Solid-State-Drive

Die besten SSDs: Das sind die beliebtesten Speicher bei SSD-Käufern

SSD oder HDD? Die Frage stellt sich nach dem Preisrutsch bei Speicherchips nicht mehr so häufig. Welche SSD Sie nehmen sollten, lassen wir Käufer beantworten.

SSD-Turbo für's Notebook

© © mady70 / shutterstock.com

SSDs kommen meist als 2,5-Zoll-SATA-Laufwerk, wie hier im Symbolbild. Schnellere und kompaktere M.2-NVMe-Speicher werden seit geraumer Zeit immer beliebter.

SSDs sind viel schneller als Festplatten, benötigen weniger Strom und verursachen keinen Lärm. Einzig der hohe Preisunterschied hat lange Zeit verhindert, dass die Festplatte zum Altmetall geworden ist. Doch auch hier hat sich zuletzt viel geändert. Erste SSD-Modelle mit 1 Terabyte Speicherplatz sind bereits unter die Marke von 100 bis 150 Euro gefallen. Grund genug für einen Blick auf die SSD-Modelle, die derzeit besonders hoch in der Käufergunst stehen. Dabei orientieren wir uns an den Amazon-Bewertungen.

Die besten SSDs: Samsung dominiert

Das Ergebnis finden wir erstaunlich: Ganz klar dominieren Geräte von Samsung. Speziell die Samsung EVO 860 ist beliebt, unabhängig von der Bauform und Anschlussart. Nur bei den externen SSDs muss sich der Marktführer geschlagen geben. Generell ist die SSD-Technik ausgereift. Alle Modelle sind mit mehr als 4,5 von 5 Sternen bewertet.

SSD kaufen: Darauf müssen Sie achten

SSDs unterscheiden wir nach Bauform, Übertragungsprotokoll und Anschlussart:

  • Es gibt drei verschiedene Bauformen. Die SSDs im traditionellen 2,5-Zoll-Gehäuse und die platzsparenden „nackten“ Platinen verschwinden in der Regel im PC beziehungsweise Laptop. Aber auch externe SSDs sind erhältlich.
  • Als Übertragungsprotokoll kommen das veraltete SATA und das aktuelle NVMe zum Einsatz. Selbst mit der neuesten Version 3 von SATA beträgt die maximale Übertragungsgeschwindigkeit etwa 600 Megabyte/Sekunde. Ganz anders bei NVMe, wo mit den heute möglichen 4.000 Megabyte/Sekunde das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht ist.
  • Interne SSDs werden per SATA-Anschluss, mSATA-Anschluss (die platzsparende Version des SATA-Anschlusses) oder M.2 angeschlossen. Bei SATA und mSATA kommt zwingend auch SATA als Übertragungsprotokoll zum Einsatz - entsprechend langsam sind die Geräte. Anders beim M.2-Anschluss, der sich technisch sowohl für SATA als auch für nVME eignet. Hier sind bei der Anschaffung weitere Aspekte zu prüfen, zum Beispiel ob der M.2-Anschluss auf der Hauptplatine auch NVMe beherrscht. Externe SSDs werden zumeist per USB mit dem PC verbunden, vor allem bei Macs kommt auch Thunderbolt zum Einsatz.
SSD Speicher

© Hersteller

M.2-Speicher sind nicht größer als ein Kaugummistreifen.

Aus der Kombination von Bauform, Übertragungsprotokoll und Anschluss ergeben sich fünf Gerätekategorien:

  • 2,5-Zoll-SATA-SSDs
  • mSATA-SSDs in Platinenform
  • M.2-SATA-SSDs in Platinenform
  • M.2-nVME-SSDs in Platinenform
  • externe SSDs

Für jede Gerätekategorie zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten je zwei Modelle, die bei Amazon-Käufern am besten abgeschnitten haben.

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