Microsoft-Gründer

Bill Gates: 11 erstaunlich genaue Vorhersagen, die fast 20 Jahre alt sind

Vor fast 20 Jahren hat Microsoft-Gründer Bill Gates die Zukunft der IT-Welt vorausgesagt. Überraschend viele seiner Prognosen sind heute Realität.

Ctrl+Alt+Delete war ein Fehler: Der Microsoft-Mitgründer Bill Gates spricht über den Affengriff.

© Screenshot / youtube.com/watch?v=cBHJ-8Bch4E

Bill Gates ist seiner Zeit weit voraus gewesen.

Wir schreiben das Jahr 1999, als Bill Gates sein Buch "Business @ the speed of Thought" (in etwa: Wirtschaften in Lichtgeschwindigkeit) veröffentlicht. Im Kern handelt es davon, wie sich Wirtschaft und Technik so miteinander verbinden lassen, dass Unternehmen daraus Wettbewerbsvorteile erzielen. Zugleich versucht sich Bill Gates aber auch als Nostradamus seiner Zeit, der die Zukunft der IT-Welt vorhersagt. Überraschend: Knapp 20 Jahre später sind elf seiner Vorhersagen Wahrheit geworden. Welche, das zeigen wir in der Bildergalerie.

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Fast 20 Jahre alte Visionen

In dieser Galerie zeigen wir 11 Vorhersagen von Microsoft-Gründer Bill Gates, die 20 Jahre später für uns alle Realität sind.

Die Exaktheit von Gates' Vorhersagen überrascht um so mehr, wenn man sich den damaligen Stand von Technik und Internet noch einmal in Erinnerung ruft.

  • 1999 ist Amazon ein Online-Buchhändler, Google gerade erst gestartet und weder Facebook noch YouTube existieren.
  • Bei Apple ist längst nicht klar, ob die Wiederbelebungsversuche der Firma durch den zwei Jahre zuvor zurückgekehrten Steve Jobs Früchte tragen werden. Microsoft hingegen dominiert die IT-Welt. Die Gates-Company ist Marktführer bei Betriebssystemen, Office-Lösungen und bei den Internet-Browsern.
  • Die Leistung eines Standard-PCs reicht wahlweise für das Brennen einer CD, den Fax-Versand oder die MP3-Wiedergabe - alles gleichzeitig ist nur mit Top-Geräten drin.
  • Einfache Laptops gibt es erstmals für "nur noch" 3.000 DM (ca. 1.500 Euro).
  • Handys dienen zum telefonieren und simsen. Von Smartphones keine Spur.
  • Mobiles Internet schleicht mit bestenfalls ISDN-Geschwindigkeit vor sich hin, aber das macht nichts, denn leisten wollen es sich ohnehin die wenigsten.
  • WLAN, Bluetooth oder ein schnelles Heimnetzwerk sind nicht erfunden beziehungsweise kaum verbreitet.
  • USB beginnt gerade, sich durchzusetzen. Statt USB-Sticks liegen Disketten auf dem Schreibtisch.

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