Verrücktes Video

John McAfee zeigt Software-Deinstallation mal anders

In einem sehr verrückten Video erklärt John McAfee, Gründer der McAfee Corporation, wie man die Sicherheits-Software am besten wieder los wird - und das mit halbnackten Frauen, Drogen und vielen Schimpfwörtern.

© Youtube.de (Screenshot)

John McAfee zeigt Software-Deinstallation mal anders

John McAfee, der seine Firma 1997 verkaufte, nimmt im englischsprachigen Video die Veränderungen der Software und einige unliebsame Features der McAfee-Tools auf den Arm. So liest er User-Beschwerden vor, in denen über gesperrte Porno-Seiten und Updates, die sich nicht abbrechen lassen, gejammert wird. McAfee nimmt dies mit Humor und zeigt auf extreme Art und Weise, wie man die McAfee-Tools von jedem Computer entfernen kann, wenn diese dem Nutzer nicht zusagen. Nebenbei vergnügt er sich mit jungen Frauen, verharmlost Drogenkonsum und flucht was das Zeug hält - aber sehen Sie selbst:

Natürlich ist auch dieses Vorgehen nicht ernst gemeint - genau wie das ganze Video. John McAfee nimmt in diesem Video sich und seine ehemalige Firma gehörig auf dem Arm. Ob dieses Video von den negativen Schlagzeilen des vergangenen Jahres ablenken soll oder sich der 67-jährige einfach nur einen Scherz erlaubt, bleibt offen.

Die McAfee-Sicherheitstools sind bei vielen Anwendern sehr beliebt. Die im Jahre 1987 gegründete Firma stellt neben Anti-Spyware- und Anti-Virensoftware auch Firewalls und Sicherheits-Apps für den mobilen Schutz zur Verfügung. Der McAfee Stinger kann keinen vollwertigen Virenscanner mit tagesaktueller Signatur ersetzen. Im Falle eines Schädlingsbefalls bietet das Tool allerdings rasche Hilfe, sowie eine Sicherheitskontrolle, wenn andere Antivirentools Alarm schlagen. Außerdem eignet sich das Programm auch zum Entseuchen eines PCs, wenn fest steht, welcher Typ von Schädling den Rechner befallen hat.

How To Uninstall McAfee Antivirus

Quelle: John Mcafee
4:26 min

Mehr zum Thema

Millionen gestohlene Datensätze

Mit seiner E-Mail-Adresse kann man beim Hasso-Plattner-Institut testen lassen, ob eigene Daten Hackern zum Opfer gefallen sind und im Internet…
Abmahnungen können drohen

Ein Whatsapp-Kettenbrief mit dem Foto einer Kerze taucht nach mehr als fünf Jahren wieder auf. Statt Solidarität für Corona-Patienten drohen…
Sicherheitslücke in Uconnect

Zwei Hackern ist es gelungen, über das Internet die Kontrolle über einen Jeep Cherokee zu übernehmen - während der Fahrt auf einem Highway.
Kundenpasswörter im Klartext

Bitdefender-Hack: Der Hacker fordert 15.000 US-Dollar, ansonsten würden Nutzerdaten veröffentlicht. Diese speicherte Bitdefender übrigens im Klartext.
Schädlinge über Flash-Werbung

Yahoo-Webseiten lieferten vom 28. Juli bis 3. August Malware über Flash-Werbung aus. Das entdeckte das Sicherheitsunternehmen Malwarebytes.