Digitale Fotografie - Test & Praxis

Canon CanoScan 9000F - Topmodell-Scanner

Mit einer höheren Auflösung, neuem Objektiv und verbesserter Lichtquelle will Canon beim CanoScan 9000F überzeugen. Im Inneren arbeiten keine Neonröhren,

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Mit einer höheren Auflösung, neuem Objektiv und verbesserter Lichtquelle will Canon beim CanoScan 9000F überzeugen. Im Inneren arbeiten keine Neonröhren, mehr sondern weiße LEDs als Lichtquelle. Diese benötigen keine Aufwärmzeit und sollen Farbexakt sein. Nach dem Scanvorgang können die LEDs abgeschaltet werden, wodurch der Stromverbrauch sinkt. Zudem verspricht Canon durch das neue Super-Toric-Objektiv mehr Schärfe im Scan. Der CCD-Sensor arbeitet bei einer Aufsichtvorlage, wie zum Beispiel Dokumenten oder Fotos, mit höherer Auflösung als bei Durchlichtobjekten wie Film oder Dia. Die neue Durchlichteinheit nimmt jeweils bis zu zwölf Kleinbild-Aufnahmen, vier gerahmte Dias oder ein 120er Rollfilm bis maximal 6 x 22 Zentimeter auf. Die Farbtiefe beim Scannen beträgt 48 Bit.

Es gibt an der Front wieder Direkttasten für das Erstellen von Scans, die via E-Mail versendet werden sollen, für Kopien oder PDFs. Neu ist die "Auto Scan"-Taste, die dafür sorgen soll, dass der Scanner automatisch den jeweiligen Vorlagentyp - Positiv-/Negativfilm, Textdokument oder Bild - erkennt und die richtigen Scaneinstellungen wählt. Der CanoScan 9000F hat ein integriertes Netzteil und wird mit einem Software-Bundle, in dem SilverFast SE, Adobe Photoshop Elements 8 und ArcSoft PhotoStudio stecken, geliefert. Er kostet 230 Euro und soll ab Juni 2010 im Handel verfügbar sein.

www.canon.de

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