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Die besten Download-Manager: Download-Geschwindigkeit optimieren, begrenzen und mehr

Nicht jeder Haushalt verfügt über schnelles Internet. Downloads, etwa von Programmpaketen oder das Streamen von YouTube-Videos, werden dann schnell zur Geduldsprobe. Abhilfe versprechen spezielle Download-Manager. Die besten dieser Spezial-Tools stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Download-Manager

© GaudiLab / shutterstock

In vielen Situationen hilft ein Download-Manager, die Übertragungsgeschwindigkeit zu verbessern. Oft ist es auch praktisch, den Traffic zu begrnezen, damit andere Dienste nicht hängen.

Die Menge an Daten, die man heutzutage aus dem Internet herunterlädt, wächst rasant. Installationsdateien für Programme werden immer größer, ebenso der Speicherbedarf von Videos aufgrund höherer Bildauflösungen. Als Hilfe bieten sich Download-Manager an. Diese Spezial-Tools verwalten Ihre Datentransfers und setzen abgebrochene oder pausierte Vorgänge fort. Wir zeigen in diesem Beitrag gute und kostenlose Tools, die Ihnen das Surfen und Herunterladen im Netz leichter machen.

Sie werden entweder in Windows eingebunden oder direkt im Browser integriert. Die verschiedenen Tools verfügen zudem über eine Protokollierung, sodass Sie nachvollziehen können, wann Sie etwa ein Programm heruntergeladen haben. Die Downloads können Sie schnell und einfach wiederholen. Auch Einstellungen bezüglich der Bandbreite lassen sich festlegen. So steuern Sie, dass Downloads bequem und schnell erledigt werden, Sie aber nicht beim Surfen stören.

Zwar verfügen aktuelle Browser wie Chrome oder Firefox über eine eigene Verwaltung von Downloads; allerdings sind diese in den meisten Fällen nicht sehr flexibel, können häufig pausierte Downloads nicht fortsetzen und bieten auch sonst wenig Komfort. Wer häufiger Daten herunterlädt, sollten sich die Möglichkeiten von Download-Managern ansehen.

Download-Manager

© PC Magazin

Ein Download-Manager erleichtert das Herunterladen von großen Datenmengen.

Downloads in Windows 10 und Google Chrome verwalten

Standardmäßig speichern die verschiedenen Download-Tools und -Manager, aber auch die verschiedenen Browser, die Downloads im Verzeichnis Downloads des Benutzerprofils. Auch wenn Sie Downloads mit Tools verwalten, können Sie über den Datei-Explorer in Windows 10 auf die Downloads zugreifen. In Google Chrome verwalten Sie die Downloads ohne Tools direkt über das Menü mit den drei Punkten oben rechts und der Auswahl von Downloads. In der Verwaltung der Downloads können Sie an dieser Stelle die gespeicherten Downloads löschen.

Download-Manager

© PC Magazin

Download-Manager können sich auch direkt mit Browsern verbinden, um Downloads zu verwalten.

Allerdings bleiben die Dateien im Verzeichnis Downloads erhalten. Diese können Sie aber problemlos mit dem Datei-Explorer in Windows 10 löschen. In den Google-Chrome-Einstellungen können Sie im Bereich Downloads den Standard-Ordner für Downloads steuern. Außerdem können Sie hier die Option aktivieren oder deaktivieren, dass Google Chrome bei jedem Download nach dem gewünschten Verzeichnis fragt.

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