Tipps

5 Tipps für die Gestaltung Ihres Fotobuchs

Um ein professionelles Fotobuch mit individueller Note zu erstellen, haben wir 5 Tipps für Sie:

1. Vorauswahl der Bilder treffen

Importieren Sie nicht alle Bilder in das Fotobuch-Programm, sondern treffen Sie vorab eine Auswahl. Zum einen ist die Verwaltung der Bilder in den Programmen oft nicht so komfortabel. Zum anderen neigt man dazu, dann doch alle Bilder unterbringen zu wollen und schnell wirkt das Fotobuch überfrachtet und unruhig. Treffen Sie im Vorfeld eine Auswahl Ihrer schönsten Bilder, die ins Fotobuch sollen und importieren Sie auch nur diese.

2. Geben Sie Ihren Bildern den nötigen Raum

Überfrachten Sie Ihre Fotobuch-Seiten nicht mit zu vielen Bildern. Gerade wenn im Vorfeld keine Auswahl der Bilder vorgenommen wurde, neigt man doch dazu, viele Bilder auf einer Seite unterzubringen. Konzentrieren Sie sich lieber auf weniger Bilder auf einer Seite und geben Sie Ihren Bildern genug Raum, um wirken zu können. Eine einzige Landschaftsaufnahme auf einer Doppelseite wirkt viel eindrucksvoller als zehn einzelne Bilder.

3. Rahmen und Text einsetzten

Rahmen tragen dazu bei, Ihre Bilder noch besser hervorzuheben und vom Hintergrund abzuheben. Alle Anbieter haben zahlreiche Rahmen in Ihrem Portfolio. Setzen Sie die Rahmen aber mit Bedacht ein und wechseln Sie nicht zu häufig im Fotobuch. Dies wirkt auf Dauer uneinheitlich und störend.

Zwar sagen Bilder mehr als 1.000 Worte, aber wer erinnert sich nach fünf Jahren noch, wie der kleine Ort - geschweige denn das Restaurant - hieß, in dem Sie waren? Nutzen Sie Textfelder, um ergänzende Informationen zu Ihren Bildern festzuhalten. Je älter das Fotobuch wird, desto dankbarer werden Sie sein.

4. Eigene Bilder als Cliparts verwenden

Ergänzende Informationen zu einem Bild, wie ein Restaurantname oder der Titel einer Veranstaltung, lassen sich alternativ zum reinen Textfeld auch mit eigenen Bildern abbilden. Machen Sie gezielt Fotos von Eintrittskarten, Restaurantschildern oder Visitenkarten. Diese Bilder können Sie sozusagen als eigene "Cliparts" im Fotobuch-Programm einsetzen und als weiterführende Information bei Bildern platzieren. Eine wunderbare Abwechslung zu Textfeldern.

5. Selbstgemachte Fotos als Hintergrund

Einfarbige Hintergründe wirken ruhig und lenken kaum ab. Ihr Bild kommt so voll zur Geltung. Um etwas Abwechslung ins Fotobuch zu bringen, können Sie eigene Bilder als Hintergründe nutzen. Idealerweise ziehen Sie ein Bild über eine gesamte Doppelseite und platzieren Ihre Bilder dann darauf. Eigene Bilder als Hintergrund eigenen sich beispielsweise sehr gut für emotionale Ereignisse wie Hochzeiten, Geburtstage oder Urlaube.

© CEWE

Eigenes Bild als Hintergrund: So könnte es aussehen!

Unser Tipp: Wählen Sie ruhigere Motive als Hintergrund. Eine Nahaufnahme vom Sand am Strand, eine Aufnahme des Himmels mit weißen Wolken oder Blumen sind ideale Hintergründe.

Produktions- und Lieferzeiten mit einkalkulieren

Wenn Sie die oben genannten Tipps beachten, sollte Ihrem persönlichen Fotobuch nichts mehr im Wege stehen. Als letzten Tipp möchten wir Ihnen noch mit auf den Weg geben, die Produktions- und Lieferzeiten mit einzukalkulieren. Häufig ist ein Fotobuch ein Geschenk und die Zeit am Ende knapp. Informieren Sie sich deshalb bei den Anbietern über die Produktions- und Lieferzeiten. Gerade zu Weihnachten oder anderen Feiertagen ist der Andrang bei den Anbietern riesig und es kann zu Engpässen kommen.

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