Web-Kommunikation

Facebook-Freunde

3.3.2011 von Walter Saumweber

ca. 2:15 Min
Ratgeber
VG Wort Pixel
  1. Vielseitiger Chat mit Instant Messaging
  2. Facebook-Freunde
  3. Multi-Protokoll-Client
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Windows Live Messenger 2011: Der Benutzer braucht nicht mehr zwischen mehreren Unterhaltungsfenstern zu wechseln.
© PC Magazin

Im Weiteren legen Sie fest, welche Aktivitäten des anderen Dienstes Sie im Live Messenger erlauben und umgekehrt. Möglicherweise möchten Sie Ihre Facebook-Freunde im Messenger-Client nur als Gesprächspartner zur Verfügung haben. In diesem Fall deaktivieren Sie alle anderen Optionen (Mit meinen Facebook-Freunden in Messenger chatten).

Als Nächstes erscheint der Facebook-Anmeldedialog. Im Prinzip könnten Sie sich jetzt mit jedem Facebook-Account verbinden. Das Einrichten der Verbindung kann allerdings eine Weile in Anspruch nehmen.

Danach erscheinen Ihre Facebook-Freunde als Kontakte im Live Messenger und zwar in einer eigenen Kategorie Facebook. In den Kontextmenüs von Facebook-Freunden stehen jetzt unter anderem die Befehle Fotos anzeigen (Facebook), Profil anzeigen (Facebook), Nachricht senden (Facebook) und - wenn der Kontakt gerade in der Community angemeldet ist - Sofortnachricht senden (Facebook) zur Verfügung.

Die ersten beiden Befehle öffnen den Standard-Browser mit der Facebook-Profilseite des Kontaktes. Über Nachricht senden (Facebook) posten Sie in der Nachrichtenseite Ihres Kontakts. Ist Ihr Facebook-Kontakt aktuell bei Facebook angemeldet, dann können Sie über Sofortnachricht senden (Facebook) eine Unterhaltung starten, wofür Sie wie gewohnt das Unterhaltungsfenster des Messengers verwenden und der andere den Chat-Bereich von Facebook nutzt.

Weitere Neuigkeiten

Video-Chat gehört schon zu den Klassikern bei Messengern. Mit angeschlossener Webcam können Sie mit Ihren Gesprächspartnern nun eine Videounterhaltung in High-Definition-Qualität starten - die entsprechende Hardware vorausgesetzt. Das ermöglichen sowohl Live-Messenger als auch Skype. Bei letzterem ist geplant, den HD-Dienst einer Kostenpflicht zu unterstellen, derzeit ist das jedoch noch nicht der Fall.

Im Live-Messenger können Sie nun gemeinsam mit Ihren Freunden und Bekannten Diashows ansehen. Die Fotos laden Sie von Ihrer Festplatte, einem Online-Album oder Sie suchen sie mit der Suchmaschine im Internet. Die Bilder erscheinen im Unterhaltungsfenster in bester Qualität.

Zwei Verbesserungen hinsichtlich der Chat-Funktion verdienen besondere Erwähnung: Mehrere laufende Unterhaltungen integrieren sich jetzt in einem einzigen Fenster. Um sich einer anderen Unterhaltung zuzuwenden, klicken Sie einfach den entsprechenden Reiter an.

Bezüglich seines Online-Status kann der Benutzer nun differenzieren, sodass er z.B. für den einen Kontakt als gesprächsbereit (Online) und für den anderen als Offline (nicht am Messenger angemeldet) angezeigt wird.

Wenn der allgemeine Status auf Offline, Beschäftigt oder Abwesend gesetzt ist, erscheint in der Kontaktliste im Kontextmenü einer Person oder Gruppe die Option Dieser Person als online anzeigen bzw. Dieser Gruppe als online anzeigen.

Ist der generelle Status dagegen auf Online gesetzt, findet sich in den Kontextmenüs die Option Dieser Person als offline anzeigen bzw. Dieser Gruppe als offline anzeigen. Diese Dinge beherrschen andere Messenger bereits seit Längerem.

Hat der Benutzer seinen Online-Status auf diese Weise differenziert im Live Messenger eingestellt, dann erscheint im Menü der Schaltfläche mit dem Benutzernamen die Auswahl Offline für [Anzahl] Freund(e) mit den Optionen Allen Kontakten als online/offline anzeigen. Die Namen von Kontakten, für die der Benutzer als Online angezeigt wird, erscheinen in seiner Kontaktliste fett gedruckt.

Beachten Sie, dass, sobald nur ein Kontakt als online angezeigt wird, in der Symbolleiste neben dem Benutzernamen das grüne Online-Symbol erscheint, obwohl der Status für andere Kontakte nach wie vor auf offline gesetzt ist.

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