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Heimkino-Tipps und Kauf-Empfehlungen: Soundbars

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Bei der Vielzahl an Soundbars auf dem Markt kann man schnell die Übersicht velieren.​ Doch welche Geräte halten was sie versprechen.

Gerne einen käftigen Sound, aber bitte keine Kästen überall im Wohnzimmer samt Strippen quer durch den Raum – so der verbreitete Tenor in vielen Haushalten. Hier kommen Soundbars ins Spiel: Die schmalen Klangbalken stören optisch kaum, peppen dünnen Fernsehton jedoch merklich auf. 

Soundbar mit Surround oder 3D kaufen?

Die Klangbalken sind meist mit einer ganzen Reihe an Lautsprecher-Chassis bestückt. Damit können sie nicht nur Stereo-Klang kräftig zu Gehör bringen, sondern oft auch Raumklang-Effekte erzielen. Das reicht von einer breiteren Stereo-Bühne bis hin zu ausgeklügelten Verfahren, die gezielt Raumreflektionen erzeugen. 

Yamaha konnte hier bereits vor Jahren Maßstäbe mit seiner Soundprojektor-Technologie setzen. Die Projektoren strahlen den Schall für rückwärtige Effekte und – je nach Modell – für die Höhenkanäle gezielt auf Wände und Decke ab. Diverse Hersteller kopieren die Technik. 

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Kaufberatung

Soundbars brauchen wenig Platz und bieten dennoch raumfüllenden Heimkinosound mit Dolby Atmos & Co. Wir stellen die Top 10 aus unseren Tests vor.

Subwoofer mit im Paket 

Die meisten Soundbars kommen im Paket mit Subwoofer des gleichen Herstellers. Die- se Duos verbinden sich meist drahtlos, was natürlich nicht zwei Stromanschlüsse erspart. Die kabellose Verbindung ist praktisch. Soundbars, die eine zusätzliche Buchse für externe Subs haben, sind daher ein Auslaufmodell. 

HDMI- und digitaler S/PDIF-Eingang - Das braucht Ihre Soundbar

Im HDMI-Zeitalter sollte eine Soundbar entsprechende Eingänge haben. Ideal ist eine HDMI-ARC-Buchse, sofern auch das TV-Gerät über HDMI ARC verfügt. Über den Audio Return Channel liefern Fernseher dann den Ton an die Soundbar. Das klappt in der Regel auch mit weiteren an das TV-Gerät angeschlossenen Zuspielern wie einem Blu-ray-Player. 

Lesetipp: Soundbar oder Sounddeck kaufen - was Sie beachten müssen

Sonst helfen weitere HDMI-Eingänge an der Soundbar oder ein digitaler S/PDIF-Eingang. Ein analoger Stereoanschluss sollte genügen. Beinahe unverzichtbar sind Bluetooth oder WiFi für Musik vom Mobilgerät oder von Streaming-Services wie Spotify, Deezer oder Tidal.

Checkliste für den Soundbar-Kauf

  • Surround oder 3D
  • HDMI (mit ARC)
  • Bluetooth & WiFi
  • zugehöriger Subwoofer
  • Multiroom & App

Kauf-Empfehlung für Soundbars

Teufel Cinebar One Plus: Kompakter Raumklang

Die Teufel Cinebar One Plus ist eine Mini-Soundbar des Heimkino-Spezialisten. Das kompakte Modell kommt wahlweise als Duo mit kabellosem Subwoofer und verbindet sich per HDMI-ARC mühelos mit aktuellen TVs. Der Dynamore-Modus liefert ein ansprechend breites Klangfeld.

© Teufel

Für 250 bis 350 Euro liefert dieTeufel Cinebar One Plus einen kompakten Raumklang.

Yamaha YSP-5600: 3D-Audio-Soundbar

Yamahas 3D-Audiowunderwaffe YSP-5600 verspricht 7.1.2-Sound. Insgesamt 46 Lautsprecher-Chassis, 44 davon speziell angeordnet, werfen den Schall dafür gezielt an Wände und Decke. Mittels HDMI samt HDCP 2.2 ist die YSP 5600 rasch verbunden. Ein Subwoofer lässt sich optional ergänzen – per Kabel oder drahtlos. Mehr Details finden Sie im Test zu Yamaha YSP-5600​.

© Yamaha

Yamaha sichert sich in unserem "Dolby Atmos Soundbar"-Vergleich den Testsieg.

Denon HEOS Bar: ​Streaming-Wunder​

Die schlanke und ranke Denon HEOS Bar macht nicht nur optisch eine gute Figur. Sie bringt diverse Heimkinotonformate mit 3.0-Klang zu Gehör. Vier 4K-fähige HDMI-Buchsen samt ARC sorgen für Kontakt. WLAN mit Webradio und App-Steuerung für die Wiedergabe von Spotify, Deezer oder TIDAL machen die HEOS Bar zum Multimedia-Musiksystem. Auch die Wiedergabe von USB-Sticks klappt.​ Für mehr Infos zur Soundbar lesen Sie den Denon HEOS Bar Test​.

© Denon / video

Denons brandneue HEOS Soundbar bietet nicht nur viel Spaß am Musik-Streaming, sondern ermöglicht mit optionalem Sub und Rears auch ein echtes Surround-Erlebnis ohne Kabel.

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