Jobo Cube-Kartenleser - Leser und Sammler

Jobos neue Kartenleser der"Cube"-Serie sollen helfen, Speicherkarten allzeit griffbereit zu halten. Unter dem aufklappbaren Acryldecker der würfelförmigen

News
image.jpg
© Archiv

Jobos neue Kartenleser der"Cube"-Serie sollen helfen, Speicherkarten allzeit griffbereit zu halten. Unter dem aufklappbaren Acryldecker der würfelförmigen Kartenleser befinden sich Speicherkartenslots und eine integrierte Aufbewahrungsbox. Die Kartenleser sind in Versionen "Cube CF 68in1", mit CompactFlash-, SD-, SmartMedia- und MS-Unterstützung, sowie "Cube Hub 57in1", ohne CF-Slot, für je 19,99 Euro verfügbar.

Gleichzeitig präsentier JoBo auch einen neuen "70-in-1 Standard-Highspeed-USB-Kartenleser" für 15 Euro.

www.jobo.com

19.1.2010 von Redaktion pcmagazin

Weiter zur Startseite  

Mehr zum Thema

So sieht die Radeon RX 6700 XT im Referenzdesign aus.

RDNA-2-Refresh

Radeon RX 6950 XT & Co.: Wo kann man die neuen…

Am 10. Mai ist Release der neuen AMD-GPUs Radeon RX 6950 XT, 6750 XT und 6650 XT. Hier können Sie die neuen Grafikkarten voraussichtlich kaufen.

shutterstock_1547174264

Zahlen verbessern

Netflix: Günstigeres Abo mit Werbung und Einschränkungen…

Netflix muss seine Zahlen verbessern und plant, doch ein günstigeres Abo mit Werbung anzubieten. Dazu wird kostenloses Account-Sharing schärfer…

Musikstreaming-Dienste im Vergleich

Geschäftsberichte und Statistiken

Disney+, Netflix und mehr: Aktuelle Abonnentenzahlen der…

Wie viele Abonnenten haben Disney+, Netflix & Co.? Aktuelle Berichte zeigen, dass Disney+ stark zulegen konnte, während Netflix und andere zuvor…

Kryptowährungen

Bundesfinanzministerium über Bitcoin, Ethereum und…

Staking-Steuern in Deutschland: BMF sorgt für klarere Regeln…

Das Bundesfinanzministerium (BMF) schafft bei Steuern auf Krypto-Gewinne insbesondere bei Vorgängen wie Staking und Lending einheitlichere Regelungen.

Das Onkyo-Logo

Insolvenz des Audio-Unternehmens

Wie existiert Onkyo weiter?

Laut Berichten soll Onkyo Konkurs angemeldet haben. Die Unternehmen, zu denen die Marke gehört, reagieren nun auf die Vorwürfe.