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Web-Widgets statt "Wetten daß...?" - die neue Fernseh-Revolution ist da

Etabliertes Fernsehen bekommt massive Konkurrenz - und zwar direkt aus dem Internet. Die neuen Flat-TVs vieler Hersteller werden Web-fähig - ganz ohne lästige Übertragung vom PC. In zwei bis drei Jahren könnten somit Webvideos Quotenhits wie "Tatort" oder "Wetten daß...?" den Rang ablaufen, prognostiziert Deutschlands großes Home-Entertainment-Magazin Video-HomeVision.

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Müssen sich Thomas Gottschalk und die ARD-Tatort-Kommissare schon bald vor YouTube und Co. fürchten?
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Das ist der neue Megatrend: Das etablierte Fernsehen bekommt massive Konkurrenz - und zwar direkt aus dem Internet. Die neuen Flat-TVs vieler Hersteller werden Web-fähig - ganz ohne lästige Übertragung vom PC. In zwei bis drei Jahren könnten somit Webvideos Quotenhits wie "Tatort" oder "Wetten daß...?" den Rang ablaufen, prognostiziert Deutschlands großes Home-Entertainment-Magazin Video-HomeVision.

YouTube, Picasa und Yahoo statt ARD, ZDF und RTL - so könnte schon bald die Programmauswahl in den heimischen Wohnzimmern lauten. Die neuesten Flachbild-Fernseher von Panasonic, Sony, Samsung oder Philips, die derzeit auf den Markt kommen, sowie auch einige Blu-ray-Player erlauben es, Internetservices oder so genannte Widgets unterschiedlichster Content-Partner abzurufen. Und das Beste: Alles ist einfach per Klick via Fernbedienung steuerbar. Lediglich eine DSL-Flatrate ist nötig - schon kann's losgehen mit dem ganz individuellen Fernsehspaß aus dem Web. Vorbei die Zeit, als dafür teure und globige Mediacenter oder komplizierte Verbindungen mit dem PC nötig waren.

"Jahrelang diskutierten Experten, wie es gelingen soll, PC-Inhalte auf den Wohnzimmer-Bildschirm zu befördern. Jetzt ist es soweit: Mit der neuen Flat-TV-Generation wird der Fernseher endgültig zum Mediencenter. Er verfügt über alle nötigen Anschlüsse, um Camcorder-Videos, Digitalfotos oder MP3-Musik abzuspielen. Und er kann einfach und verständlich auf Inhalte aus dem Internet zugreifen. Das wird das Fernsehen mittelfristig revolutionieren", sagt Andreas Stumptner, Chefredakteur von Video-HomeVision. "Meine Prognose: Sobald die neuen Funktionen noch um Spielfilmdownloads ergänzt werden, wird es fürs ,normale' Fernsehen und für Pay-TV eng. Zumal auch die Bildqualität der Webvideos immer besser wird."

Video-HomeVision nimmt in Ausgabe 05/2009 das neue Fernsehen unter dem aus dem Web ganz genau unter die Lupe: Wie funktionieren die Angebote der Hersteller? Was taugen im Vergleich die Angebote der IPTV-Dienstleister? Was kann der erste Blu-ray-Player mit YouTube-Funktion? Und werden Blu-ray-Player bald auch als Client für Video-on-Demand-Abrufe dienen?

Ausgabe 05/2009 von Video-HomeVision ist ab 3. April überall am Kiosk erhältlich. Im Internet finden Sie Video-HomeVision unter: http://video.magnus.de

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Müssen sich Thomas Gottschalk und die ARD-Tatort-Kommissare schon bald vor YouTube und Co. fürchten?
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30.3.2009 von Redaktion pcmagazin und Andreas Stumptner

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