Adaptive Sync nutzen

Diese FreeSync-Monitore funktionieren mit Nvidia-Grafikkarten

31.8.2022 von The-Khoa Nguyen

G-Sync-Monitor adé: In der Liste des G-Sync-Kompatibilitätsprogramms von Nvidia sehen Sie FreeSync-Monitore, die auch mit Geforce-Grafikkarten funktionieren.

ca. 7:10 Min
Ratgeber
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FreeSync mit Nvidia
FreeSync mit Nvidia nutzen: Wer bislang keinen G-Sync-Monitor gekauft hat, klopft sich auf die Schulter und freut sich. FreeSync-Monitore funktionieren seit 2019 auch mit Nvidia-GPUs ab der Pascal-Generation.
© Gorodenkoff - Fotolia.com

Das G-Sync-Kompatibilitätsprogramm von Nvidia zeichnet FreeSync-Monitore aus, die das „VESA DisplayPort Adaptive-Sync“-Protokoll unterstützen und eine „Grunderfahrung vergleichbar mit G-Sync“ ermöglichen. Übersetzt heißt das seit Anfang 2019, dass Besitzer von Grafikkarten ab Geforce GTX 10xx konventionelle FreeSync-Monitore anschließen können - natürlich um Adaptive Sync nutzen zu können.

  • Einschränkung: Im Gegensatz zu FreeSync und "Variable Refresh Rate" (VRR), das über HDMI funktioniert, setzt G-Sync-Kompatibilität in den meisten Fällen DisplayPort voraus. Ausnahmen sind vermehrt TVs seit 2019, die per HDMI ansprechbar sind.

Nach einem Test von anfangs über 400 Bildschirmen, wie Nvidia Anfang 2019 verraten hat, seien zuerst nur zwölf Bildschirme in der Lage gewesen, die Anforderungen für ein „G-Sync Compatible“-Siegel zu erfüllen. Laut Nvidia werden rund 300 Tests zur Bildqualität durchgeführt und bewertet. Die Zahl wächst seitdem stetig. Ende Mai (2019) hat Nvidia die Zahl der getesteten Monitore auf über 500 korrigiert und verraten, warum nur so wenige Bildschirme das Siegel erhalten. Bildqualität und Bildwiederholfrequenz-Range seien ausschlaggebend.

Adaptive Sync, FreeSync, G-Sync und VRR: Kurz zum Hintergrund

Die Technologie „Adaptive Sync“ sorgt für ruhigere und schärfere Bilder, indem die Wiederholfrequenz des Bildschirms laufend an die FPS-Rate (Bilder pro Sekunde) des jeweiligen Spiels angepasst wird. Der Effekt: Adaptive Sync reduziert Bildzerreißen bzw. „Tearing“ oder wahrnehmbares Mikroruckeln.

Der von AMD ins Leben gerufene Standard FreeSync baut auf der von der Video Electronics Standards Association (VESA) beschlossenen Norm auf. Nvidia kocht mit G-Sync sein eigenes Süppchen, passende Monitore bedürfen eines Hardware-Moduls, das G-Sync-Geräte gut und gerne wenige Hundert Euro teurer macht. G-Sync an sich funktioniert auch mit Karten vor der 10xx-Generation.

VRR ist eine in den HDMI-2.1-Spezifikationen enthaltene Funktion, die 4K mit bis zu 120 Hz unterstützt. Geforce-Karten bis zur RTX-2000er-Generation unterstützen VRR über HDMI 2.0b, sind technisch aber auf maximal 60 Hz in 4K-Auflösung beschränkt. Erst AMD- und Nvidia-Grafikkarten seit 2020 können neben den neuen Konsolen (vorerst nur Xbox Series X/S) die angesprochenen modernen Fernseher mit VRR befeuern.

FreeSync-Monitore für Geforce-Grafikkarten

Das G-Sync-Kompatibilitätsprogramm wurde auf der CES 2019 angekündigt, zusammen mit einer ersten Liste von 12 FreeSync-Monitoren, die von Nvidia das Zertifikat „G-Sync-kompatibel“ erhalten haben. In der Zwischenzeit kamen immer mehr Bildschirme in die G-Sync-Compatible-Liste von Nvidia, bisher oft zusammen mit Treiber-Updates.

Angaben können dazu korrigiert und Neueinträge ohne Mitteilung mit in der Liste auftauchen. Wer neue Bildschirme sucht, muss regelmäßig in die Liste schauen. Wer nachzählt, findet heraus: Es gibt nun offiziell 242 zertifizierte G-Sync-Compatible-Monitore (inkl. TVs) - bzw. Einträge in der Nvidia-Liste.

FreeSync mit Geforce-Grafikkarte aktivieren: Das müssen Sie beachten

Der G-Sync-Modus für FreeSync-Monitore ist ab dem Geforce-Treiber 417.71 verfügbar, den Nvidia am 15. Januar 2019 erstmals verteilt hat. Bei TVs ist ein VRR-Update oder gar eine aktuelle Firmware nötig. Nvidia sagt, dass Nutzer beim Betrieb von FreeSync-Monitoren an G-Sync-kompatiblen Grafikkarten auf Probleme stoßen könnten. Eine Funktionsgarantie gibt es folglich nicht.

Zum Aktivieren von G Sync Compatible müssen Sie in der Regel nicht mehr machen, als die Funktion bildschirm- und treiberseitig zu aktivieren. Falls nicht per Standardeinstellung erfolgt, öffnen Sie das Einstellungsmenü des Monitors selbst (nicht in Windows) und suchen sowie aktivieren Sie die entsprechende Funktion. Anschließend finden Sie in den Nvidia-Systemeinstellungen links einen neuen Menüpunkt namens "G Sync einrichten".

Dort stellen Sie die entsprechenden Schalter zum Aktivieren ein. Ist ein FreeSync-Monitor nicht offiziell G-Sync-zertifiziert, wird eine Warnung angezeigt. Die Funktion steht im Normalfall dennoch zur Verfügung. Mehr erfahren Sie in unserer Anleitung, wie Sie FreeSync oder G-Sync aktivieren.

FreeSync G-Sync Logo

Adaptive Synchronisierung

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Nvidia gibt in seiner Liste mittlerweile an, ab welcher Treiberversion ein bestimmter Monitor funktionieren soll. Für frisch gelistete Modelle werden teilweise noch neue Treiber versprochen. Natürlich gilt im Zweifelsfall einfach: Software aktuell halten!

Wichtig ist festzuhalten, dass deutlich mehr FreeSync-Monitore als in den folgenden Listen in der Lage sind, passende Signale von Nvidia-Grafikkarten mit adaptiver Synchronisierung anzuzeigen. Die folgenden Bildschirme leisten dies laut Nvidia jedoch besonders gut, einige Modelle sind lediglich per Import etwa aus den USA zu erhalten.

  • Hinweis: Auf Reddit u.a. finden Sie von Nutzern zusammengestellte Listen mit unverifizierten Angaben, ob G-Sync bei einem Modell funktioniert oder nicht. Über ein Formular können Sie auch eigene getestete Geräte hinzufügen. Die Verifizierung nehmen Nutzer vor. Etwas sicherer ist es daher, auf Nvidias offizielle Zertifizierung zu schauen: Schließlich geht es dann nicht nur darum, ob der Monitor ein Adaptive-Sync-Signal erkennt, sondern auch darum, wie gut das Bild auf dem Display aussieht.

Achten Sie beim Kauf außerdem darauf, dass ein DisplayPort-Kabel nach ausreichend modernem Standard im Lieferumfang enthalten ist. Aktuelle Displays mit 4- oder gar 8K, HDR mit 10 Bit (dazu später mehr) und hoher Wiederholfrequenz bedürfen des aktuellen Standards 1.4. Mit einem veralteten Kabel können u.a. Einschränkungen in der maximal verfügbaren Hertz-Zahl bei hohen Auflösungen auftreten - etwa nur 4K mit 60 oder gar 30, statt 120 aufwärts, wie es moderne Bildschirme bieten.

Ist entgegen gängiger Praxis kein oder ein veraltetes Kabel im Lieferumfang, müssen Sie ein passendes DisplayPort-Kabel nachkaufen, um G-Sync auf FreeSync-Monitoren aktivieren zu können. In den Beschreibungen von Angeboten für DisplayPort-Kabel sehen Sie entsprechende Angaben bereits im Produkttitel, etwa 4K, 120Hz und natürlich HDR 10(+) oder im Falle von HDMI sogar mit Dolby Vision. Die DisplayPort-Ausnahme sind wie erwähnt modernere Fernseher.

Wir listen an dieser Stelle die zuletzt neu hinzugekommenen Bildschirme. Auf den folgenden Seiten finden Sie alle bisherigen Monitore nach Hersteller in alphabetischer Reihenfolge. Wir verraten dazu die wichtigsten Specs (Panel-Technologie, Größe, Sync-Bereich / maximale Vertikalfrequenz, HDR-Support / Spitzenhelligkeit und Preis) und nach Möglichkeit aktuelle Aktionen zum Sparen.

Liste G-Sync-kompatibler FreeSync-Monitore - Updates

Nvidia hat zum 31. August 2022 insgesamt 242 Einträge in seiner "G-Sync Compatible"-Liste. Zuletzt hinzugekommen sind die Modelle:

  • Acer XB273U Z
  • AOC Q24G2
  • ASUS PG48UQ
  • ASUS XG256Q
  • ASUS XG276Q
  • Corsair 32UHD144
  • Dell AW2723DF
  • HP HyperX Armada 27
  • HP HyperX Armada 25
  • LG 32GQ850
  • LG 32GQ950
  • LG 48GQ900
  • LG 49WQ95C
  • LG TV LX1Q
  • Philips 27M1N5200PA
  • Philips 27M1N5500ZA
  • Philips 77OLED807/12
  • Philips PHL24M1N5500Z
  • Philips PHL252M1RPE
  • Philips PHL27M1N3200Z
  • Philips PHL27M1N5200P

Nachfolgend finden Sie für die Neuzugänge die wichtigsten Specs sowie Infos zu Release und Preisen. Dazu gibt es nach Möglichkeit Infos zur HDR-Unterstützung. Wir übernehmen dabei die Angaben von Nvidia, die HDR-Fähigkeiten nur mit Ja oder Nein angeben. Für einzelne Modelle haben wir Daten aus alternativen Quellen ergänzt. Ist ein neuer Monitor hierzulande verfügbar, geben wir nach Möglichkeit alle nötigen Infos an.

Acer XB273U Z

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Monitor Acer XB273U Z
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 2.560x1.440
Bildfrequenz 48-240Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis tbd.

AOC Q24G2

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Monitor AOC Q24G2
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 2.560x1.440
Bildfrequenz 48-165Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis tbd.

ASUS PG48UQ

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Monitor ASUS PG48UQ
LCD-Typ OLED
G-Sync via DisplayPort
Groesse 48 Zoll
Aufloesung 3.840x2.160
Bildfrequenz 48-120Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis 1.499 US-Dollar

Der ASUS PG48UQ wurde frisch vorgestellt und soll hierzulande rund 2.000 Euro kosten.

ASUS XG256Q

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Monitor ASUS XG256Q
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 25 Zoll
Aufloesung 1.920x1.080
Bildfrequenz 48-165Hz
HDR-Support nein
Preis tbd.

ASUS XG276Q

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Monitor ASUS XG276Q
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 1.920x1.080
Bildfrequenz 48-144Hz
HDR-Support nein
Preis 250 US-Dollar

Corsair 32UHD144

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Monitor Corsair 32UHD144
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 32 Zoll
Aufloesung 3.840x2.160
Bildfrequenz 48-144Hz
HDR-Support nein
Preis 1.099,99 Euro

Der via Produktnamen alles Wichtige verratende Corsair 32UHD144 kostet beim Hersteller 1.099,99 Euro.

Dell AW2723DF

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Monitor Dell AW2723DF
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 2.560x1.440
Bildfrequenz 48-240Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis tbd.

Der Dell AW2723DF ist für den Herbst angekündigt. Preise gibt es noch nicht.

HP HyperX Armada 27

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Monitor HP HyperX Armada 27
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 2.560x1.440
Bildfrequenz 48-165Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis 600 Euro

HPs neue Gaming-Sparte HyperX bringt einen 27-Zoller mit WQHD für 600 Euro (Media Markt / Saturn).

HP HyperX Armada 25

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Monitor HP HyperX Armada 25
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 25 Zoll
Aufloesung 1.920x1.080
Bildfrequenz 48-240Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis 550 Euro

Zusätzlich gibt es eine 25-Zoll-Variante, die eine niedrigere Auflösung mitbringt, dafür aber 240Hz. Der Preis liegt bei rund 550 Euro (Media Markt / Saturn).

LG 32GQ850

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Monitor LG 32GQ850
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 32 Zoll
Aufloesung 2.560x1.440
Bildfrequenz 48-240Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis 950 Euro

Der LG 32GQ850 wird bei Amazon ( Stand 13:30 Uhr am 31. August) mit widersprüchlichen Daten für rund 950 Euro gelistet.

LG 32GQ950

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Monitor LG 32GQ950
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 32; Nvidia: 24 Zoll
Aufloesung 3.840x2.160; Nvidia: 2.560x1.440
Bildfrequenz 48-160Hz: Nvidia: 165 Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis 1.250 Euro

Beim LG32GQ950 ruft Amazon 1.249 Euro auf. Zum Stand 13:30 Uhr am 31. August hat Nvidias Tabelle leicht abweichende Daten.

LG 48GQ900

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Monitor LG 48GQ900
LCD-Typ OLED
G-Sync via DisplayPort
Groesse 48 Zoll
Aufloesung 3.840x2.160
Bildfrequenz 48-120Hz
HDR-Support ja (Nvidia)
Preis 1.300 Euro

Der LG 48GQ900 wird ab 1.300 Euro verkauft, bspw. bei Cyberport.

LG 49WQ95C

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Monitor LG 49WQ95C
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 49 Zoll
Aufloesung 5.120x1.440
Bildfrequenz 48-144Hz
HDR-Support ja (Nvidia)
Preis 2.000 Euro

Der 49-Zoller mit 32:9-Auflösung wird gut 2.000 Euro kosten, wenn man der bisher einzigen Produktseite glaubt.

LG TV LX1Q

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Monitor LG TV LX1Q
LCD-Typ OLED
G-Sync via HDMI
Groesse 42 / 48 / 55 Zoll
Aufloesung 3.840x2.160
Bildfrequenz 48-120Hz
HDR-Support ja (Nvidia)
Preis tbd.

Philips 27M1N5200PA

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Monitor Philips 27M1N5200PA
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 1.920x1.080
Bildfrequenz 48-240Hz
HDR-Support ja (Nvidia)
Preis 254 Euro

Der Gaming-Monitor kostet 254 Euro bei Notebooksbilliger.

Philips 27M1N5500ZA

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Monitor Philips 27M1N5500ZA
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 2.560x1.440
Bildfrequenz 48-170Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis 380 Euro

Caseking hat den 27-Zoller mit WQHD und 170Hz für 380 Euro gelistet.

Philips 77OLED807

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Monitor Philips 77OLED807
LCD-Typ OLED
G-Sync via HDMI
Groesse 77 Zoll
Aufloesung 3.840x2.160
Bildfrequenz 48-120Hz
HDR-Support ja (Nvidia)
Preis 4.000 Euro

Der 4K-OLED mit 77 Zoll und 120Hz wird u.a. bei media@home für rund 4.000 Euro gelistet.

Philips PHL24M1N5500Z

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Monitor Philips PHL24M1N5500Z
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 24 Zoll
Aufloesung 2.560x1.440
Bildfrequenz 48-165Hz
HDR-Support Ja (Nvidia)
Preis tbd.

Philips PHL252M1RPE

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Monitor Philips PHL252M1RPE
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 25 Zoll
Aufloesung 1.920x1.080
Bildfrequenz 48-240Hz
HDR-Support ja (Nvidia)
Preis tbd.

Philips PHL27M1N3200Z

Vollbildansicht
Monitor Philips PHL27M1N3200Z
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 1.920x1.080
Bildfrequenz 48-165Hz
HDR-Support nein
Preis 210 Euro

Der Philips PHL27M1N3200Z kostet rund 200 Euro.

Philips PHL27M1N5200P

Vollbildansicht
Monitor Philips PHL27M1N5200P
LCD-Typ IPS
G-Sync via DisplayPort
Groesse 27 Zoll
Aufloesung 1.920x1.080
Bildfrequenz 48-240Hz
HDR-Support nein
Preis tbd.

Infos zu Angaben für HDR-Unterstützung

Mit FreeSync 2 HDR bzw. FreeSync Premium Pro und natürlich auch GSync (Ultimate) auf der Gegenseite wird High Dynamic Range immer wichtiger für Gamer. Gerade im Zusammenspiel von HDR und Adaptive Sync kann es zu zusätzlichen Fallstricken kommen. Das geht schon bei der Auswahl des Monitors los: Soll der Bildschirm HDR-Streams einfach nur "vereinfacht" wiedergeben können oder den vollen erweiterten Farbraum auch ganz oder teilweise sichtbar machen können? Oder ist HDR für Sie vielleicht (noch) kein Thema?

Angaben für den ersten Fall wären "Software", "bis 400 cd/m²" in Kombination mit Angaben wie "HDR10". Dabei muss es sich nicht immer um echtes HDR in 10 Bit handeln. Ein Anhaltspunkt ist die maximale Leuchtkraft - 600 bis 1.000 cd/m² ermöglichen einen wirkungsvollen Effekt.

Seit 17. Juni geben wir nach Möglichkeit bei jedem Monitor relevante Specs für HDR-Support und die Spitzenhelligkeit an. Wir orientieren uns an den gerundeten Werten von Displayninjas HDR-Monitor-Liste. Dort ist ebenjene "Peak Brightness" ausschlaggebend. Unterstützt ein Monitor kein HDR, lassen wir die Helligkeitsangaben weg.

Ignorieren Sie Specs-Angaben wie bspw. "HDR 10" bei günstigen Monitoren. Der Support für die Bildverarbeitung ist dann zwar oft theoretisch vorhanden. Wenn das Display die erweiterten Farben aber nicht wiedergeben kann und auch nicht genügend Helligkeit für HDR-gerechte Kontrastabstufungen sorgen kann, ist der Mehrwert praktisch nicht vorhanden. Nicht zu verwechseln ist dies mit "HDR 10" bei Fernsehern.

Neben einer Display-Unterstützung für den erweiterten Farbraum können vollumfängliche HDR-Effekte mit 10 Bit Farbtiefe lediglich erst ab rund 1.000 cd/m² Spitzenhelligkeit uneingeschränkt dargestellt werden. Ausnahmen bilden OLED-Displays mit ihren selbstleuchtetenden Pixeln und idealen Schwarzwerten. Passende Geräte sind aber weiterhin vergleichsweise teuer.

Einen sichtbaren Mehrwert durch HDR erhalten Sie in der Regel ab rund 400 bis 600 cd/m² Spitzenhelligkeit. Bedenken Sie, dass die Spitzenhelligkeit signifikant höher sein kann als die gewöhnliche Helligkeitsangabe des Herstellers. Dafür sind entsprechend stark ausgeleuchtete Inhalte auch nur punktuell möglich.

Zu den Monitorlisten

Auf den nächsten Seiten finden Sie die bereits von Nvidia genannten "G-Sync Compatible"-Monitore. Sobald neue Bildschirme das Siegel "G-Sync Compatible" erhalten, werden wir diesen Artikel aktualisieren. Hinweis: Preis- und Verfügbarkeitsangaben auf den folgenden Seiten können veraltet sein.

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