Empfehlungen der Redaktion

Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache

14.11.2005 von Redaktion pcmagazin

Auch ich schalte zu Hause meinen PC ein, und zwar für ganz Alltägliches: Briefe, Fotos und Videos.

ca. 2:25 Min
Ratgeber
  1. Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache
  2. Teil 2: Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache
  3. Teil 3: Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache
  4. Teil 4: Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache
  5. Teil 5: Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache
  6. Teil 6: Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache
Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache
Empfehlungen: Foto, Video, Spiele und Sprache
© Archiv

Die Textverarbeitung Word begleitet mich seit dem Studium. Meine Hausarbeiten damit zu schreiben, war eine Wohltat - kannte ich doch noch das nervenaufreibende Hacken auf der Schreibmaschine. Leider war der Formeleditor der frühen Word- Versionen nicht so ganz auf der Höhe, sodass das Tippen meiner Examensarbeit in Physikalischer Chemie dann doch spannend wurde. Wie so viele andere Hobbyfotografen hat auch mich die digitale Fotografie in ihren Bann gezogen. Bei so vielen Bildern - nach jedem Wochenende in den Bergen wächst deren Zahl unermesslich - musste eine Bilderverwaltung her. Bei Photoshop Elements bin ich hängengeblieben. Einen Camcorder besitze ich zwar nicht, doch wenn Freunde mit Hochzeitsvideos aufschlagen, sind diese Familienfilme mühelos in witzige Streifen überführt. Und weil ich immer noch von der Trecking-Tour nach Peru träume, lerne ich nebenbei mit einer Software Spanisch.

In der Redaktion nutze ich es und zu Hause auch: Die Textverarbeitung Word

Und dadurch, dass ich monatlich Tipps und Workshops zu Word zusammenstelle, sind mir Funktionen wie Format- und Dokumentvorlagen irgendwie ans Herz gewachsen - so freue ich mich immer wieder, wenn ich einen Brief schreibe, dass meine Absenderangaben richtig formatiert immer an der passenden Stelle sind.

Mehr Spaß hab ich dann doch mit der Bildbearbeitung. Als die Anzahl digitaler Bilder auf meiner Festplatte nach jedem Urlaub und nach jedem Ausflug in die Berge immer um mindestens zwanzig Fotos anstieg, hab ich nach Bildarchivierern Ausschau gehalten. Überzeugt hat mich die neueste Version von Adobes Photoshop Album. Dank der guter Archivierfunktionen muss ich jetzt die Bilder nicht mehr mühsam umbenennen und in verschiedene Ordner packen. Das erledigt das Programm auf seine Weise - mit meiner Hilfe. Zusätzlich zu dem automatischen Sortieren nach Datum lassen sich so genannte Tags einfach auf die Bilder ziehen. Den Fotos weise ich damit Stichwörter wie "Sommerurlaub 2004" oder "Familie" zu. Will ich eine Diashow aus Urlaubsbildern zusammenstellen, reichen ein paar Klicks, um die Urlaubsbilder zu sehen und sie anschließend in eine Diashow zu überführen.

Ähnlich spaßig ist das Arbeiten mit digitalen Videos. Da ich aber normalerweise weder Zeit noch Lust habe, lange mit der Videobearbeitung zu verbringen, finde ich es lustiger, das Material muvee zu überlassen. Das Programm schneidet Filme automatisch auf eine vernünftige Länge - etwa auf die Dauer eines Musikstücks - zusammen. Dadurch, dass muvee Film und Schnitt an die gewählte Vorlage anpasst, ist das Ergebnis meist überraschend komisch. Eine Taufe im Techno-Stil beschert schnelle Schnitte und witzige Überblendungen.

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Daumen rauf oder runter, ganz einfach sind die besten Szenen des Film ausgesucht.
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Weit weniger komisch sind meine Versuche, Spanisch zu lernen - meistens jedenfalls. Nach einigen Volkshochschulkursen und Aufenthalten in spanischsprachigen Ländern schaffe ich es einigermaßen fließend, ein Hotelzimmer zu organisieren und das richtige Essen zu ordern. Um da weiterzukommen, übe ich gelegentlich mit der Interaktiven Sprachreise espanol von digital publishing. In der neuesten Version umfasst das Sprachlernprogramm einen ausgeklügelten Vokabeltrainer. Der präsentiert mir mit einer gewissen Penetranz immer wieder Vokabeln, die ich nicht beherrsche. Der Erfolg wird sich hoffentlich bald einstellen.

Unterhaltsam und für manch verregneten Sonntagnachmittag mehr als tauglich ist der Schachtrainer Fritz & Fertig, Schach im schwarzen Schloss. Der witzig und originelle Trainer ist eigentlich für Kinder gedacht, doch finde auch ich es aufregend, Fritz, die Kanalratte und der begnadete Schachspieler mit Strategieübungen und Schachpartien aus den Fängen des Schwarzen Königs zu befreien.

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