Datenschutz

Google-Daten löschen: Zuletzt verwendete Geräte und Dienste

25.9.2017 von Claudia Frickel

ca. 1:00 Min
Ratgeber
VG Wort Pixel
  1. Google-Daten löschen: Das weiß die Suchmaschine alles über Sie
  2. Google-Daten löschen: Besuchte Orte und Routen
  3. Google-Daten löschen: Zuletzt verwendete Geräte und Dienste
  4. Google-Daten löschen: Speicherung verhindern
  5. Google-Datenschutz: Werbekategorien steuern und Konto löschen
  6. Google: Vor- und Nachteile der Datensammlung
  7. Elcomsoft Cloud Explorer: EigeneGoogle-Nutzerdaten analysieren
Google: Daten löschen
Mit welchem Gerät haben Sie Googles Dienste verwendet? Das Google-Protokoll zeigt es Ihnen ausführlich gelistet an.
© PC Magazin

Smartphone, Tablet, Desktop-Computer, Notebook: Google weiß ganz genau, mit welchen Geräten Sie seine verschiedenen Dienste zu welcher Zeit und mit welchem Browser genutzt haben. Allerdings erfasst der Anbieter hier nur die letzten 28 Tage – im Gegensatz zu den anderen Protokollen. Klicken Sie auf den jeweiligen Eintrag, sehen Sie weitere Detailinfos. Die Auflistung hat Vorteile: Falls Sie befürchten, dass ein Fremder Zugriff auf Ihr Google-Konto hat, können Sie das hier​ überprüfen – und den Zugriff umgehend sperren.

Bei welchen Google-Diensten Sie angemeldet sind

​Wissen Sie, wie viele E-Mails Sie jemals in Gmail versendet oder empfangen haben? Oder wie viele Apps Sie auf Ihren diversen Android-Telefonen im Laufe der Zeit installiert hatten? Sie wahrscheinlich nicht, Google aber schon. Im Dashboard​ sammelt der Anbieter alle Google-Dienste, bei denen Sie angemeldet sind und die Sie nutzen. Ein Blick darauf kann noch andere Überraschungen bringen: Vielleicht stellen Sie fest, dass dort Ihr längst vergessener Blog von Googles Dienst Blogger zu sehen ist. Je nach Eintrag gelangen Sie von hier aus zu den Einstellungen des jeweiligen Dienstes oder greifen direkt auf ihn zu.​

Ihr Google-Konto können aber auch andere Dienste verwenden. Add-ons, Geräte oder Webdienste haben Zugriff darauf, weil Sie das mal erlaubt haben. Eine Übersicht darüber gibt’s auf der Seite Google Permissions​. Sie sehen, was genau die Dienste auslesen können und wann Sie die Erlaubnis erteilt haben.

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