Digitale Fotografie - Test & Praxis
Das "digitale Negativ" wird "entwickelt"

Camera Raw-Plug-In

Beim RAW-Dateiformat spricht man oft vom "digitalen Negativ". Ein Filmnegativ ist das ursprüngliche, durch den optisch/chemischen Prozess festgehaltene Bild; es ist noch weitgehend unbeeinflusst, und ohne die Weiterverarbeitung zum Abzug kann man das aufgenommene Bild kaum erkennen. Analog dazu sind die RAWDaten in der Digitalfotografie unmittelbar vom Senso  abgeleitete Bildsignale, die "roh" - also unbearbeitet durch die Kamera-Software - abgespeichert werden. Erst die Interpretation durch eine Software lässt aus ihnen ansehnliche Bilder entstehen.

Insel

© Maximilian Weinzierl

Insel

Mehr zum Thema

Reinigung von DSLR-Sensor
Anleitung für Spiegelreflex- und Systemkameras

Schmutz auf dem Sensor der Kamera wird schnell zum Problem. Unsere Anleitung zur Sensorreinigung für Systemkameras und DSLRs hilft weiter.
Blende und Verschlusszeit - Fotoschule
Basiswissen Fotografie

Was bedeuten Blende und Verschlusszeit beim Fotografieren? Wir erklären in unserem Ratgeber die beiden wichtigsten fotografischen Parameter.
A3 Papier
Tintendruck

Sie wollen Fotos im A3-Format selbst ausdrucken? Wir geben zehn Tipps, damit der A3-Druck ohne Probleme und Fehler gelingt.
Smartphone-Fotografie
Foto-Ratgeber

Auf die Auflösung achten, den besten Aufbau des Bildes bestimmen, bessere Selfies aufnehmen: Acht Tipps, damit Sie bessere Smartphone-­Fotos machen.
DNG Format nutzen - das müssen Sie wissen
Digitales Negativ

Das DNG-Format kann genauso viel wie andere RAW-Dateitypen – und DNG bringt sogar wichtige Vorteile. Wir erklären, wie Sie DNG professionell nutzen.