Hacker und ihr Marihuana

FBI hat Probleme beim Rekrutieren von Cyber-Crime-Spezialisten

Die Anti-Marihuana-Politik erschwert dem FBI die Rekrutierung neuer Cyber-Crime-Spezialisten. Viele Hacker sind offenbar Kiffer, wie FBI-Chef Comey mitteilt.

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Die Anti-Drogen-Politik beim FBI macht die Suche nach neuen Mitarbeitern schwierig.
Die Anti-Drogen-Politik beim FBI macht die Suche nach neuen Mitarbeitern schwierig.
© Aude / Wikipedia

Der Konsum von Marihuana scheint für Hacker, die das FBI rekrutieren möchte, das Normalste der Welt zu sein. Die US-Behörde hat Probleme, genügend Bewerber zu finden, die in den vergangenen drei Jahren keinerlei entsprechende Rauschmittel zu sich genommen haben. Dies schreibt die Anti-Drogen-Politik des Federal Bureau of Investigation vor. Laut FBI-Chef James B. Comey würden viele Kandidaten bereits auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch Marihuana rauchen wollen. Die Behörde beschäftige sich derzeit mit der Frage, die Voraussetzungen für eine Einstellung beim FBI zu lockern.

Der US-Kongress hat dem FBI die Genehmigung erteilt, in diesem Jahr über 2.000 neue Mitarbeiter einzustellen. Viele davon sollen sich der Online-Verbrechensbekämpfung widmen. Die Aufstockung des Personals sei nötig, um der Bedrohung durch Cyberkriminalität sowohl privater als auch staatlicher Natur Herr werden zu können. Die Nachricht zur möglichen Lockerung der Anti-Drogen-Politik beim FBI lesen Sie unter anderem auf dem Blog des Wall Street Journals.

21.5.2014 von The-Khoa Nguyen

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