Digitale Fotografie - Test & Praxis

Benq-Beamer W6000 - kontrastreich

BenQ stellt mit dem W6000 einen Heimkino-Projektor mit 1920 x 1080 Pixeln Auflösung vor. Er soll es auf einen Kontrast von 50.000:1 bringen. Der DLP-Beamer

Benq W6000

© Archiv

Benq W6000

BenQ stellt mit dem W6000 einen Heimkino-Projektor mit 1920 x 1080 Pixeln Auflösung vor. Er soll es auf einen Kontrast von 50.000:1 bringen. Der DLP-Beamer arbeitet mit einem 6-Segment-Farbrad und erreicht im Normalmodus 2.500 ANSI-Lumen. Im realistischeren Cinema-Modus soll er noch auf 1.100 ANSI-Lumen kommen. Zoom und Fokus lassen sich genauso manuell einstellen wie der horizontale und vertikale Lens-Shift. Die Optik lässt bei 10 m Projektionsabstand eine Bilddiagonale von gut 7,6 m zu. Die minimale Projektionsgröße mit der 1,5-fachen Zoomoptik (24,1-36,1 mm) beträgt knapp 50 cm Diagonale bei einem Meter Abstand zur Leinwand. Als Anschlüsse sieht BenQ eine VGA-Buchse sowie einen S-Video-, Composite- und Komponenteneingang vor. Von den obligatorischen HDMI-Buchsen (Version 1.3) gibt es gleich zwei. Der BenQ Projektor W6000 ist ab September zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 2.500 Euro im Fachhandel erhältlich.

www.benq.de

Mehr zum Thema

Klipsch Bar 54
CES 2020

Wer seinen TV-Sound optimieren will, dem empfiehlt sich eine Soundbar. Klipsch stellt auf der CES 2020 nun gleich drei neue Klangriegel vor.
Facebook
Sicherheitslücke im sozialen Netzwerk

Die Facebook-Pages sind eins der wichtigsten Features des sozialen Netzwerks. Doch nun hat eine Datenschutzpanne Seitenbetreibern Probleme beschert.
Jared Leto
Video
Jared Leto als Bösewicht

Der Teaser zur Sony-Produktion über den Vampir-Bösewicht Morbius überrascht mit Bezügen zum Spider-Man aus dem Marvel Cinematic Universe.
Amazon Ring Indoor Cam
Neue Ring Indoor-Cam mit Gegensprechfunktion

Wer sein Zuhause in Sachen Sicherheit auf den aktuellen Stand bringen will, der ist bei der Firma Ring mit ihrer neuen Indoor-Cam genau richtig.
windows patchday januar 2020 nsa sicherheitsluecke
Sicherheit

Zum ersten Patchday 2020 schließt Microsoft 49 Schwachstellen in Windows. Mit dabei: die letzten Windows-7-Fixes und eine NSA-Sicherheitslücke.