Aldi-PC ab 27.08.2015

Medion Akoya E2230 D (MD 8305) – Test-Meinung zum Windows-10-PC

Der Medion Akoya Medion Akoya E2230 D (MD 8305) steht ab 27.08. bei Aldi Nord. Für 399 Euro gibt es einen Windows-10-PC mit guter Ausstattung.

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Medion Akoya E2230 D
Taugt der Medion Akoya E2230 D für 399 Euro? Wir machen den Check!
© Screenshot / Medion, Aldi

Bei Aldi-Nord wartet der PC Medion Akoya E2230 D (MD 8305) ab dem 27. August für 399 Euro. Erfahrene Tester bescheinigen dem Aldi-Rechner mit Windows 10 eine angemessene Leistung und eine gute Ausstattung fürs Geld. Der Prozessor, der RAM und die Festplatte sind ausreichend für Alltagsaufgaben. Durch die dedizierte Mittelklasse-Grafikkarte bietet der Aldi-PC sogar gute Voraussetzungen für aktuelle, aber nicht zu hardwarehungrige Spiele.

Der Medion Akoya E2230 D (MD 8305) baut auf einen Intel Pentium D3250 mit 3,2 GHz. Der Zweikern-Prozessor bekommt als Unterstützung 4 GB DDR3 RAM und eine 1 TB große Festplatte. Zusammen mit einer Nvidia Geforce GTX 750 ergibt sich ein rundes Paket für Anwender, die arbeiten, Multimedia-Inhalte flüssig wiedergeben und bearbeiten sowie hin und wieder spielen möchten.

Die verbaute Hardware des Medion Akoya E2230 D (MD 8305) ergibt bei dem Preis freilich kein Performance-Wunder. Bei aktuellen und kommenden „Hardwarefressern“  (etwa Battlefield 4, GTA 5, Star Wars: Battlefront) werden Nutzer mit dem aktuellen Aldi-Angebot wenig Freude haben. Bei der Nutzung von Windows 10, Büroanwendungen, einfacher Grafik- und Video-Bearbeitung und mehr wird der Rechner aber in absehbarer Zeit wenig Anlass geben, nachrüsten zu müssen. Wer das in Zukunft muss, kann bei Aldi-Rechnern erfahrungsgemäß einfach RAM aufrüsten, eine SSD einbauen oder die Grafikkarte tauschen.

An weiterer Hard- und Software ist der Medion Akoya E2230 D (MD 8305) durchschnittlich, aber umfangreich ausgestattet: USB 3.0, WLAN-n, Gigabit-LAN, DVD-Brenner, 6-Kanal-Audio, Kartenleser und Eingabegeräte sind ebenso an Bord wie Windows 10 Home, Testversionen von Office 365 sowie McAfee LiveSafe, Cyberlink-Programme zur Bild- und Videoprogramme und mehr. Mit den üblichen drei Jahren Garantie gibt es – wenn der Rechner Ihren Ansprüchen entspricht – bei dem Preis wenig zu meckern. Mängeln bei Office-Programmen und Antivirenschutz können Sie mit kostenlosen Alternativen zuvorkommen.

17.8.2015 von The-Khoa Nguyen

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