Immer noch eine Spur besser

Samsung Flip 2 WM55R im Test

16.12.2020 von Manuel Masiero

Samsung schnürt mit dem Flip 2 WM55R das beste Whiteboard-Gesamtpaket im Test.

ca. 0:55 Min
Business-it
Samsung Flip 2 WM55R im Test
Drehbar: Am optinonal erhältlichen Standfuß lässt sich der Samsung Flip 2 WM55R auch hochkant ausrichten.
© Samsung
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Pro

  • Hervorragende Malfunktionen
  • Sehr einfaches Screen Sharing ohne App
  • Direkte Integration in die Unternehmens-Infrastruktur
  • Integration in Office 365, VMware Infrastructure, Cisco WebEx; Zeichnen mit echtem Pinsel möglich

Contra

Fazit

PC Magazin-Urteil: sehr gut (88 Punkte); Preis/Leistung: gut


88,0%

In Summe erledigen die Rivalen ihre Aufgabe zwar genauso zuverlässig, doch der Samsung legt insbesondere beim Bedienkomfort noch eine Schippe drauf. Erste Pluspunkte sammelt der 55-Zöller schon bei der Installation, denn er lässt sich sowohl im Querformat als auch im Hochformat aufstellen, wobei ein integrierter Lagesensor das Bild automatisch passend ausrichtet.

Richtig zur Geltung kommt dieses Feature erst mit dem optionalen Standfuß, den sich Samsung mit rund 400 Euro teuer bezahlen lässt. Übrigens: Die 65-Zoll-Version des Flip 2 unterstützt nur eine Wandmontage.

Bis zu vier Personen können gleichzeitig mit dem Stift auf dem WM55R schreiben, dabei diverse Vorlagen wie Checklisten oder Kalender nutzen und Inhalte beliebig zuschneiden, kopieren und verschieben. Kreative Nutzer dürfen sich im Pinselmodus mit simulierter Wasser- oder Ölfarbe an der virtuellen Leinwand versuchen.

Samsung Flip 2 WM55R im Test
Zubehör zum Zweiten: Die optionale Dockingstation erweitert das Whiteboard von Samsung um ein NFC-Interface und mehr Ports für HDMI und USB.
© Samsung

Dabei erkennt das Whiteboard sogar die Strichführung eines handelsüblichen Pinsels und gibt dessen Strichbreite und Druckstärke akkurat und nahezu in Echtzeit wieder. Auch der Import von Inhalten gelingt mit dem Flip 2 mühelos.

Einfügen lassen sie sich unter anderem vom Browser und aus dem Samsung Workspace und damit aus Netzwerkressourcen wie Remote-PCs oder Office-365- und VMware-Infrastrukturen. Die Anbindung von Mobilgeräten klappt über Miracast und Wi-Fi Direct, weshalb es keine Zusatz-App für die Displayspiegelung braucht.

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