USB-Speicherstick mit 256-Bit-AES-Hardwareverschlüsselung

takeMS: USB-Stick mit Selbstzerstörungs-Automatik für empfindliche Daten

Der Speicherspezialist takeMS stellte am Mittwoch seinen neuen USB-Datenstick MEM-Drive Crypto USB 256 Bit AES vor. Hinter diesen etwas komplexen Bezeichnung verbirgt sich eine so genannte 256-Bit-AES-Hardwareverschlüsselung, was einen bestmöglichen Zugriffsschutz für vertrauliche Daten garantieren soll. Zielgruppen für den USB-Datensafe sind vor allem Unternehmen mit hochkarätigen Sicherheitsanforderungen von Wirtschaftsunternehmen, Banken, Versicherungen, Krankenhäusern oder Behörden.

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takeMS MEM-Drive Crypto USB 256 Bit AES
takeMS MEM-Drive Crypto USB 256 Bit AES
© Archiv

Für den USB-Stick MEM-Drive Crypto USB 256 Bit AES verspricht takeMS entsprechend zuverlässigen Schutz für vertrauliche Daten vor unerlaubten Zugriffen durch einen Kennwortschutz. Nach der obligatorischen Kennworteingabe wird der Wechseldatenträger entsprechend freigegeben und die Daten entschlüsselt. Sollte sich der Anwender - oder vermutlich besser gesagt der Finder oder Dieb - dieses mobilen Datensafes sechs falsche Kennwort-Eingaben leisten, löscht der takeMS-Stick sämtliche Daten nicht mehr wiederherstellbar vom Speicher. Für diese Art der Datensicherung heimste takeMS für das MEM-Drive Crypto das Qualitätssiegel "Trusted Device" ein. Kleiner Haken an der Sache ist für manchen Anwender, dass der USB-Stick MEM-Drive Crypto USB 256 Bit AES nur unter Windows ab der Version 2000 mit Service Pack 4 funktioniert.

Als Datentransfer gibt takeMS eine Schreibrate von 8 MB/s sowie eine Leserate von 11 MB/s an. Erhältlich ist der USB-Stick in den Größen (Unverbindliche Preisempfehlungen in Klammern) 2 GB (22 Euro), 4 GB (27 Euro), 8 GB (40 Euro), 16 GB (70 Euro und 32 GB (130 Euro) Speicherkapazität. Alle USB-Sticks aus der MEM-Drive Crypto-Serie sind ab sofort über den Fachhandel beziehbar.

7.10.2009 von Redaktion pcmagazin und Andy Ilmberger

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