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iMac-Kaufberatung: 21,5 oder 27 Zoll, Konfigurations-Tipps, Angebote und mehr

Der iMac steht für einen eleganten Arbeitsplatz. Wir bieten eine Kaufberatung, Entscheidungshilfe für 21,5- oder 27 Zoll-Modelle, Konfigurationstipps, Angebote und mehr.

© Montage: pc-magazin.de / Apple

Den iMac gibt es in zwei Bildschirmgrößen: 21,5 und 27 Zoll.

Apples iMac fällt in die Kategorie der so genannten All-in-One-Computer. Das sind Geräte, bei denen die PC-Technik direkt hinter dem Monitor sitzt. Das schafft Platz auf und unter dem Schreibtisch. Außerdem sorgen All-in-Ones für ein gepflegtes Erscheinungsbild, weil Kabel weitgehend entfallen.

Der iMac legt  mit seinem gleichermaßen schlanken wie hochwertigen Aluminium-Gehäuse noch eins oben drauf. Eingeschaltet wächst die Begeisterung noch: Das hochauflösende Display der teureren Modelle liefert ein gestochen scharfes Bild, auf dem Sie einzelne Pixel bei typischem Betrachtungsabstand nicht mehr erkennen können.

Im normalen Bürobetrieb ist der iMac lautlos. Das ändert sich nur dann, wenn Sie den Mac mit harter Arbeit stressen, zum Beispiel beim Videoschnitt, aufwendiger Bildbearbeitung oder beim Spielen mit Apple Arcade & Co. Im iMac steckt Laptop-Technik und die Geräuschkulisse, die sich unter Last entfaltet, erinnert daran. Wer sich daran stört, der greift zum teureren iMac Pro (siehe nächste Seite) mit dem besseren Kühlsystem. Womit wir bei den Unterschieden zwischen den verschiedenen iMacs wären.

Apple iMac mit 21,5 oder 27 Zoll?

Die erste Entscheidung die Sie treffen sollten, ist die über die Displaygröße. Apple bietet den iMac mit 21,5-Zoll- und 27-Zoll-Display an. Das kleine Display eignet sich für Sie, wenn Sie ein möglichst kompaktes Gerät benötigen und selten mit mehr als zwei Programmen gleichzeitig arbeiten. 21,5 Zoll reichen, um zwei Programme nebeneinander zu platzieren, zum Beispiel E-Mail und Textverarbeitung oder Browser und Tabellenkalkulation. Beim größeren 27-Zoll-Modell passen bis zu vier Apps ohne nennenswerte (sehbare) Einschränkungen gleichzeitig auf das Display. Auch die Bildbearbeitung, Videoschnitt und die Arbeit an großen Tabellen fällt leichter, einfach weil Sie mehr Inhalt auf einmal sehen.

© Apple

Die Anschlüsse des iMacs befinden sich auf der Rückseite des Bildschirms. Im AiO-Displaygehäuse verbirgt sich auch der Rechner an sich.

Auf den ersten Blick können Sie mit dem Griff zum 21,5-Zoll Modell viel Geld sparen. Hier geht es nämlich schon bei 1.299 Euro los, während der 27er erst ab 2.099 Euro erhältlich ist. Doch der kleinste iMac wird aus unserer Sicht nur einfachsten Anforderungen gerecht und bietet kaum Zukunftssicherheit: Die "Intel Core i5"-CPU mit 2,3 GHz bietet gerade mal zwei Kerne, in der Grafik-Abteilung werkelt Intels OnBoard-Lösung einsam vor sich hin und Daten landen auf einer langsamen Festplatte. Hinzu kommt, dass das Display nur mit FullHD (1.920 x 1.080 Pixel) auflöst. Das knackig scharfe 4K-Display (5K beim 27er) bleibt den teureren Modellen vorbehalten.

Interessanter ist der iMac 21,5 mit 3,6 GHz Quad-Core-Prozessor für 1.499 Euro. Er wartet mit 4K-Display auf, die CPU ist deutlich leistungsfähiger und dank AMDs Radeon Pro 555X steigt auch die Grafikleistung. Nochmal mehr Leistung bietet das Modell mit 3,0 GHz 6-Core-Prozessor für 1.699 Euro. Bis auf die minimal schwächere Grafikeinheit und das kleinere Display entspricht er dem günstigsten 27-Zöller für 2.099. Zwischenfazit: Bei ansonsten vergleichbarer Leistung beträgt der Preisunterschied zwischen 21,5- und 27-Zoll exakt 400 Euro.

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