Kopierstation

Löschassistent, Sharing, internationale Version

6.9.2011 von Jörg Knitter

ca. 1:35 Min
Ratgeber
VG Wort Pixel
  1. Tipps zur Brennsoftware Alcohol 120%
  2. Löschassistent, Sharing, internationale Version

Weitere Tricks

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Der "CD/DVD Manager" zeigt Details zu Brenner und Rohling an.
© PC Magazin
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Das Erstellen von Images startet nach wenigen Klicks, dasselbe gilt für das Brennen von Images.
© PC Magazin

Der Löschassistent ermöglicht das Löschen von beschriebenen RW-Rohlingen. Der Schnelle Modus löscht nur das Inhaltsverzeichnis des Rohlings (TOC = Table of contents) - die eigentlichen Daten sind weiterhin vorhanden. Sollte das Inhaltsverzeichnis der alten Daten z.B. aus Kopierschutzgründen nicht-standardkonforme Informationen erhalten haben, hilft die Option Ignoriere illegalen TOC weiter.

Haben Sie einen RW-Rohling so gebrannt, dass er zur Erhöhung der Kompatibilität mit anderen Laufwerken z.B. als DVD-ROM ausgewiesen wird (nicht mit allen Brennern möglich), setzen Sie einen Haken in Book Type des DVD Mediums zurücksetzen.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste unter Physikalische Laufwerke, können Sie über den Menüpunkt Sharing und im folgenden Dialog Neuer Share sowie Haken in Share lesen und Share schreiben auch einen Brenner im Netzwerk freigeben. Für ältere Client-Systeme wird der iSCSI Initiator von Microsoft benötigt (kostenlos im Microsoft Download-Center zu finden), Windows 7 hat ihn bereits eingebaut.

Gehen Sie auf einem Windows-7-Client-Rechner in die Windows-Systemsteuerung unter Verwaltung/iSCSI-Initiator einrichten und geben Sie dort entweder im Feld oben die IP-Adresse des Serverrechners direkt ein oder klicken Sie darunter auf Aktualisieren, wählen den Brenner aus und gehen auf Verbinden.

Haben Sie jetzt eine iSCSI-kompatible Brenn-Software wie Alcohol 120% installiert, können Sie auf dem Client-Rechner als Zielgerät den Netzwerk-Brenner auswählen - und so quasi auch per WLAN brennen!

Upgrade

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Die auf der Website von Alcohol Software angebotene internationale Version kopiert genauer als die deutsche Version.
© PC Magazin

Vielleicht wundern Sie sich über die Formulierung "deutsche" Vollversion. Tatsächlich handelt es sich bei der im deutschen Handel erhältlichen Version um eine abgespeckte Version, die dem deutschen Urheberrechtsgesetz entspricht. Die internationale Vollversion bietet zusätzliche Funktionen zum Duplizieren kopiergeschützter Medien und zum Emulieren einiger bekannter Kopierschutzverfahren. Diese Version bekommt man nur noch online im Shop bei Alcohol Soft selbst als German Upgrade für 25 Euro/Jahr.

In der deutschen Vollversion ist die Funktion DPM beim Erstellen von Images ausgegraut, unter Ansicht/Optionen/Emulation lässt sich die Option RMPS nicht aktivieren. Unter Extra Emulation lässt sich keine der angezeigten Optionen nutzen.

Gerade mit der Funktion zur Messung der Datenposition (DPM) im Zusammenspiel mit der RMPS-Emulation hatte sich die Firma Alcohol Soft ihren Namen gemacht, weil es damit möglich war, SecuROM-geschützte Disks zu sichern, die das Data Position Measurement DPM einsetzten, um Kopien von Originalen zu unterscheiden.

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