USB 3.0 im Test

Externe USB-3.0-Festplatten

28.4.2010 von Redaktion pcmagazin und Guido Lohmann

ca. 1:10 Min
Ratgeber
  1. TEST: USB 3.0 - Wie schnell ist die neue Schnittstelle wirklich
  2. Höhere Geschwindigkeit
  3. Alte Rechner flott machen
  4. USB 3.0 in der Praxis
  5. Externe USB-3.0-Festplatten
  6. Interview mit Jeff Ravencraft

Externe USB-3.0-Festplatten - Komplettpakete mit und ohne USB-Karte

USB 3.0-Schnittstelle in Bildern
Western Digital liefert mit dem My Book 3.0 einen USB-Adapter und das passende Kabel mit. Das ist auch gut so, denn Mini-USB- 3.0-Anschlüsse (Bild rechts) sieht man bislang selten.
© Archiv

Kaum gibt es erste Notebooks, Mainboards und Erweiterungskarten mit USB 3.0 sind auch schon externe Festplatten auf dem Markt.

Für 190 Euro bietet Western Digital die 1-TByte-Variante des My Book 3.0 an (2 TByte für 270 Euro). Das Besondere: Im Lieferumfang enthalten ist auch eine PCI Express X1-Karte, mit der Rechner ohne USB 3.0 nachgerüstet werden können.Buffalos DriveStation USB 3.0 kommt ohne Karte, ist dafür aber billiger (1 TByte für 115, 1,5 TByte für 145 und 2 Tbyte für 225 Euro). Beide (1-TByte-Versionen) erreichten im Test Transferraten von rund 130 MByte/s. Es bleibt also Raum nach oben.

Interne Festplatten über USB 3.0 anschließen

USB 3.0-Schnittstelle in Bildern
© Archiv

Ein billigeres Medium als Festplatten gibt es nicht, wenn es darum geht, große Datenbestände zu sichern. Eines der größten Mankos war bislang die ungemein niedrige Geschwindigkeit, wollte man Festplatten nicht einbauen oder in Wechselrahmen betreiben.Mit USB 3.0 und Docking Stations wie der Icy Box IB-110STU3-B für 45 Euro oder der USB 3.0 Dockingstation von Pearl für 40 Euro ist der externe Betrieb von internen Platten an USB-3.0-Schnittstellen ein Kinderspiel. Dank der mitgelieferten Stromversorgung können Platten oder SSDs im 2,5- und 3,5-Zoll-Format angeschlossen werden.

Für Unterwegs Sollen die Platten nicht nur für das gelegentliche Backup an einen Rechner angeschlossen, sondern müssen sie öfter transportiert werden, sollte es schon ein Gehäuse sein. Für 30 Euro bietet Pearl ein solches an. Es ist mit dem ASM 1051USB 3.0/SATA-Chip von Asmedia ausgestattet.

Im Test erreichte eine im Gehäuse eingebaute SSD Transferraten von knapp 150 MByte/s.

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