Kaufberatung

Die besten PC-Lautsprecher bis 250 Euro

© Bose

Bose Companion 20 (2.0-System)

In Boses Companion 20 (alternativ Alternate oder Saturn) steckt die so genannte „TrueSpace-Technologie“ der Amerikaner. Sie soll raumfüllenden, natürlichen Klang aus nur zwei Lautsprechern ermöglichen. Außerdem optimiert ein Digitaler Signalprozessor den Frequenzgang in Abhängigkeit von der Lautstärke. Das Set sieht gut aus und ist sehr hochwertig verarbeitet. Mit gut 200 Euro ist es aber auch kein ganz günstiges Vergnügen mehr. Der Anschluss an den Computer erfolgt per 3,5mm-Klinkenstecker. Die Steuerung erfolgt über das Control Pad, das Sie per USB anschließen. Praktischerweise beherbergt es auch den Kopfhöreranschluss und den zweiten Line-Eingang. Um zusätzliches Gerät anzuschließen müssen Sie also nicht unter den Schreibtisch krabbeln. Angaben zur Leistung liefert der Hersteller nicht.

© Edifier

Edifier S880DB (2.0-System)​

Wie zuvor die R1280T bieten auch die Edifier S880DB (alternativ Alternate oder Saturn) ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis, benötigen aber auch ordentlich Platz auf dem Schreibtisch. Beginnen wir bei den Anschlüssen: Neben zwei Cinch-Paaren finden Sie je einen optischen und einen koaxialen Eingang für digitales Audio und einen USB-Soundadapter. Edifier bewirbt die digitalen Eingänge mit „HighRes-Audio“, denn die Signalrate liegt bei bis zu 192 kHz. Inwiefern das bei - für ein PC-System zwar großen, insgesamt aber doch eher kompakten - Lautsprechern hörbar wird, sei einmal dahingestellt.

Eine weitere Audioquelle können Sie per Bluetooth 4.1 anschließen. Der zweite Lautsprecher wird über XLR-Kabel verbunden, wie es auf Profi-Bühnen zum Einsatz kommt. Passende Kabel für alle Anschlüsse werden mitgeliefert, inklusive eines satte 3 Meter langen Kabels für die Verbindung der Lautsprecher.

Erwähnenswert ist die drahtlose Fernbedienung, die Edifier mit dem S880DB liefert. Sie kann das System nicht nur ein- und ausschalten und die Lautstärke verändern. Über vier Knöpfe können Sie zwischen der selben Anzahl von Klangprofilen wechseln (Classic, Monitor, Dynamic und Vocal). Ist die Quelle per USB oder Bluetooth verbunden steuert die Fernbedienung außerdem die Wiedergabe (Vor, Zurück, Wiedergabe, Pause). Die Leistung gibt der Hersteller mit 2 x 44 Watt an. Der Straßenpreis liegt bei knapp 250 Euro.

© Logitech

Logitech G560 (2.1-System)

Speziell an Gamer richtet sich Logitech mit dem G560 2.1-System (alternativ Alternate). Da ist zum einen die Unterstützung für den Audiostandard 7.1 DTS:X Ultra, der (künstlichen) Surround-Sound mit nur zwei Stereolautsprechern ermöglichen soll. So sollen Sie Freund und Feind in Spielen schneller verorten und beschützen, beziehungsweise ausschalten können.

Zum anderen hat Logitech die hauseigene Lightsync-Technik in die Lautsprecher integriert. Sie taucht den Raum in Farben, die zum Geschehen auf dem Display passen. Dazu verbaut Logitech LED-Beleuchtung in den Satelliten, hat einen Software-Standard für Spieleentwickler definiert und erlaubt eigene Anpassungen über die zugehörige Software G Hub.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein Video auf der Logitech-Website. An Verbindungen bietet das G560 einen USB-Eingang und eine Kopfhörerbuchse. Bluetooth 4.1 hat es ebenfalls an Bord geschafft, wobei Sie laut Logitech nahtlos zwischen bis zu vier gekoppelten Geräten wechseln können. Die Bedienung erfolgt über die in einem der Satelliten untergebrachten Knöpfe, eine gesonderte Fernbedienung entfällt. Die Systemleistung gibt Logitech mit 120 Watt an. Ab 180 Euro gehört der 2.1-PC-Lautsprecher Ihnen.

© Razer

Razer Nommo Chroma 2.0 (2.0-System)

Razers PC-Lautsprecher Nommo Chroma 2.0 (alternativ Alternate oder Saturn) sind vor allem Hingucker. Das liegt am ungewöhnlichen Design, das irgendwo zwischen Nachttischlampe und Haartrockner rangiert, und an der LED-Beleuchtung. Auf dem Schreibtisch sehen die Lautsprecher übrigens wuchtiger aus als es das Foto vermuten lässt.

Den Ton beziehen die Nommo Chroma 2.0 per USB oder aus einem 3,5mm Klinkenkabel. Außerdem findet sich ein Kopfhöreranschluss im selben Steckerformat an einem der Satelliten. Der USB-Anschluss dient auch der Steuerung der LED-Effekte und der Klangprofile über Razers Synapse Software (die ein Benutzerkonto und eine Internet-Verbindung erfordert, dann aber umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten bietet).

Zusätzlich gibt es gut erreichbare Regler für die Lautstärke und den Bass im rechten Lautsprecher-Fuß. Zur Leistung lässt Razer sich nichts entlocken. Der Preis für die Chrome-Lautsprecher liegt bei etwa 140 Euro. In der Variante „Nommo“ (ohne LED-Beleuchtung) sinkt der Preis auf unter 100 Euro.

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