Online-Gaming in China

Eltern in China verkaufen ihre Kinder zur Finanzierung digitaler Items

Ein junges Paar in China hat seine beiden Kinder an Menschenhändler verkauft. Grund dafür: Der Vater wollte sich digitale Items in Online-Spielen kaufen.

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Ein junges Paar in China hat seine beiden Kinder an Menschenhändler verkauft.

In Guangdong, einer chinesischen Provinz, kam es Medienberichten zufolge zu einem schweren Verbechen. Ein junges Pärchen soll seine beiden Kinder an Menschenhändler verkauft haben. Das Geld soll der Vater dann verwendet haben, um sich damit digitale Gegenstände in Free2Play-Spielen zu kaufen.

Die Mutter gab an, dass die Schwangerschaften nicht geplant waren. Der Vater sei nicht gewillt gewesen, sich um seinen Nachwuchs zu kümmern. Er saß stattdessen lieber nächtelang in Internetcafes. Die Eltern sitzen bereits in Haft und warten auf ihren Prozess. Bei der Polizei angezeigt haben soll sie der Großvater der Kinder. Den Bericht finden Sie bei Polygon.

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