Fujicolor PRO 800 Z Professional - Aus im September

Der Fujicolor PRO 800 Z Professional, ein feinkörniger hochempfindlicher Tageslicht-Farbnegativfilm mit hohem Kontrast und hoher Farbsättigung, soll aus dem

News
image.jpg
© Archiv

Der Fujicolor PRO 800 Z Professional, ein feinkörniger hochempfindlicher Tageslicht-Farbnegativfilm mit hohem Kontrast und hoher Farbsättigung, soll aus dem Fujifilm-Programm genommen werden. Wegen zu geringer Nachfrage soll die Fertigung der Pro 800Z-Roll- und KB-Filme im September eingestellt werden. Wie das British Journal Of Photography berichtet, reichen die Lagervorräte laut Fujifilm UK in England bis November. www.fujifilm.de/produkte/analoge_fotografie/filme/information.html?index=10000059

14.7.2009 von Redaktion pcmagazin

Weiter zur Startseite  

Mehr zum Thema

So sieht die Radeon RX 6700 XT im Referenzdesign aus.

RDNA-2-Refresh

Radeon RX 6950 XT & Co.: Wo kann man die neuen…

Am 10. Mai ist Release der neuen AMD-GPUs Radeon RX 6950 XT, 6750 XT und 6650 XT. Hier können Sie die neuen Grafikkarten voraussichtlich kaufen.

shutterstock_1547174264

Zahlen verbessern

Netflix: Günstigeres Abo mit Werbung und Einschränkungen…

Netflix muss seine Zahlen verbessern und plant, doch ein günstigeres Abo mit Werbung anzubieten. Dazu wird kostenloses Account-Sharing schärfer…

Musikstreaming-Dienste im Vergleich

Geschäftsberichte und Statistiken

Disney+, Netflix und mehr: Aktuelle Abonnentenzahlen der…

Wie viele Abonnenten haben Disney+, Netflix & Co.? Aktuelle Berichte zeigen, dass Disney+ stark zulegen konnte, während Netflix und andere zuvor…

Kryptowährungen

Bundesfinanzministerium über Bitcoin, Ethereum und…

Staking-Steuern in Deutschland: BMF sorgt für klarere Regeln…

Das Bundesfinanzministerium (BMF) schafft bei Steuern auf Krypto-Gewinne insbesondere bei Vorgängen wie Staking und Lending einheitlichere Regelungen.

Das Onkyo-Logo

Insolvenz des Audio-Unternehmens

Wie existiert Onkyo weiter?

Laut Berichten soll Onkyo Konkurs angemeldet haben. Die Unternehmen, zu denen die Marke gehört, reagieren nun auf die Vorwürfe.