QuickPort Combo - Dockingstation für SATA- und IDE-Festplatten

Sharkoon zeigt Dockingstation für SATA- und IDE-Festplatten

Der Zubehörspezialist Sharkoon hat am Donnerstag eine neue Dockingstation für SATA- und IDE-Festplatten vorgestellt.

© www.sharkoon.de

Sharkoon Quickport Combo

Sharkoon will aufgrund zahlreicher Kundenanfragen seine Festplattenadapter-Reihe "QuickPort" um ein Modell mit zusätzlichem IDE-Anschluss erweitert haben. Neben dem Steckschacht für eine SATA-Platte kann am QuickPort Combo jetzt auch eine IDE-Festplatte angeschlossen werden. Die Festplatten-Dockingstationen sind laut Hersteller die ideale Lösung für alle "Festplattensammler", die ihre extern aufbewahrte Datenträger häufig wechseln möchten. Gleichzeitig erlaubt der Adapter ein schnelles und unkompliziertes anschließen an Notebooks oder PCs. Das QuickPort Combo ist über USB-2.0 am Rechner anzuschließen und bietet einen Schacht für 2,5-Zoll- und einen für 3,5-Zoll-Festplatten.

Die zusätzliche IDE-Schnittstelle in der Front erlaubt es Festplatten und optische Laufwerke mit älterem Standard mit dem QuickPort zu verbinden. Im Lieferumfang enthalten ist ein 4-Pin-Stromkabel, ein Stromadapter und -kabel für die Dockingstation, sowie ein USB-Kabel und eine Kurzanleitung. Sharkoon will das QuickPort Combo ab Anfang Oktober in den Handel bringen, der empfohlene Endkundenpreis soll bei 29,99 Euro liegen.

Bildergalerie

Galerie
Computer

Sharkoon Quickport Combo

Mehr zum Thema

Marktforscher

Analysen zum PC-Markt im dritten Quartal 2017 lassen auf einen PC-Markt hoffen, der sich langsam einpendelt. Notebooks sind in Europa beliebt.
Support-Ende für Creators Update

Einige Windows-10-Nutzer sehen die Aufforderung, auf das aktuelle April Update zu aktualisieren. Dahinter steckt das Support-Ende für PCs mit Creators…
Gaming-Grafikkarten

Der Release einer Geforce RTX 2060 bleibt ungewiss. Aktuell lässt Nvidia durchblicken, neben RTX 2080 (Ti) und 2070 weiterhin mit den Vorgängern zu…
Europa wächst, alle anderen schrumpfen

PC-Hersteller wie Dell, HP oder Lenovo haben in Q2/2019 laut Marktforschern mehr PC-Hardware verkauft. Das liege v.a. am Windows-10-Umstieg im…
Apple Computer

Der Mac Pro 2019 lässt sich seit Ende 2019 kaufen: zu Preisen ab 6.499 bis weit über 60.000 Euro. Mitte April kommen neue Füße für 349 und Rollen für…