Test im Finanzwesen

Bitcoin & Co.: Deutsche Zentrale für Tourimus akzeptiert Kryptowährungen als Zahlungsmittel

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) akzeptiert ab sofort Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Bitcoin und Co. sollen sich in einem Test beweisen.

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Kryptowährungen
Die DZT akzeptiert ab sofort Krypotwährungen für die bei ihnen gebuchten Leistungen.
© Myst - Fotolia.com

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) akzeptiert ab sofort Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Als Grund gibt die DZT dafür an, die Blockchaintechnologie im Finanzwesen testen zu wollen. Dabei will der Verbund herausfinden, ob sich Kryptowährungen langfristig im internationalen Zahlungsverkehr beweisen können. Alle Leistungen der DZT können mit Kryptowährungen erworben werden. Welche Vertreter explizit genutzt werden können, ist offen.

In der Mitteilung des DZT erklärt die Vorsitzende des Vorstands - Petra Hedorfer -, warum sich die Deutsche Zentrale für Toursimus zu diesem Schritt entschieden hat. "Mit der Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel und der möglichen mittelfristigen Implementierung der Blockchain-Technologie in unserem Finanzwesen möchten wir als weltweit agierendes Unternehmen ein Zeichen als Innovationstreiber und Impulsgeber für die Tourismusbranche setzen.“

Lesetipp: Bitcoin, Ethereum & Co.: 7 Mythen und was dahintersteckt

Im Vergleich zu Fiat-Währungen wie Euro und US-Dollar können Bitcoin, Ethereum, IOTA und Co. einige Vorteile vorweisen. Diese kommen vor allem bei internationalen Transaktionen zum Tragen, wie zum Beispiel beim Thema Geschwindigkeit von Überweisungen. Zudem gewährleisten Kryptowährungen eine höhere Transparenz und können mehr Sicherheit bieten.

29.3.2018 von Alina Braun

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