Alder-Lake-Modellen, die das Unternehmen im Rahmen der CES 2022 im Januar vorstellen wird. Weitere Produkte sollen im Lauf des Jahres folgen, bevor man im 2. Halbjahr die Nachfolge-Generation Raptor Lake herausbringen wird. Außerdem kommen mit Sapphire Rapids und Alder Lake-X neue HEDT-Modelle auf den Markt.

In den Jahren nach 2022 wird man das mit Alder Lake eingeführte Hybrid-Verfahren weiter verfeinern. Wir rechnen vor allem mit einem immer größeren Anstieg bei den kleineren Effizienz-Kernen.

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HEDT: Sapphire Rapids / Alder Lake-X (Golden Cove)

Für High-End-Anwendungen (HEDT) wird Intel wohl 2022 neue Modelle bieten. Sprachen Leaks erst vom zweiten Quartal, dann vom dritten bis vierten Quartal 2022, erscheint mittlerweile laut "Igor's Lab" ein Release im Februar bis März 2023 wahrscheinlicher.

Bisher tauchte für die HEDT-Modelle stets der Name Sapphire Rapids auf. Neuere Leaks sprechen aber auch von Modellen mit der Bezeichnung Alder Lake-X. Das würde zur aktuellen Intel-Strategie passen, Modelle einer Generation unter einem gemeinsamen Namen zusammenzufassen.

Sapphire Rapids / Alder Lake-X soll dabei den Threadripper-Prozessoren von AMD Konkurrenz machen. Dabei besteht jedoch Verwechslungsgefahr: Über Sapphire Rapids-X befindet sich mit Sapphire Rapids-AP auch noch Server-Architektur.

Alder Lake-X (W5-24XX)

Alder Lake-X soll laut Moore's Law is Dead über bis zu 24 Kerne vom Typ Golden Cove auf einem monolithischen MCC-Die verfügen.

Außerdem sollen sie wie Alder Lake im Intel-7-Verfahren gefertigt werden. Beim RAM-Support werden 4-Channel DDR5 mit ECC (=Error Correction Code) erwartet, bei den Lanes 64-mal PCIe Gen 5.

Der Boosttakt beläuft sich auf 5,2 GHz Single-Core bzw. 4,4 bis 4,6 GHz All-Core.

Der Verbrauch wird mit 200 bis 300 W PL1-TDP und 300 bis 400 W PL2-TDP angegeben.

Wie "Hardwareluxx" und "wccftech" vermuten, könnte man Alder Lake-X als Enthusiast-Modell ohne E-Cores, dafür mit Overclocking-Funktionen einführen, das über den regulären Alder-Lake-Modellen platziert ist, während Sapphire Rapids den klassischen HEDT-Markt bedient.

Als Release-Termin soll Intel Q3 2022 anplanen, auch ein späteres Erscheinen im vierten Quartal wäre aber möglich.

Sapphire Rapids-X (W5-34XX)

Die Expert-Versionen hingegen sollen bis zu 56 Golden-Cove-Kerne bieten. Anstelle von 4 Channel DDR5 kommt bei diesen Modellen sogar 8-Channel DDR5 mit ECC zum Einsatz, was theoretisch bis zu 4 TB RAM erlaubt. Außerdem verdoppelt Intel die PCIe Gen-5-Lanes auf 112.

Die HEDT-Modelle sollen laut "Videocardz" auf den W790-Chipsatz (Codename: "Fishhawk Falls") setzen, womit man sich vom X-Präfix der Vorgängermodelle (Bsp.: Intel X299) zu verabschieden scheint. Gefertigt werden die Chips im Intel-7-Verfahren (früher 10 nm "Enhanced SuperFin"). Als Sockel kommt LGA 4677 zum Einsatz.

Neu eingeführt könnte mit Sapphire Rapids die Funktion SDSi (Software Defined Silicon), mit der Funktionen auf dem Prozessor installiert werden, aber erst durch einen Zusatzkauf freigeschaltet werden würden. Eine derartige Funktion wollte Intel bereits 2010 einführen, wie Andreas Schilling von "Hardwareluxx" auf Twitter berichtet.

Je nach Modell soll die UVP für die Mainstream-Modelle bei einem US-Preis zwischen 1.000 und 2.500 US-Dollar liegen, die Expert-Modelle sollen sich zwischen 3.000 und 5.000 US-Dollar bewegen.

Erste Bilder, die Sapphire Rapids / Alder Lake-X zeigen, konnte der Reporter Stephen Shankland von "CNET" bei einem Besuch der Intel-Fabrik in Arizona aufnehmen.

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Mit Raptor Lake wird Intel 2022 dann bereits Alder Lake ablösen. Mit einem Start können wir laut neueren Leaks zum Weihnachtsgeschäft 2022 rechnen.

Neben den Desktop-Modellen der Raptor-Lake-S-Serie wird es erneut auch mobile Prozessoren geben, mindestens eine performante Modellreihe mit der Bezeichnung Raptor Lake-P.

Erneut soll man hier auf das Intel-7-Verfahren und eine Hybridlösung bei den Kernen setzen. Diese will man mit Raptor Lake aber weiter verfeinern und vor allem durch eine höhere Anzahl an kleinen E-Kernen erweitern.

Da zu Raptor Lake mittlerweile eine ganze Reihe von Fakten und Gerüchten im Umlauf ist, haben wir hier ebenfalls einen eigenen Artikel angelegt. Alle weiteren Infos finden Sie daher in unserem Ratgeber "Alle Infos zu Intels Raptor-Lake-Prozessoren".

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Desktop & Mobil: Meteor Lake (Redwood Cove/Ocean Cove & Gracemont/Crestmond)

Wann erscheint Meteor Lake?

Die für 2023 angedachten Meteor-Lake-Prozessoren (Produktion: ab H2/2022) werden im Gegensatz zu Alder Lake und Raptor Lake statt Intel 7 (10 nm) auf Intel 4 (7 nm) setzen. Je nach Gerücht sollte der Start zwischen dem zweiten bis vierten Quartal erfolgen. "Trendforce" zufolge gibt es allerdings Verzögerungen bei der Massenproduktion von GPU-Tiles, wodurch ein Start gegen Ende 2023 wahrscheinlicher erscheint.

Wie schnell ist Meteor Lake?

Von der Einführung der neuen Architektur erhofft sich Intel eine Taktsteigerung von mehr als 20 Prozent, wie "ComputerBase" berichtet. Einen weiterführenden Artikel zum Thema finden Sie bei "Real World Technologies". Ob das angestrebte Plus bei der Taktrate tatsächlich umgesetzt werden kann, bleibt abzuwarten.

Wie Alder Lake scheint auch Meteor Lake als Endkunden-Komplettpaket geplant, bestehend aus Desktop-Modellen und drei mobilen Unterserien (-U, -P, -H). Das berichtet "Igor's Lab". Vermutlich wird es also eine große Anzahl an Desktop- und Mobil-Prozessoren geben. Bei der TDP bewegt man sich laut Intel je nach Modell in einer Spanne von 5 bis 125 W, was die These einer breiten Abdeckung von leichten Notebooks bis höherklassigen Gaming- und Arbeitsdesktops stark unterstützt.

Wie ist Meteor Lake aufgebaut?

Bei der Architektur wird mit Redwood Cove eine komplett neue Mikroarchitektur zum Einsatz kommen. Das brachte zuerst Moore's Law is Dead ins Spiel, @InstLatX64 bestätigte die Aussage später mit Ergebnissen des Windows Performance Monitors.

Außerdem soll Intel bei Meteor Lake erneut auf das mit Alder Lake eingeführte Hybrid-Verfahren mit großen P-Kernen und bis zu 32 kleineren E-Kernen setzen. Allerdings könnte das System um einen dritten Kerntyp mit der Bezeichnung LP erweitert werden. LP steht dabei für "Low Power", die Kerne könnten also besonders sparsam sein.

Den LGA-1700 Sockel wird man dabei voraussichtlich nicht noch einmal übernehmen. Stattdessen könnte laut "Benchlife" der neue LGA-1851-Sockel zum Einsatz kommen, was auch ein Mainboard-Upgrade mit sich bringen würde. Gegenüber dem LGA-1700 ändert sich dabei unter anderem die Höhe des IHS (Integrated Heat Spreader). Zuvor war die Bezeichnung LGA-2551 für den neuen Sockel in Umlauf gewesen. Diese hätte laut Moore's Law is Dead ca. 50 Prozent mehr Pins auf vergleichbarer Fläche untergebracht.

Was ist neu bei Meteor Lake?

Neu ist neben der Architektur auch die Unterteilung des Prozessors in drei Tiles (Compute-Die, SoC-Die für I/O und GPU-Die) mit Foveros, einer dreidimensionalen Packaging-Technologie mit übereinander gestapelten Tiles. Neueren Grafiken von "Benchlife" zufolge könnten Desktop-Modelle allerdings auf den I/O-Die verzichten. Die Tiles werden in unterschiedlichen Verfahren produziert. Während die Compute-Tiles in der hauseigenen Intel-4-Architektur gefertigt werden, setzen die GPU-Tiles auf TSMC N3 oder N3E, die SoC-Tiles auf TSMC N5 oder N4. Das soll eine Skalierung in den einzelnen Bereichen ermöglichen. Erste Bilder vom fertigen Multi-Die-Chip veröffentlichte "PC-Watch" von der Intel Vision im Mai 2022.

Beim GPU-Die kommt laut "Coelacanth Dream" (via "wccftech") erstmals Intels neue Grafik-Architektur Xe-HPG zum Einsatz. Auf dieser bauen bereits die mobilen und Desktop-GPUs von Arc Alchemist auf. Da die Grafik dabei auf einem eigenen Tile existiert, will Intel von dem Begriff iGPU (integrated GPU) abrücken und stattdessen den Begriff tGPU (tiled GPU) verwenden. Mit Xe-HPG wird für Meteor Lake dann auch DirectX12 Ultimate und XeSS, Intels Alternative zu Nvidia DLSS und AMD FSR, bereitstehen. Zudem wird man die tGPU wohl je nach Quelle von 96 EUs auf 128 bzw. 192 EUs erweitern.

Außerdem könnte Intel mit Meteor Lake erstmals eine Neural Engine verbauen, wie man sie bereits von Apples M1-Prozessor kennt. In der Neural Engine sind alle Steuer- und Logik-Komponenten enthalten, die beim Machine Learning zum Einsatz kommen. Der Intel-Prozessor könnte davon insbesondere beim Video-Upscaling profitieren, wie der Youtuber "Moore's Law is Dead" ausführt. Dazu passt auch die aus dem Juli stammende Information von "Phoronix", dass Meteor Lake eine VPU (Versatile Processing Unit) besitzen soll. Diese soll besonders KI-Prozesse für Deep-Learning-Anwendungen beschleunigen.

Die Befehlssatz-Erweiterung AVX-512 wird es auch bei Meteor Lake nicht von der Stange geben. Mit der 12. Generation Alder Lake hatte man diese klammheimlich deaktiviert. Theoretisch ist die Erweiterung, die durch schnellere Berechnungen mehr Leistung bringt, noch immer enthalten. Sie wird aber nicht offiziell unterstützt und lässt sich nur unter gewissen Umständen im BIOS aktivieren.

Ende Mai 2021 gab Gregory M. Bryant (Executive Vice President & GM of Intel's Client Computing Group) bekannt, dass der sogenannte Tape-In erfolgt sei. Das bedeutet, dass das Design von Meteor Lake abgeschlossen ist. Im April 2022 folgte der sogenannte Power-On, bei dem der Chip in mehreren Betriebssystemen ohne Probleme bootet.

Wie Meteor Lake später aussehen könnte, durfte der Reporter Stephen Shankland von "CNET" bei einem Besuch der Intel-Fabrik in Arizona erfahren. Im dazugehörigen Artikel gibt es mehrere Bilder von ersten Test-Chips für Meteor Lake zu sehen.

Weitere Informationen zu Meteor Lake möchte Intel im Rahmen einer Keynote auf der HotChips 34 am 23. August bekannt geben.

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HEDT: Granite Rappids

Auch die Ablöse für Sapphire Rapids ist frühestens 2023 angedacht. Dabei wird Granite Rappids ebenfalls im Intel-4-Verfahren produziert werden.

Bei den Kernen ist die Rede von einem 120-Kern-Package, dass auf zwei je 60 Kern große Partitionen aufgeteilt wird. Wieder mit an Bord ist die mit Sapphire Rapids eingeführte Integration von Speicher ins Package.

Desktop: Arrow Lake (Lion Cove & Skymont)

Zur Prozessor-Generation mit dem Namen "Arrow Lake" gibt es aktuell bereits mehrere Quellen. Die hybride Mainstream-Serie startet als 15. Generation im vierten Quartal 2023 bis Frühjahr 2024.

Bei den Big Cores soll eine Architektur mit dem Namen Lion Cove zum Einsatz kommen, bei den Little Cores lößt Skymont die Vorgängermodelle Gracemont und Crestmont ab. Die Namen gelten als recht sicher, stellen aber aktuell nur interne Bezeichnungen dar. Gefertigt werden die Chips je nach Tile im neuen Intel 20A-Verfahren oder als N3-Architektur bei Auftragsfertiger TSMC.

Das Desktop-Topmodell von "Arrow Lake" soll über 40 Kerne verfügen, die sich auf 8 Big Cores und 32 Little Cores aufteilen.

Bei den mobilen APUs soll eine Version der Unterreihe Alder Lake-P mit 6 Big Cores und 8 Little Cores starten, eine Anzahl, die bereits mit Alder Lake erreicht werden soll. Das Modell mit einer TDP von bis zu 55 W soll besonders bei der iGPU einen Sprung nach vorne machen, wobei die EUs (Execution Units) von 96 auf 320 erweitert werden sollen. Damit will man insbesondere Apples Macbooks Konkurrenz machen.

Weitere Informationen zu Arrow Lake möchte Intel im Rahmen einer Keynote auf der HotChips 34 am 23. August bekannt geben.

via Anandtech, AdoredTV (2)

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Desktop: Lunar Lake (Lion Cove & Skymont)

Bei Lunar Lake handelt es sich um Intels 16. Prozessor-Generation. Als Release gibt Intel frühestens Ende 2024 an. Aber auch eine Veröffentlichung im Folgejahr ist möglich.

Eine erneute Verwendung des LGA1700-Sockels erscheint für die Modelle wahrscheinlich, ist aber nicht bestätigt.

Laut einem Forenbeitrag soll "Lunar Lake" wie auch "Arrow Lake" auf Lion Cove bei den Big Cores und Skymont bei den Little Cores setzen. Eventuell könnte es sich hier also um einen Refresh handeln.

via Videocardz, Anandtech

Desktop: Nova Lake (Panther Cove & Darkmont)

Die Informationen, die bisher zu "Nova Lake" ans Tageslicht gelangten, sind noch hochspekulativ. Sollten sie sich bewahrheiten, steht die 17. Mainstream-Generation 2025 im Haus.

Bei den Big Cores soll ein Wechsel zu Panther Cove erfolgen, bei den Little Cores wird Skymont gegen Darkmont ausgetauscht.

via Anandtech

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